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Hot Chocolate
Wenn man Schokolade in der Aktentasche herumträgt ist es eine ausgesprochen schlechte Idee, besagte Tasche für mehrere Stunden auf dem Boden abzustellen.
Zumindest dann, wenn in diesem eine Fußbodenheizung auf voller Pulle läuft.
„Der Blog“ oder „Das Blog“?
Alte Streitfrage unter Bloggerinnen: Heisst es „Der Blog“ oder „Das Blog“? Ich habe schon erhitzte Streitgespräche mitbekommen, bei denen ich fürchtete, die Kontrahentinnen würden sich an die Gurgel gehen.
Blogger kümmert das gar nicht, Männer sagen eigentlich immer „Das Blog“. Sind das schon Auswirkungen der sprachlichen Emanzipation? Man weiß es nicht, aber um hier ein für alle Mal Klarheit zu schaffen:
„Im deutschen Sprachgebrauch überwiegt leicht der Gebrauch des Wortes mit sächlichem Artikel vor dem mit maskulinem Artikel. Mit der 24. Auflage wurde das Wort in den Duden aufgenommen (zusammen mit bloggen, Blogger und Bloggerin); dabei wurde die sächliche Form als Hauptvariante und die maskuline Form als zulässige Nebenvariante dargestellt, was jedoch weiterhin umstritten ist.“
Quelle: Die allwissende Müllhalde Inspired by: Wortkomplex
M.a.W.: Geht beides.
In einem sind sich wenigstens alle einig, auch die radikalsten Vertreterinnen der Geschlechtergleichstellung in der Sprache: „Die Blog“ hört sich doof an.
Wenn der Praktikant textet
…was ihm gerade einfällt, dann kommt evtl. sowas dabei raus wie der Textbaustein in dieser Bestellbestätigung per Mail:
Hallo Silencer
Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Entscheidung, und vielen Dank für Ihr Vertrauen.
Sie haben von uns folgende Artikel gekauft:
2 PE Sitzkissen, sortiert, PE, 35 x 35 x 1.3 cm
Das war eine gute Entscheidung von Ihnen, nochmals Vielen Dank.
Wir werden den Versand Ihrer Bestellung ca. 1-2 Tage nach Auftragseingang mit DPD vornehmen.
Bitte berücksichtigen Sie aber , dass wir Samstags und Sonntags nicht versenden können.
Schon jetzt wünschen wir Ihnen viel Spaß beim sporteln.
„Sporteln“? ![]()
Was bitte ist das denn?
Schön auch, dass einem zur richtigen und guten Entscheidung gratuliert wird. Gut, sowas mal gesagt zu bekommen, das pusht das Ego doch ganz ungemein. Wenn einem nicht gesagt wird, dass es richtig war, soeben Geld bei einem Händler ausgegeben zu haben, könnte an ja glatt ins Zweifeln kommen.
Eine Bestellbestätigung, in der so was steht wie „Uih, sie haben ja richtig Geld hier gelassen, und das, wo doch demnächst die Jahresabrechnungen für Strom verschickt werden. Dankeschön, aber sind sie da wirklich sicher?“ würde doch sofort zum Storno führen.
Aber warum können die Sonntags nicht versenden? Saftladen! Alle anderen können das doch auch, das induziere deduziere schließe ich zumindest aus der Tatsache, dass die Anderen nicht schreiben, das sie nicht am Sonntag versenden.
OK, genug amüsiert.
Was ich nun, in der kalten Jahreszeit, mit zwei Outdoor-Sitzkissen anzufangen gedenke wird erst demnächst hier verraten. Zum Draufsetzen sind sie jedenfalls nicht gedacht.
s o f o r t i g
Schlaftrunken vor dem analogen Briefkasten.
Seit wann gibt es da auch solchen Spam? Vorsichtshalber noch mal in den Briefumschlag geguckt, ob da vielleicht noch ein Trojaner drin steckt.
Zahlungserinnerung
Sehr geehrte(r) KundIN,
leider haben Sie es versäumt, unsere Forderungen termingerecht zu begleichen.
Wie bitten daher um s o f o r t i g e n Ausgleich unserer Forderungen.
(…)
Bei Nichtzahlung sind wir nach der gültigen Rechtsornung berechtigt, die Versorgung einzustellen. Die dadurch entstehenden zusätzlichen Kosten für die Unterbrechung der Versorgung (EURO 44,00) und die Kosten der Wiederherstellung der Versorgung (EURO 66,- + Umsatzsteuer) gehen in voller Höhe zu Ihren Lasten.
Mit freundlichen Grüßen
Automatisiertes Mahnschreiben ohne Unterschrift
Ah, das kommt tatsächlich von den Stadtwerken. War ich doch tatsächlich diesen Monat so viel unterwegs, dass ich glatt die Gasüberweisung vergessen habe. Was die Stadtwerke mit einem Drohbrief quittieren. Zumindest ist der Ton, den Herr oder Frau Automatisiertes Mahnschreiben ohne Unterschrift da anschlägt, recht rau für eine erste Mahnung. Das meint zumindest mein, von bettwarmer Kuscheligkeit umwölktes, Hirn dazu.
Und „sofortig“ ist ein merkwürdiges Wort. Wird auch immer merkwürdiger, wenn man es mehrere Male laut ausspricht.
Verstehen Sie Bahnhof? (2)
Nach langer Zeit mal wieder ein Bahnhofrätsel.
Der gesuchte Bahnhof ist ein Kopfbahnhof und hat eine sehr markante Überdachung der Bahnsteige, die ich so noch nirgends gesehen habe: Es sieht fast so aus, als würden die eckigen Glaselemente schweben.
Na, wo ist da wohl?
Bahn, das war knapp!
Wenn einer eine Reise tut…
Mal wieder beruflich unterwegs durch Deutschland. Diesmal aber nicht allein, sondern in Begleitung von einem Kollegen einer andern Firma. Er kennt und schätzt dieses Blog und hat sich köstlich über die Bahncard-Geschichte amüsiert.
Ca. 50 Km nach der Abfahrt:
Zugbegleiterin: „Guten Tag, die Fahrscheine, Bitte!“
Kollege (Wühlt mit beiden Händen und kopfüber im Rucksack herum. Aus der Tiefe dringen Satzfetzen, der sich anhören wie): „Schmeiss schon mal das Blog an. Das wird ein Lacher hier.“
Zugbegleiterin: „Und Ihre Bahncard bräuchte ich bitte noch.“
Kollege (mit zusammengebissenen Zähnen): „Ich weiß. Komme gerade aus dem Urlaub wieder, da hatte ich alle unnützen Karten ausgelagert. Wird ja eh´nur geklaut, das Zeug. Die Bahncard liegt wohl zu Hause.“
Gebanntes Schweigen. Wir alle wissen, was jetzt passieren wird.
Sie lächelt und flötet: „Kein Problem! Zeigen Sie mal Ihren Persolausweis, das reicht mir schon.“
Ich: WTF????
Kollege (zeigt seinen Ausweis)
Ich: WTF????
Abgang Zugbegleiterin.
Ich: „WTF?? Lag das jetzt an Deinem jungenhaften Charme? Oder sind die seit dem Mädchen mit dem Cello gehalten alles durchgehen zu lassen?“
Kollege: „Welches Mädchen? Was für ein Cello?“
Vor ein paar Wochen macht die Bahn einen Heidenaufriss wegen einer Bahncard, erhebt wasweißichwasfür Anschuldigungen und lässt mich durch die Hölle gehen – und nun reicht der Personalausweis? Die Bahn wird vernünftig? Meinen Forderungen wird Bedingungslos nachgegeben? Ich kann es nicht glauben – ich bekomme wackelige Knie.
Ich verstehe die Bahnwelt sowieso nicht aber anscheinend ist die Parallelweltblase, in der sich der Bahnkosmos befindet, in den letzten Wochen noch ein paar Grad näher an die Realität herangedriftet.Mein Weltbild wankt. Muss ich mich jetzt etwa von einem meiner Lieblingsklischees verabschieden? Wenn das der Fall sein sollte: Wenn sich die Bahn tatsächlich ändern kann – dann kann das jeder und ich muss ALLES in Frage stellen, was in bequemen Denkschubladen steckt!
Ich habe Angst.
Mir ist kalt.
Irgendwo bellt ein Hund.
20 Minuten in der Zukunft:
Zugbegleiterin: „Entschuldigung? Also, mein Chef sagt, Ausweis reicht doch nicht. Ich muss Ihnen jetzt…“
Kollege (knurrt): „Ja, ich weiss“
Zugbegleiterin: „Zahlen Sie…“
Kollege: „Nein
Zugbegleiterin: „Haben Sie…“
Kollege: „Auch nicht. Urlaub.“
Zugbegleiterin: „Das ist…“
Kollege: „Ich weiß! Ich habe diesen Dialog schon mal gelesen!„
Zugbegleiterin: „…?“
Uff. Und ich dachte schon, die Bahn hätte wirklich mal was geändert. Nach dem serviceorientierten Totschweigens von ungerechtfertigten Reklamationen hätte das mir fast den Rest gegeben. Ich fühl einen leichten Druck auf den Ohren, als mein Weltbild mit einem „Zupp!“ wieder in sein Fundament einrastet und alle Klischees wieder an ihren Platz purzeln. Ich bin erleichtert.
Dem Kollegen kann ich zum Glück mit Zahlungsmitteln aus der Patsche helfen, so bleibt ihm zumindest die Schmach des „Kommen-sie-mal-mit-vor-die-Tür“ erspart.
Seit diesem Erlebnis nehme ich jetzt nämlich immer eine Kreditkarte als Zahlungsmittel für Notfälle mit. Genau wie ein paar Goldmünzen, die in den Schulterriemen meiner Notebooktasche eingenäht sind. Und Traveller-Checques, die ich in meinen Schuhen verstecke.
Man weiß ja nie, was der Bahn so als Nächstes einfällt.
Es schwappt die Spamwelle
So sicher wie im Herbst die Blätter fallen, so sicher kann man auch sein, dass die Kiddies mit kriminellem Potential wieder mehr Zeit vor dem Rechner verbringen. Resultat: Eine neue Spamwelle mit Virenanhängen.
Sehr geehrte Damen und Herren!
Die Anzahlung Nr.944832433529 ist erfolgt
Es wurden 5041.00 EURO Ihrem Konto zu Last geschrieben.
Die Auflistung der Kosten finden Sie im Anhang in der Datei: Rechnung.Alle unsere Rechnungen sind mit einem Sicherheitszertifikat versehen – der ist fuer Sie nicht von Bedeutung
TESCHINKASSO Forderungsmanagement GmbH
Auch schön: Post vom Amtsgericht Köln:
Sehr geehrte Damen und Herren,
vielen Dank fur Ihre Anmeldung bei staysfriends.de Sie haben Sich fuer unseren kostenpflichtigen Suchservice
entschieden. 111,35- Euro werden Ihrem Konto fur ein Jahresvertrag zu Last gelegt.
Eine Kopie der Rechnung wird Ihnen in den nachsten Tagen per Post zugestellt.Mit freundlichen Gruessen
StaysFriends GmbH
Oder „von der Schufa“:
Sehr geehrte Damen und Herren,
Usenet GmbH – usenext.de 17,52 EUR
Beate Uhse GmbH beate-uhse.de
62,67 EURbisherige Mahnkosten unserer Mandanten:
31,82 EURvorgerichtliche Inkassogebuehren:
61,64 EURnoch offener Gesamtbetrag inklusive unserer Bearbeitungskosten:
713,74 EURbislang ist der von uns angemahnte Betrag nicht ausgeglichen worden!
Als Vertragspartner der SCHUFA Holding AG weisen wir darauf hin, dass wir Daten ueber aussergerichtliche und gerichtliche Einziehungsmassnahmen bei ueberfaelligen und unbestrittenen Forderungen an die SCHUFA Holding AG, Kormoranweg 5, 65201 Wiesbaden, uebermitteln. Vertragspartner der SCHUFA sind vor allem Kreditinstigute sowie Kreditkarten- und Leasinggesellschaften.
Moechten Sie diese Schritte vermeiden, zahlen Sie bitte bis zum 09.12.2008 Ihren Schuldbetrag unter Angabe Ihres Aktenzeichens (siehe Anhang) auf die in der Auflistung genannte Bankverbindung.
Die detailierte Auflistung Ihrer Rechnungen, Mahngebuehren und die Zahlungs bzw. Wiederspruchshinweise finden Sie im Anhang.Mit freundlichen Gruessen Ihr Proinkasso Team
Dieser Brief wurde maschinell erstellt und ist deshalb ohne Unterschrift gueltig
Alles nur Spam-Spam-Spam. Wie immer gilt: Löschen, Anhänge nicht öffnen. Da hockt nämlich der böse Virus drin.
Spooks zu Helloween
Kennt noch wer die Stooges? Diese Ikone amerikanischen Humors?
Die liefen hierzulande manchmal als Kurzfilme bei Zini („Spass am Montag“), an den Donkey neulich so schön erinnerte. Es ging um drei Brüder, die Handlungen bestanden hauptsächlich aus gewalttätigem Slapstick. Als Kind habe ich mich gekringelt vor Lachen.
Rechtzeitig vor dem 31.10. gibt es daher jetzt den Halloweenklassiker der Stooges, „Spooks“ – in 3D. Also fix die rot-grüne Brille auf und ab geht´s:
Teil 1:
Teil 2:
Wiesels große Reise, Woche 12: Wunderbare Welt des Wiesels
Eben noch in Saarbrücken, jetzt schon wieder an der Elbe: Das Wiesel reist im Eiltempo!
Damit ist es endlich bei seinem zweitgrößten Fan angekommen: Bei der wunderbaren Frau Welt des Wissens in Hamburg. Dort hat es auch gleich Verbündete gefunden:

Einen einäugigen Piraten namens Fred und einen Frosch, der einen etwas debilen, aber lieben Eindruck macht. Fred hat das Wiesel ohne das Wissen der wunderbaren Frau Welt in die Wohnung geschmuggelt. Als sie dies entdeckte, freute sie sich einen dermaßenen Ast, das sie prompt ihr Blog in „Wunderbare Welt des Wiesels“ umbenannte und mit einem schicken Wieselheader versah.
Und wie dankte ihr das Viech diese Lobpreisung und Huldigung? Indem es früh Morgens durch die Wohnung klabauterte und der wissenden Wunderfrau den Schlaf raubte. Anscheinend ist das Wiesel zum Frühaufsteher mutiert. Also, AUCH DAS hat es ganz bestimmt NICHT von mir. Genausowenig wie die plötzliche Vorliebe für, uh, alkoholfreies Jev.er! IGITT! BÄH! PFUIPFUIPFUI!
ICH würde NIE Je.ver trinken!
Egal, ich bin sehr gespannt auf die weiteren Abenteuer des Wiesels mit der weltwundernden Wissensfrau – was auch immer da am Montag laufen wird mit Frau Buchstäblich…
Übrigens hat das Wiesel damit jetzt schon das achte Blog innerhalb von 12 Wochen heimgesucht. Nicht schlecht, wirklich, das Viech kommt ganz schön rum. Alles bisherigen Stationen mit Reiseroute und Links auf alle Artikel in allen Blogs gibt es wie immer auf der Übersichtskarte.
Noch was anderes: In den Kommentaren fragt der Freund von Donkey stellvertretend für die ganze Bande, ob Wiesel generell wohl nützlich oder eher störend sind.
Was Wiesel so generell sind oder tun weiß ich nicht. Das Blogwiesel ist aber beides: Einerseits nützlich, weil es sich positiv auf Gemüt und Wohlbefinden des Gastgebers auswirkt (wie auch immer es das macht, es funktioniert aber wirklich!). Auf der anderen Seite ist es extrem unternehmungslustig und neugierig, was gelegentlich schon mal stören oder nerven kann.
Noch was ganz anderes: Hiermit wird offiziell Regel Nummer 5 geändert. Da es dem Wiesel in Euren Blogs mehr als gut geht, entfällt der Wunsch „Es sollte Weihnachten wieder bei mir sein“ und wird ersetzt durch die Formulierung „Sollte irgendwann wieder den Weg zu mir zurück finden“. Frau WdW, sie bekommen demnächst Post von mir, mit einem modifizierten Wieselbrief.
Wiesels große Reise hat sich damit also verlängert – Ende offen. Wahrscheinlich ist sie erst beendet, wenn das Wiesel jedem Blogger und jeder Bloggerin in Europa einmal auf den Sack gegangen ist.
Wiesels große Reise, Woche 11: Speisen wie Wiesel in Frankreich
Nachdem es sich dann doch mal von Berliner Currywurst, jede Menge Party und vor allem von Lotte losreissen konnte, ist das Wiesel wieder auf Reisen gegangen.
Diesmal ganz in den Westen Deutschlands: Nach Saarbrücken. Dort stand es dann bei Shreki vor der Tür und begehrte Einlass, wofür es freundlich die letzte, noch nicht gemümmelte Currywurst anbot. Shreki war so nett, dem Wiesel Zugang zu Blog und Wohnung zu gewähren. Dort freundete es sich mit Keinohr- und echten Hasen an:

Am ersten Abend nahm Shreki es direkt mit zu einer wundervollen Quiche, die stilecht in Frankreich verzehrt wurde. Ich kann mir vorstellen, dass das Wiesel da gar nicht mehr weg wollte.

Anscheinend hat das Wiesel in Berlin Gefallen an Kneipen und Flaschenbier gefunden. Ist ja nicht so schlimm – aber das es nun auch noch ein Faible für Fussballgucken entwickelt hat, stimmt mich doch nachdenklich. Also, von MIR hat es das nicht.

Danke, Anonymous…
…für diesen Link: http://funwithmccain.com/
Liege immer noch unterm Tisch! Du bekommst einen Ehrenorden am Band!
Noch kurz was zum US-Wahlkampf
Aktuell erregt man sich in den Medien über die 150.000-Dollar-Generalrenovierung von Frau Palin.
Warum?
Viel interessanter finde ich die Frage, wieviel Restaurateure, Bildhauer, Special-F/X-Experten und Stuckateure es wohl jeden Tag braucht, um McCains Gesicht zu gestalten und zu animieren.
Sehr schön geschrieben ist ein Essay im New Yorker über die Unentschlossenen und Wechselwähler.
Money Quote:
BTW: Ich mache ja auch selbst Wahlkampf, wie hier zu sehen ist. Mittlerweile habe ich es sogar schon auf die Titelblätter wichtiger Zeitungen gebracht:
Zeit für den Endspurt
Mehr als 1.000 Worte

[Quelle: angeblich Reu.ters, via]
Und angeblich ist es sogar echt.








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