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Monatsarchiv: Februar 2009

Fehldruck

Ach, dieses schnelle Medium Internet. Einmal danebengeklickt, und *ZACK* haut WordPress meine gesammelten Materialien zur Twitterforschung als RSS raus.
An alle Abonnenten: Bitte ignorieren. Die Texte sind NICHT von mir, sondern gesammelte Werke aus der Zwischenablage. Ich will mich weder mit fremden Federn schmücken noch zusammenhangloses Zeug raushauen. Jedenfalls nicht zusammenhangloser als sonst. Wir sind ja hier nicht bei Basic Thinking.

 
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Geschrieben von am 11. Februar 2009 in Meta

 

Danke-Danke-Danke!

…für die vielen Lobhuldigungen und die ebenso zahlreichen wie gut überlegten Geburtstagsgaben.

Wer auch immer mir den Haufen Schnee vor die Haustür gepackt hat:

11-02-09_1416

Ebenfalls Danke! ICH mag Schnee.

Eigentlich wollte ich das Datum ja geheimhalten, aber anscheinend haben die Wiesel gepetzt. Apropos: Es gibt Lebenszeichen vom Blogwiesel! Mehr dazu (und ein Update der Reisekarte und Sidebar) in Kürze.

 
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Geschrieben von am 11. Februar 2009 in Gnadenloses Leben

 

Blitzen, Donner, Prancer und …Dings. Bumms!

Der Bestatter schreibt:


„Soviel Glück auf einmal, das nahm er als Zeichen, verkaufte seinen Gipserbetrieb und beschloß, von Stund an Privatier und Rentier zu sein.“

Warum beschliesst jemand, eine Art Hirsch werden zu wollen?
Naja, egal.
Weiter zum nächsten Thema: Zoomer ist kaputt. Vermissen wird´s keiner so wirklich, hat doch dieses Blog hier momentan höhere Zugriffszahlen als zuletzt DAS NACHRICHTENPORTAL IM INTERNET. Aufgefallen sind die ohnehin nur durch die eingekauften Gallionsfiguren, u.a. Ulrich Wickert und der von mir sehr geschätzte MC Winkel, wobei selbst Letzterer auf Zoomer unlustig wirkte. Nun traut Holtzbrink also seiner „Langzeitstrategie im Webgeschäft“ ziemlich genau drei Monate nach dem letzten Relaunch selbst nicht mehr und macht die Hütte dicht. Mal sehen, wie lange der Verlag noch braucht, um auch die ganzen VZs (Studi*, Mein*, Schüler*) mit einem Bumms gegen die Wand zu fahren. Willkommen in der Economy 2.0.
Hehe.

 
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Geschrieben von am 11. Februar 2009 in Ganz Kurz

 

Familienwappen

Das Wappen derer von Silencer ist schon Jahrhunderte alt und wird von Generation zu Generation weitervererbt.
Genau wie der Siegelring, der heilige Gral und die Bundeslade. Auch wenn keiner mehr weiß, wie wir eigentlich an die letzteren Beiden gekommen sind – wahrscheinlich hat irgendein Altvorderer die während der Kreuzzüge auf dem Flohmarkt erstanden.

coatarms

Wer noch kein Wappen hat, kann sich jetzt selbst eines basteln.
Jede Tradition muss irgendwann beginnen.

Gefunden bei Rufus.

 
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Geschrieben von am 11. Februar 2009 in Fun

 

Schnuckig

Es ist schon erstaunlich, mit wie wenig man selbst gestandene ITler beeindrucken kann. Dazu muss man gar nicht rumprahlen (mag eh´keiner) oder mit eine iPhone hantieren (alter Hut, hat jeder). Nein, manchmal reicht es schon, wenn man den USB-Stick aus dem (dünnen) Portemonnaie zieht, um eine Präsentation auf den Vortragsrechner zu packen.

„Was ist DAS denn?“, war regelmäßig die erstaunte Frage.
Tja, Kollege, Size DOES matter.

oczk1

Das ist ein OCZ-Minikart-Stick. Im Vergleich zu den normalen USB-Sticks, die jeder mit sich rumschleppt, ist der Minikart winzig klein. Gerade mal 48 mm lang und 2,8 mm dick und dabei so belastbar, dass man ihn mit Autos überrollen kann. Auch eine Reise in der Waschmachine überlebt er, meistens jedenfalls, auch wenn der Hersteller ihn nicht als wasserdicht bewirbt.

Trotz der geringen Größe ist das Fassungsvolumen ordentlich: 2GB (des Sticks, nicht der Waschmaschine) reichen, um alle möglichen Tools und (verschlüsselte) Daten mitzuführen.

Ich habe das Ding seit 2 Jahren und war stets zufrieden damit, aber wie das immer so ist: Speicherplatz ist IMMER zu wenig, siehe dazu auch diesen wunderbaren und treffenden Witz.

Etwas Neues musste her, und da außer mir anscheinend niemand die Minikarts mag, stellt OCZ keine größeren Speicherkapazitäten mehr her. Schade.

Lange habe ich nach einem ähnlich praktischen und beeindruckenden Winz-Stick gesucht. Jetzt habe ich einen gefunden – und, was soll ich sagen – der „Neue“ ist einfach nur schnuckig. Es handelt sich um einen Pico C von Supertalent.

Mehr nach dem Klick
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Geschrieben von am 10. Februar 2009 in Spielzeug

 

Haben wollen: Terminator Factory

Ach, alles Spielverderber hier. Egal was ich mir zum Geburtstag wünsche, die geschätzte Leserschaft findet immer ein Haar in der Suppe. Egal ob Portal Gun („Ey, funzt net in echt“), das wasserbetriebene Jetpack („Silencer, du hast gar keinen Pool!“), die Lichtschwert-Regenschirme („Die sind aus Blade Runner und sollen nur leuchten“) oder der Guitar Hero-Schal („Strickmuster voll kompliziert“) – irgendwas ist immer.

Nun gut.
Bald ist es soweit, und wer bisher noch kein Geschenk hat…

Rilke schrieb: „Wer jetzt keine Haus hat, baut sich keines mehr“ – oder so. Dichter-Weicheier halt. Glauben Sie dem kein Wort.
Bei mir bekommt jeder noch eine Chance, auch wenn das folgende Objekt der Begierde bestimmt nicht mehr rechtzeitig eintrifft: Die Terminator Factory!

terminatorfactory
Quelle: Slashfilm

Das ist einfach perfekt! Ich könnte mir eine eigene Terminator-Fabrik in die unbenutzte Scheune auf meinem Anwesen bauen und dort waschechte T-700s bauen, mit denen ich dann die Weltherrschaft die dann im Haushalt helfen können.

Also, liebe Leserschaft, wenn auch Sie den Anblick des Silencerschen Haushalts nicht länger ertragen können, helfen Sie mit! Schenken Sie eine Terminator-Fabrik, auf das die Blechkameraden zukünftig für Ordnung auf den Strassen unterm Bett sorgen können.

 
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Geschrieben von am 10. Februar 2009 in Ganz Kurz

 

Merke

Ncah enier Nezthuatutnersuhcung atrebien zu wlloen ist witegheend snniferi. Gut, wnen man enien Parktinaten hat, der eneim die Mials vroleesn knan.

[Update:] „Nach 2-3 Stunden können sie wieder normal sehen“, haben die gesagt. Na klar.
Beweisfoto nach 4 Stunden nach dem Klick.
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Geschrieben von am 9. Februar 2009 in Berufsleben, Gnadenloses Leben

 

Maßnahmen

Den großen japanischen Autobauern geht´s zahlenmäßig auch nicht so gut, verkündet gerade das Radio. Und, was machen Toyota und Co.? Kurzarbeit für das Fußvolk, gleichzeitig die leitenden Angestellten mit Boni zuschmeißen, wie man das hierzulande selbst bei bankrotten Banken macht?

Nein, im Gegenteil. Keine Boni. Stattdessen gibt es Gehaltskürzungen im Management, bis das Geschäft wieder besser läuft.
Von den Japanern kann man immer noch was lernen.

 
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Geschrieben von am 9. Februar 2009 in Ganz Kurz

 

Filmflut

„Ich habe nichts anzuziehen“ sind magische Worte.
Zwar eine uralte und böse Magie, aber immerhin: Magie.
Wer davon befallen wird und sie ausspricht, kann nur hoffen, dass er/sie von einem freundlichen Anwesenden zum eigenen Kleiderschrank geführt wird. Bei manchen Betroffenen hilft das – nach einem kurzen Blinzeln und Augenreiben verfliegt der böse Fluch.

Mir erging es gerade ähnlich, allerdings nicht mit Klamotten.
„Ich würde so gerne einen Film schauen, aber ich habe nicht zum Gucken!“.
Der Satz ist an sich schon ein Hohn, angesichts eines überquellenden DVD-Regals mit rund 350 Film- und Serienscheiben darin.

Ich liebe Filme, fast jede Art von ihnen.
Schon vor Jahren habe ich angefangen, DVDs am Zeitschriftenregal zu kaufen. Das denen gelegentlich absurde Hefte beiliegen (SFT, Computerbild, TV Movie) stört mich nicht, die werden ohne Umweg dem Altpapier überantwortet. Und 3 Euro für einen Film auf DVD, warum nicht?
Dabei habe ich nie nur Filme gekauft, die ich schon kannte oder von denen ich wusste, dass sie mich interessieren. Im Zuge von Horizonterweiterung und Bildung von soliden Filmkenntnissen (beides bequeme Ausreden um Filme zu schauen) hat schon einiges an Skurrilitäten Einzug gehalten.

Irgendwann kam ich gar nicht mehr dazu alles zu schauen, viele der Heft-DVDs verschwanden ungeguckt. Aber wohin eigentlich?
Ich habe mich letztens mal auf die Suche gemacht und geschaut, wo die Dinger eigentlich hin sind.

Einge hatten sich in Stapel zusammengerottet, auf und unter dem Schreibtisch. Andere hatten sich schon mal in DVD-Mappen verzogen. Wieder andere hatten sich an exotischen Orten versteckt, z.B. in der Etagére in der Küche, ins Bücherregal oder, in einem Fall, sogar hinter den Heizkörper im Badezimmer.
Wieviel mögen das wohl sein, dachte ich schon während der Suche.
Einhundert, mindestens.
Zweihundert? Vielleicht schon.
Mehr als zweihundert? Ach, bestimmt nicht.

Höchste Zeit, dass ganze Kram mal zu sortieren und in einer Datenbank zu erfassen. Sonst findet man ja gar nichts mehr wieder.
Mit der Bestandsaufnahme bin ich jetzt gerade fertig geworden.
Das Ergebnis erstaunt mich dann doch ein wenig.

Blinzelnd stehe ich vor dem neuen Regal mit den DVD-Mappen.
„Ich habe nichts zum Gucken“, So bald wird mir der Satz nicht mehr ins Hirn schießen.
Es sind insgesamt 468 Filmscheiben.

Vier.
Hundert.
Acht.
und.
Sechzig.

WTF?
Ich liebe Filme, und anscheinend lieben Filme mich. Denn offensichtlich manifestieren die sich einfach so in meiner Wohnung. Oder sie vermehren sich in den dunklen Ecken unter dem Schreibtisch. Das ich die alle gekauft habe, halte ich für unwahrscheinlich.
468! Davon rund 120, die ich noch nicht gesehen habe.

Jetzt steht einer großen Anzahl gemütlicher Filmabende nur noch ein neues Problem im Weg: Ich weiß nicht, was ich gucken soll.
Zu viel Auswahl.
Ich sollte eine Videothek aufmachen.

 
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Geschrieben von am 8. Februar 2009 in Gnadenloses Leben

 

Haben wollen: CDs von…

…Volk.er Ben.gl.
Ja, der Bengel heisst wirklich so, als Volksmusikant braucht man halt einen tätäräh bodenständigen Namen. Vermutlich um jüngere Zielgruppen (alles unter 70) anzusprechen, ist ihm – ganz WebZweiNullig, das „e“ abhanden gekommen.
Nein, nicht ICH will Scheiben von dem haben. Gott bewahre!, wie wir Volksmusikanten sagen.

Diesen Wunsch hegt vielmehr meine Großmutter, die am nächsten Samstag (Floristen nennen den auch „Valentinstag“) ihren Geburtstag begeht. Das macht sie heuer zum 80. Mal.

Wir haben meist in der gleichen Woche Geburtstag, und Oma BESTEHT darauf, am Samstag danach Party zu machen. Da kann ich, zumindest bei den runden und halbrunden Geburtstagen, schlecht kommen und sagen „Nee, an DEM Wochenende feiere ich jetzt mal meinen eigenen Geburtstag“. Großmütter haben da Gewohnheitsrechte, und sei es nur, weil sie schon 50 Jahre länger Party machen als wir jungen Hüpfer.

Aber zurück zu B.engl: Audiomaterial von dem Herrn ist Omas größter Wunsch. Sie hält ihn für den größten Star der Welt, wenn nicht von Deutschland. Allein schon, weil seine CDs so schwer zu bekommen sind. In Großmutters Welt ist alles, was selten ist, besonders kostbar. Und alles, was man nicht bei Edeka um die Ecke bekommt, ist selten.
CDs von Ben-l sind daher sowas wie das Einhorn in Omas musikalischer Landschaft: Sie glaubt fest daran, dass es sie gibt, gesehen hat sie aber noch keine. Deshalb wird derjenige, der eine der unglaublich seltenen CDs erlegt, ver,mutlich wie ein Held gefeiert.

Gut, dass der Enkel mit Am.azon umgehen kann. Guck an – die verkaufen auch Einhörner. Allerdings musste ich meine eigene Maushand niederringen und den Browser entschmalzen, als es an die Bestellung ging. Ja, der Be-gl hat durchaus mehrere CDs gemacht. Und sich dafür in Posen geworfen, die ich nur von der Florain-Silbereisen-Parodie aus „Switch“ kenne.

Mal ernsthaft: Diese Cover machen mir Angst.

bengl1

Kann der eigentlich nur diese eine Körperhaltung? Oder gibt es nur das eine Promofoto von ihm?

bengl2

Vollends Creepy:

bengl3Bilder: Ama.zon.de

Wah.
Nunja, wer´s mag.
Ganz schlimm: Ama.zon empfiehlt mir jetzt dauernd volkstümliche Musik von Leuten, die sich in solchen Posen ablichten lassen.
Gruselig.
Als Gegenmaßnahme muss ich dringend ein paar ab-18-Spiele und ein wenig technisches Schnickedösn bestellen. Vielleicht wird die Ama.zon-Datenbank von solch einer Kombination dann so verwirrt, dass sie sich schmollend in eine Ecke setzt.
Vermutlich aber nicht.

 
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Geschrieben von am 8. Februar 2009 in Gnadenloses Leben

 

+++Kurzmeldungen aus der Welt des Plastik Rocks+++

Einführung
Fabian Siegismund und Frank Obermeier von der GameStar-Redaktion erklären am Beispiel von Teil 3, was Guitar Hero eigentlich ist – und steigen dabei zu Rock Stars auf.
Alt, aber immer wieder schön:

Kostenlose Online-Alternative
Auf der Such nach einer kostenlosen Alternative zu Rock Band und Guitar Hero, aber der ganze Open-Source-Kram ist zu kompliziert? Schnell mal im Büro rocken? Oder einfach mal gucken, was dieses Plastik Rock-Zeugs eigentlich ist? Jam Legend lässt sich online spielen. Alles was man braucht ist eine Tastatur und ein Browser. Es gibt einen Riesenvorrat an Songs, zwar von weitgehdend unbekannten Bands, aber für das Abrocken zwischendurch ist das OK.

Nachschub
Viele Erscheinungsdaten stehen noch nicht 100% fest, aber momentan sieht es nach folgenden Terminen aus:
Guitar Hero: Metallica (alle Plattformen) 05.05.2009
Rock Band AC/DC Live (Wii): 26.02.2009 05.03.09 (Stand: 26.02.09)
Rock Band: Song Pack 2 (alle Plattformen): 26.02.2009 30.04.2009 (Stand: 22.02.2009)
Rock Band 2 (PS3): 26.02.2009 26.03.2009 (Stand: 26.02.09)
Rock Band 2 (PS2 & Wii) 26.03.200930.04.09 (Stand: 26.02.09)

Sieht so aus, als wüssten wir, was wir am Wochenende nach dem 26.02. tun. Wenn die Daten stimmen, sollte das ein Feiertag werden. Bleibt abzuwarten, ob und wann das kaputte ACDC für die PS2 in einer spielbaren Version kommt.

Update: 26.02.: OK, dann halt nicht.


Guitar Hero Drum Mod

Das Schlagzeug von „World Tour“ ist nett, hat aber einen Nachteil: Die Becken hängen viel zu tief. Mensch 2.0 hat sich vom Bastelfieber anstecken lassen und präsentiert einen ebenso simplen wie effektiven Umbau, um das Drumset ein wenig realistischer zu machen. Dazu gibt´s noch ein wenig Drumtheorie.

Guitar Heroinen
Offensichtlich braucht man Megan Fox (Transformers) nur einzuladen, und sie kommt auf eine Runde Guitar Hero vorbei.

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Source

Damit sollte ihr entgültig ein Platz in den feuchten Träumen adoleszenter Geeks sicher sein.
Uncoached kürt, passend dazu, die 15 heissesten Plastik Rock-Gitarristinnen.

Kompatibilität
In zahlreichen Kommentaren tragen Nutzer über alle Plattformen zusammen, was mit GH und RB so funktioniert und was nicht. Neueste Erkenntnisse: Die Sing Star Mikros funktionieren an der PS3 und der PS2 mit den Rock Band Games, NICHT aber mit GHWT. Aufgrund der großen Nachfrage wird es hier in Kürze eine FAQ dazu geben. Vorausgesetzt, ich habe mal Lust die zu schreiben.

Guitar Hero Schal
Noch kein Geburtstagsgeschenk für Silencer? Na, dann wird´s höchste Zeit!
Wie wäre es mit einem puscheligen GH-Schal?
greenshot_2009-02-07_22-41-16
Source

 
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Geschrieben von am 7. Februar 2009 in Plastik Rock

 

Wiesels große Reise, Wochen 23-26: Geocaching, Weinerei und Stromausfall

Endlich wieder Wieselcontent hier im Blog!

Der Januar ist blitzartig durchgerauscht, und viel zu lange ist mir hier der Wieselcontent abhanden gekommen. Womit ich der wunderbaren Wieselgastgeberin Anna Unrecht getan habe, wofür ich hiermit demütigst um Verzeihung bitte.

Während sich der Winter dem Ende entgegenschleppt, liess sich unser geliebtes Blogwiesel in Begleitung von Wieselkumpel Paraplü von Anna durch´s Frankenland schleppen.

Zunächst in eine Weinstube, die „Weinerei“:

Man beachte, wie gierig das Wiesel schon guckt. Und wie eingemuckelt es in der Handtasche hockt, mit seinem puscheligen Schal.

Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich übrigens vermuten, dass das Wiesel zugenommen hat. Irgenwie hat es Handtaschenform angenommen.
Oder füllt die zumindest gut aus.

Wiesel bei der Weinprobe:

Wiesel nach der Weinprobe:

Später ging es dann mit Anna, Freund-von-Anna und Wieselkumpel auf zum Geocaching.

Wer nicht weiß, was Geocaching ist: Das ist ein Sport, der speziell für Wiesel erfunden wurde. Dabei verstecken Leute kleine Schachteln („Caches“) an Orten. In den Schachteln ist eine Überraschung für das Wiesel sowie ein kleines Büchlein. Die Koordinaten des Verstecks werden im Internet veröffentlicht, oft mit kleinen Rätseln garniert. Der Sport besteht nun darin, dass andere Leute mit ihren Wieseln auf dem Rücken durch die Gegend laufen und mittels eines GPS-Gerätes das Versteck suchen.


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Geschrieben von am 6. Februar 2009 in Wiesel, Wiesels große Reise

 

Lichtschwerter im Regen

Wie es wirklich war, beim Duell auf Camino Kamino:

jf-rgen

Gut zu sehen: Django Jango Fett hält den (unbeleuchteten) Schirm, damit Obi-Wans Lichtschwert nicht nass wird.
M.a.W.: Raven hat Recht.
Quelle: Blooperreel von „Attack of the Clones“

 
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Geschrieben von am 6. Februar 2009 in Ganz Kurz

 

Rache

Manchmal hege ich durchaus Rachegedanken. Insbesondere gegenüber Passatfahrern.
Meine Rachepläne sind meist fürchterlich kompliziert, beinhalten Instrumente, die noch nicht erfunden sind und enden meist mit der Zerstörung von Stadtvierteln. Mit anderen Worten: Affektiv-unrealistisch, kommt schon deshalb nicht zur Ausführung.

Dabei gibt es wunderbare Racheideen, die mit wenig Aufwand und handelsüblichem Bürobedarf eine große Wirkung erzielen:

High school students in Montgomery County, Maryland are Photoshopping pictures of their enemy’s license plates, taping them to another car, and then speeding through areas with those automatic ticketing cameras.
(…)
The ingenuity of today’s teenagers is truly awe inspiring. They would even go as far as to borrow car’s so they would appear similar to the make and model of the car they were pranking.

Quelle

Im aufgeführten Beispiel geht es „nur“ um einen 40$-Strafzettel. In good old Germany wäre ein Versuch mit einer Blitzampel ungleich teurer – Punkte, einen Monat Fahrverbot und was weiß ich noch an Geldstrafe, da hat der Getroffene wirklich Spass.

So, genug geredet. Die Ausdrucke der Nummernschilder sind schon fertig und laminiert.
Ich greife mir jetzt Mütze und Sonnebrille und gehe mal einen Passat mieten. Wollen mal schauen, ob das wirklich funktioniert, hehe.

 
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Geschrieben von am 6. Februar 2009 in Ganz Kurz, Gnadenloses Leben

 

So kann man´s auch sehen

Chris: Zu geil heute, Vater hat geowned.
Scarya: ?
Chris: Ich zu ihm: „Schon mitgekriegt? Schäuble warnt vor neuen Teroranschlägen“, er darauf „Ich habe keine Angst vor Schäuble. Kann er machen!“

Quelle: German-Bash.org

 
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Geschrieben von am 5. Februar 2009 in Ganz Kurz

 
 
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