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Monatsarchiv: Januar 2009

Neues Google-Favicon

Wenn ein Unternehmen sich ein neues Bildchen für die Browseradresse zulegt, ist normalerweise so ziemlich das irrelevanteste-wo-gibt. Es sei denn, das Unternehmen heisst Google. Wohl kaum ein Favicon auf der Welt wird öfter aufgerufen – umso bemerkenswerter, dass die bisherigen Google-Favicons von, eh, wechselnder Qualität waren.

Nun also ein Neues, das man plattformübergreifend, also bspw. auch in Mobiltelefonen, einsetzen will:

gfav

Irgendwie wirkt das willkürlich hingekrickelt. Für das Auge des Betrachters scheinen die Farbkleckse das kleine g zu deformieren. Schreibunte Dinge, die so wirken als hätte man sie schnell zusammengeschmissen, wecken bei mir immer gewisse Assoziationen…

yspiwt

Na, wer kennt das Viech noch?

 
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Geschrieben von am 16. Januar 2009 in Internet

 

Gekicher

Der Tag fängt gut an, wenn man morgens vor dem Badezimmerspiegel steht und sich eines kleinen Kicherns nicht erwehren kann.

Das liegt an der neuen Vibrationszahnbürste. Die klingt zwar wie ein Zahnarztbohrer, kitzelt dafür aber lustig am Zahnfleisch.
Mechanisch induziertes Gegnichel, quasi.
Schöne neue Welt.

 
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Geschrieben von am 16. Januar 2009 in Gnadenloses Leben

 

Leser fragen, Silencer antwortet

Frage: „Wie lange darf/muss ich Leuten ein „Gutes neues Jahr“ wünschen?“
Antwort: Bis maximal heute. Wenn man nach dem 15. Januar noch Neujahrswünsche verteilt, outet man sich als schlecht getimter Um-den-Brei-Herumtänzer mit Unterwürfigkeitskomplexen.

 
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Geschrieben von am 15. Januar 2009 in Service

 

Schöne Mash-Ups (6): „300″ vs. „Die Biene Maya“

Willi brüllt „This is SPARTA!!“
- großartig. Aber nur lustig, wenn man „300″ kennt.

 
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Geschrieben von am 14. Januar 2009 in Webvideo

 

Kinderweitwurf

Prima Symbolfoto:

kinderweitwurf

Ich wette, dass man mehr um mehr als 500 Euro entlastet wird, wenn man eines seiner Kinder wegwirft.

 
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Geschrieben von am 14. Januar 2009 in Ganz Kurz

 

Vor zweihundert Jahren…

…nach Internetzeitrechnung, also vor rund zwei Jahren in echter Zeit, guckte die ganze Webgemeinde schenkelklopfend das nette Video „The Evolution of Dance“.

In dem tanzte sich der Stand-Up Comedian Judson Laipply in sechs Minuten durch gefühlte 30 Musikstücke, von Elvis bis Backstreet Boys, und imitierte dabei präzise die Tanzstile der jeweiligen Zeit. Das sieht lustiger aus als es sich anhört – das Video wurde zu einem der meist gesehenen Webclips der letzten Jahre.

Warum auch immer das als notwendig erachtet wird, nun gibt es einen zweiten Teil:

Ich persönlich finde ja Matt Harding („Where the Hell is Matt?“) interessanter. Der kann zwar gar nicht tanzen, aber das tut er wenigstens an exotischen Orten.
Davon gibt´s seit Kurzem auch einen zweiten Teil:

 
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Geschrieben von am 13. Januar 2009 in Webvideo

 

iWas?

In Zeiten von iPhone, iPod, iMac, iLife, etc. gibt es sicherlich bessere Namen für ein „IT-Businessportal“ als diesen hier:

proti

 
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Geschrieben von am 13. Januar 2009 in Ganz Kurz

 

Nicht ganz wertfrei

Während Robert Basic seit Tagen rumsalbadert, was er wohl nun für die Rantzbude namens „Basic Thinking“ bei Ebäh bekommt, bin ich schon einen Schritt weiter. Ich weiß jetzt genau, was mein Blog wert ist:

bworth

Ich wüsste ja schon, wofür ich das Geld nutzen würde. An wen kann man sich zur Auszahlung wenden?

Wieviel ist dein Blog wert?

 
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Geschrieben von am 13. Januar 2009 in Ganz Kurz

 

*BZZzzzT*

Kaffeemaschine anfassen
*BZZzzzT*
Schreibtischlampe anknipsen
*BZZzzzT*
MacBook Pro aufklappen
*BZZzzzT*
Grünpflanze berühren
*BZZzzzT*
Hände waschen
*BZZzzzT*

Die Mischung aus Wolle und Kunstfaser am Körper in Kombination mit bestimmten Schuhen hält vielleicht warm – sorgt aber auch für, äh, eine geladene Atmosphäre.

 
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Geschrieben von am 12. Januar 2009 in Gnadenloses Leben

 

FuBa

„FuBa“ hiess früher, zwei Dörfer neben der alten Heimat, eine Firma die irgendwas mit Satellitenanlagen herstellte. Bei den Einheimischen, die um die Produktqualität wussten, stand die Abkürzung für „Fummeln & Basteln“.

Fiel mir gerade wieder ein, als ich so am rumFuBaen war.

Wie neulich schon geschrieben, werkelt jetzt eine neue Grafikkarte im PC. Mich machte der Kartonaufdruck „Schließen sie mehrere Bildschirme mit dem Spezialadapter an“ schon leicht mißtrauisch. Was soll das denn sein? Ein Adapter von DVI auf VGA, wie ich ihn zum Anschluss eines zweiten Bildschirms benötige, ist nicht „Spezial“ sondern Standard.

Standard DVI-auf-VGA-Umstecker. Hat jeder in seiner Schublade, ist aber zu breit für die Verwendung mit der Powercolor HD4830.

Standard DVI-auf-VGA-Umstecker. Hat jeder in seiner Schublade, ist aber zu breit für die Verwendung mit der Powercolor HD4830.

Außer bei ATI – was an dem Adapter so speziell ist, stellte sich schnell heraus. Zwei der drei Ausgänge der Grafikarte liegen nämlich so eng beisammen, dass es schlicht nicht möglich ist, einen Standardadapter zu verwenden – die sind zu breit, der andere Monitor lässt sich dann nicht mehr einstecken.

Der Witz: Die „speziellen“, sprich schlankeren, Adapter werden nicht einzeln verkauft. ATI verweist auf die Hersteller der Grafikkarten, die das ATI-Referenzdesign nutzen und Adapter und Kabel eigentlich mit in die Verkaufspackung legen sollen. Eigentlich. Nun, zumindest „Powercolor“ tut das nicht. Im Karton findet sich neben der eigentlichen Karte nur ein Installationsposter. Keine Adapter, keine Kabel, nichts.
Damit hat man eigentlich keine Chance, an einen solchen Adapter ranzukommen. Bleibt nur eines: Selber fummeln und basteln.

Man nehme: Einen Dremel mit Schleifkopf, einen Standard-DVI-auf-VGA-Stecker und befreie Zweiteren mittels Ersterem von seiner Plastikhülle. Danach werden die Bleche noch etwas zurechtgeschliffen – und innerhalb von 5 Minuten hat man einen schlanken Adapter, der auch an der 4800er-Serie den Anschluss eines zweiten Monitors erlaubt:

Um Plastikhülle und Bleche verschlankte Eigenbauversion.

Rechts: Zu breiter Standardmoppel. Links: Um Plastikhülle und Bleche verschlankte Eigenbauversion.

 
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Geschrieben von am 12. Januar 2009 in Gnadenloses Leben, Service

 

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Unterschiedliche Designphilosophien

Unterschiedliche Designphilosophien spiegeln sich schon in der Produktverpackung wieder.

Beispiel: Zwei aktuelle Office-Pakete.

Eine Verpackung ist so gestaltet, dass man ein Ingenieursstudium und Kenntnisse in Geheimwissenschaften braucht, um sie zu öffnen. Die Entfernung von Schutzfolien, Klebestreifen, Sicherheitslaschen, Hologrammsiegeln allein ist da nicht genug – man muss genau die Stelle kennen, die es zu drücken oder zu reiben gilt. Dann poppt das Ding irgendwann auf und spuckt einem zwei Kilo Flyer, Hinweiszettel und Installationsanleitungen in den Schoss, während die DVD aus ihrer Halterung springt und auf Erkundungsreise unter den Schreibtisch geht.

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Die andere Verpackung ist ein kleiner Schuber in einer Kartonhülle. Aufgeklappt liegt rechts die DVD, links ist ein Fach mit einem Kurzhandbuch.

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Vielleicht bin ich voreingenommen, aber meine Sympathien sind da doch klar verteilt. Nutzerfreundlichkeit und Vermittlung der Corporate Identity (inkl. Konzepte wie „Umweltschutz“) fangen bei der Produktverpackung an.

 
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Geschrieben von am 11. Januar 2009 in Betrachtung

 

Januarmond

Wenn man von einer verschneiten Januarnacht sagen kann, dass es draussen taghell ist – was sagt das dann über die Tage aus?

 
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Geschrieben von am 11. Januar 2009 in Ganz Kurz, Gnadenloses Leben

 

Wiesels große Reise, Woche 21 & 22: Baumschmuck, Silvester auf Drogen & Herrenabend

Über die Feiertage und zwischen den Jahren lag die Welt im Tiefschlaf – das Wiesel quasi auch. Es wollte nicht von Donky und seinen Freunden weg und war etwas mäkelig in der Wahl der Reisemittel . Donky fand das wohl nicht ganz so toll, und versuchte prompt das Wiesel als Baumschmuck zu verwenden. Nunja.

Nach einem kurzen Winterschlaf im Kofferraum wurde der Bande noch ein kurzer Gruß zugewunken, dann machte es sich auf die Reise.

Dummerweise landete es zunächst nicht bei Anna, seiner nächsten Gastgeberin, sondern wurde irrtümlicherweise über Silvester in einer Apotheke eingeschlossen. Neuigierig, wie das Wiesel nun mal ist, stellte es den Laden auf den Kopf – und frass alle Pillen und Pülverchen, die irgendwie interessant aussahen. Oder bunt. Oder gut rochen.

Das Resultat kann man sich vorstellen. Als das Wiesel dann endlich bei Anna ankam, ging es ihm nicht besonders gut. Das Blogwiesel hatte sich schon lange auf das Treffen mit Paraplü, dem weitgereisten Wiesel von Anna, gefreut.

Anna stellte es erst einmal unter die Dusche und packte es dann zum Ausnüchtern ins Bett.

Dem Wiesel ging es schon bald wieder besser, und so startete es gemeinsam mit Paraplü einen zünftigen Herrenabend, inklusive Kochen, Abhängen, Aufnahme alkoholischer Getränke und so weiter.

Momentan geht es ihm blendend – Paraplü und Wiesel scheinen dicke Freunde geworden zu sein, und die beiden nutzen gerade die Wetterlage um im Schnee herumzutollen und Schneewieselfrauen zu bauen:

 
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Geschrieben von am 9. Januar 2009 in Wiesel, Wiesels große Reise

 

Mac vs. PC – Die Hardcore-Fassung

Zum Abschluss der Apple-Berichterstattung in dieser Woche möchte ich Ihnen, verehrtes Publikum, noch 3 spezielle Dinge präsentieren. Ich bin stolz, dass ich diese heute mit ihnen teilen darf:

1. Die Get-a-MacAds haben einen prominenten Gaststar bekommen!
Unbedingt mit Ton angucken: Rowan Atkinson als PC.

3. Und „Mac vs. Pc“ in der Transformers-Fassung. Kennt schon jeder Fanboy, ist aber trotzdem schön:

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.

 
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Geschrieben von am 9. Januar 2009 in Fun, Webvideo

 

„It works like a charm“

Sagte Phill Schiller, Chef-nach-Oberchef-von-Apple, über die Rechtschreibkorrektur in Mobile OSX. Was allgemeine Heiterkeit unter den Zuschauern des Special Events im Juni 2008 auslöste.
Der Rest der Welt hält die „Schreibhilfe“ nämlich für einen schlechten Witz. Das Ding arbeitet auf dem Niveau eines fanatsiebegabten, aber legasthenischen Erstklässlers.

Bei Apple glaubt man dagegen wirklich an diese Funktion.
So sehr, dass man jetzt auch die Bestellformulare im Online Store damit erstellt:

fraulien

Aber was genau ist bitte ein Fraulien? Eine Mischung aus Frau und Alien? Nina Hagen, vielleicht?

 
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Geschrieben von am 8. Januar 2009 in Fun, Gnadenloses Leben

 
 
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