RSS

Monatsarchiv: März 2009

Sechs Minuten bis Mitternacht

Ich bin ein großer Fan von (gut gemachten) Viralseiten zu großen Filmen.
Ein interaktiver Trailer ist mir dabei noch nicht untergekommen, und nichts anderes ist „Six Minutes to Midnight“.

Darin nimmt einen Rorschach mit auf eine kurze Reise in die Welt der Watchmen, in der Superhelden 1. ziemlich arrogante Arschlöcher und 2. verboten sind.

Durch das deuten von, äh, Tintenklecksen werden Infos über die Charaktere der Comicverfilmung und kurze Clips freigeschaltet.


Unsympathlinge in Strumpfhosen: Die „Minutemen“, Vorgänger der Watchmen, bei ihrer Gründung 1940
Bildquelle: Filmschoolrejects

Das ist originell, unterhaltsam und kniffelig. Und, my Ass, wenn die Stimmung und Bildgewalt der Trailer den ganzen Film über durchgehalten und dazu noch die Story zumindest halbwegs vernünftig umgesetzt wird, steckt Watchmen alle Comicverfilmungen bis knapp unter Dark Knight in die Tasche.
Dann werde ich wieder zum kleinen Fanboy, hihi.

Zur Einstimmung noch einmal der (normale) Trailer:

Watchmen, ab heute im Kino

 
10 Comments

Geschrieben von am 5. März 2009 in Trailer

 

Review: Underworld 3 – Rise of the Lycans (2009)

Es gibt Schauspieler, die sind einfach geboren um Gänsehaut zu erzeugen.
Bela Lugosi war so einer. Oder Boris Karloff. Vincent Price. Aktuell ist Bill Nighy einer der Besten.
Selbst unter drei Metern CGI-Maske war sein Davy Jones erschreckend, und die Verkörperung des Victor in den „Underworld“ Filmen lässt einen wohlig schuddern.

Diese Schauspieler leiden aber auch unter einem Fluch: Sie sind gezwungen, in regelmäßigen Abständen in schlechten Filmen mitzuspielen. Nighy bildet da keine Ausnahme, er bleibt das einzige Highlight im, ansonsten unterirdischen, „Aufstand der Lykaner“.

Underworld konnte 2003 überraschend mit coolen Vampiren, ungewohnter Optik und einer, in Latex eingeschweißten, Kate Beckinsale punkten. „Underworld: Evolution“ war more of the same und streckenweise langweilig, bot aber immer noch eine halbnackte Kate Beckinsale, die als Vampirin Seline den jahrhundertealten Krieg zwischen Werwölfen und Vampiren im Alleingang beendete.

In Teil 3 ist keine Beckinsale mehr zu sehen – der Film ist ein Prequel und rollt noch einmal die Story um die Entstehung der Lykaner auf. Die kennt man aus einer dreiminütigen Rückblende in Teil 1.

Für alle, die die Geschichte nicht kennen: Victor (Bill Nighy) ist DER böse Oberhoncho-Vampir des Mittelalters, der den ganzen Tag finster guckend in seiner Burg hockt und andere gegen Riesenwölfe kämpfen lässt. Eines Tages purzelt aus einem gefangenen Wolf ein Menschenbaby heraus – Lucien. Der sieht zwar weniger wie ein Mensch/Wolf-Hybrid aus, sondern eher wie eine Mischung aus Mensch und Frosch, dennoch züchtet Victor aus seinem Blut eine neue Rasse von Mötern.

Schließlich verliebt sich Victors Tochter Sonja (gespielt von Rhona Mitra und ihren Brüsten) in den glubschäugigen Froschmann. Das mag Victor gar nicht, deshalb stellt er das ungezogene Vampirtöchterli ins Sonnenlicht und guckt dabei zu, wie ihr die Brüste abfallen. Dazwischen wird noch ordentlich gepeitscht und rumgehauen.

Gruppenbild: Froschaugen-Möter, Brüste. Ohne Beckinsale macht Underworld keinen Spass mehr.

Gruppenbild: Vampirgöre, Brüste, Froschaugen-Möter. Insidergags tragen keinen Film, dessen Story in drei Minuten auserzählt ist.

Das war´s. Mehr passiert nicht. Und in obiger Beschreibung stecken mehr Dramaturgie, Action und Brüste, als im Film tatsächlich vorkommen.

Das die Werwölfe schlecht gemacht sind, die Kämpfe lächerlich, die Dialoge schmerzerzeugend und der ganze Film mit 2 1/2 Kulissen auskommt, fällt da auch nicht mehr groß ins Gewicht.
Ganz nett sind lediglich die Anspielungen und Figuren, die in Nebenrollen in den anderen Filmen wieder auftauchen. aber Insidergags tragen keinen Film, dessen Story in drei Minuten filmisch erzählt werden kann.

Von daher muss das Fazit lauten: Hätte man es mal bei der kurzen Rückblende belassen, alles wäre gut. So haben die Produzenten versucht, aus der Teigmenge für einen Keks eine Torte zu backen.
Geht gar nicht, so was.
Besonders schade: Die Underworld-Geschichte ist eigentlich intelligent gemacht – und wie der erste Film verriet, gibt es durchaus interessante Aspekte, die noch nicht erzählt wurden. Was hat bspw. Craven mit Lucien zu tun? Nun, anscheinend soll es noch mehr Sequel-Prequels geben.

Momentan bewegt sich Underworld 3 in etwa auf dem Niveau einer Fernsehserie, hätte ich noch vor ein paar Jahren gesagt. Das passt nicht mehr, denn US-Serien sind heutzutage qualitativ sehr hochwertig.

 
1 Comment

Geschrieben von am 4. März 2009 in Film, review

 

Aua.

Anruf:

Weibliche Stimme: „Schönen guten Morgen, Dingsda mein Name von der Firma Holla!Die Waldfee-Marketing. Ich hatte ihnen vor Kurzem ein Taschenmesser zur Ansicht zugeschickt, mit Ihrer Firmengravur drauf, und wollte fragen ob Sie so welche als Werbegeschenke für Ihre Kunden bestellten wollen.“
Ich (grummelnd): „SIE waren das?!“
WS (vorsichtig und leise): „Jaaa?! Wieso, war etwas nicht in Ordnung?“
Ich: „Nicht in Ordnung? Beim ersten Versuch es auszuklappen habe ich mir einen Fingernagel abgebrochen! Beim zweiten Versuch ist die Klinge zurückgeschnappt und hat mir einen 3mm langen Schnitt verpasst! Das hätte fast genäht werden müssen! Wissen Sie eigentlich wie weh sowas tut? Ich sage nur: Aua-Aua-Aua.“
WS: „Oh, das tut mir leid… aber die Farbe ist doch hübsch, oder?“
Ich: „Konnte ich nicht erkennen, war ja alles voller Blut! Überall! Ich habe den halben Schreibtisch vollgetropft, und von meinem Büro bis in die Küche zieht sich jetzt eine Blutspur über den Teppich! Allein die Reinigungskosten! Das ist kein Taschenmesser, das ist eine Todesfalle! Kann man keinem zumuten!“
WS (kleinlaut): „Äh… sorry… tut mir leid… ok… dann sende ich Ihnen beim nächsten mal einfach wieder einen Kuli mit Gravur?“
Ich: „Tun sie das. In blau, bitte.“

Ja, ich habe morgens um kurz nach 7.00 Uhr schlechte Laune. Besonders wenn Werbemittelverhökerer meinen, zu dieser nachtschlafenden Zeit anrufen zu müssen.

 
5 Comments

Geschrieben von am 4. März 2009 in Berufsleben

 

Review: CRYSIS (2007)

Spielkameradin: Diese Schildkröte ist das erste, freundliche Wesen in CRYSIS. Sie bleibt auch das einzige.

CRYSIS, das Spiel mit Schildkröte: Sie ist das erste (und so ziemlich einzige), freundliche Lebewesen, das einem im Spiel begegnet.

CRYSIS wird gemeinhin als Shooter bezeichnet. Als irgendein egaler Elitesoldat (uh) läuft man auf einer tropischen Insel rum und kriegt dauernd Aufträge nach dem Motto „Lauf dorthin und mach dies. Ach nee, doch lieber ans andere Ende der Insel und das machen.“
Dooferweise ist man nicht allein an den Stränden, im Dschungel oder im Sumpf unterwegs. Wenn man einen der Bäume schüttelt, fällt gleich ein ganzer Haufen Gegner herunter. Neben feindlichen Soldaten (Nordkoreaner. Uh.) sind das im Spielverlauf auch ausserirdische Lebensformen. CRYSIS versucht, richtig dreckigen Krieg zu spielen, und ich mag eigentlich keine Kriegsspielchen.

Das CRYSIS bisher an mir vorbeigegangen ist, hat noch einen anderen Grund: Die Hardwareanforderungen sind horrend hoch. So hoch, dass es bisher kaum einen Rechner gibt, auf dem das Spiel mit „Sehr hohen“ Grafikeinstellungen läuft, und auch für niedrigere Details braucht man schon eine sehr gute Grafikkarte. Als es Ende 2007 rauskam, konnte man es eigentlich gar nicht spielen: Es gab schlicht keine Hardware, die den Anforderungen genügte.

Nun, mit 15 Monaten Abstand, ist das anders. Und wer das Spiel kennt, weiß, warum enorm viel Rechenkraft notwendig ist: Es hat die mit Abstand schönste Grafik, die man bisher in einem Spiel erleben konnte.
Der Dschungel ist Dschungelig, Wasser, Charaktere und Strände fast fotorealistisch. Alles wirft korrekte Schatten, es gibt Tag- und Nachtwechsel, usw – alles wirkt sehr, sehr echt.

Ich mag keine Kriegsspielchen, kann aber Grafikpracht wie der von CRYSIS nur schwer widerstehen.

Ich mag keine Kriegsspielchen, kann aber Grafikpracht wie der von CRYSIS nur schwer widerstehen.

Beispiel: Nach der Eröffnungssequenz schwimmt der Spieler an einen Strand. Dort zuckelt, vom Mondlicht beschienen, eine große Schildkröte entlang. Leuchtet man die mit der Taschenlampe an, erschrickt sie sich und zieht den Kopf ein. Lässt man sie in Ruhe, verrichtet sie ihr Geschäft und schlurft ins Wasser zurück. Das ganze sieht so echt aus, dass ich die ersten 15 Minuten damit verbracht habe, nur mit dieser Schildkröte zu spielen.

Das Terrain ist riesig und (bis auf einen Schauchlevel) frei erkundbar, ob zu Fuß oder mit Fahrzeugen.

Unsere Spielfigur trägt einen sog. „Nanosuit“, einen Anzug, der auf Knopfdruck den Träger mit einer Panzerung umgibt, übermenschliche Schnelligkeit oder Stärke verleiht oder ihn unsichtbar macht. Leider nicht alles gleichzeitig, man muss sich für einen Modus entscheiden. Wechsel sind jederzeit möglich, was gänzlich unterschiedliche Vorgehensweisen im Spiel erlaubt.

Beispiel: Ein stark gesicherter Wachposten an einer Strasse. Klassische Shooterfans werden den Anzug auf „Maximale Panzerung“ einstellen und sich durchballern. Wer´s lieber heimlich hat, macht sicht unsichtbar und schleicht durch das Lager. Und wer gerne Neues miteinander kombiniert, rennt mit blitzartiger Geschwindigkeit durch die Reihen der verwirrten Feinde, wechselt zu „Maximaler Stärke“ um über die Barrikaden zu springen, um sich dahinter in den Schatten zu kauern und das Tarnfeld zu aktivieren.

So weit, so gut. Leider funktioniert die Spielmechanik hinter der Grafikpracht äusserst bescheiden. Die Anzugsteuerung ist arg fummelig und wenig intuitiv geraten, zudem ist die Energie des Nanosuits, je nach Modus, in Sekunden erschöpft. Dazu kommt die schlechte Balance: Mit einem T-Shirt bekleidete Feinde halten zig Treffer aus, während die Spielfigur in ihrem Panzeranzug nach Sekunden ins Gras beisst. Die Spielpassagen, in denen man ein Fahrzeug steuert, sind noch schlimmer geraten. Es reicht, wenn ein Gegner den gepanzerten Jeep des Spielers heftig anhustet, um ihn explodieren zu lassen (den Jeep, nicht den Spieler).

Diese unausgewogene Spielbalance setzt sich fort: Gegen clever agierende Gegner, die sich gegenseitig Deckung geben oder sich auch mal zurückziehen und neu formieren, hat keiner was – aber das die Kerle einen schon auf dem leichtesten Schwierigkeitsgrad im dichtesten Urwald aus 5 Km Entfernung sehen und bei der kleinsten Bewegung des Spielers das Feuer eröffnen, dass ist unfair. Man raschelt mit einem Blatt und schon liegt der Spielcharakter in seinem Super-Duper-Anzug tot am Boden – wo ist da der Spielspass?

Die Spielfigur stirbt so dermaßen häufig, dass man die Funktionen zum Schnellspeichern und Schnellladen eigentlich auf die rechte und linke Maustaste legen müsste. Wie Hohn klingt es da, wenn einem das Spiel dauernd erzählt, man sei ja praktisch Superman, wegen diesem tollen Nanodings. Das fühlt sich in keiner Sekunde so an, und das ist auch der Grund, weshalb CRYSIS für mich nur im Ansatz funktioniert und ansonsten einfach fürchterlich nervt. Keine Story, kein Balancing, und: Kein Humor. Alles ist todernst gemeint. Nerv.

Das eine Story keine Tiefe entfaltet und das Spiel abrupt vorbei ist, wenn man denkt „Jetzt geht es geht richtig los“ macht die Sache nicht besser. Fehlende Story und Charakterentwicklung versucht CRYSIS durch Hektik zu übertünchen, was die Idee „Man kann´s auch als Schleich-Shooter spielen“ ad absurdum führt.

Fazit
Unterm Strich ist CRYSIS eine wunderhübsche Grafik-Bitch großen Anforderungen, die aber nur wenig mehr drauf hat als eine Technologiedemo. Der Nanosuit ist eine gute Idee, funktioniert aber, genau wie die Fahrzeug-Sache, aufgrund der schlechten Balance nicht wirklich gut.
Der Cliffhanger am Ende ist eine Unverschämtheit – Spieler wollen SCHÖNE Enden in Spielen, die trotzdem Lust auf die Fortsetzung machen. Das ist die Belohnung für die harte Arbeit – warum kapieren die Designer das nicht?
CRYSIS hat viel Potential, das über weite Strecken gnadenlos verschenkt wurde. Wenn der Nachfolger mehr Story bietet und nicht von 16jährigen Vollzeitzockern getestet wird, die das ganze Balancing verhauen, könnte daraus eine große Serie werden.
Wenigstens die Schildkröte war klasse.

Abhilfe schafft übrigens z.T. das rumschrauben an den Konfigurationsdateien: Dadurch kann man die Werte des Nanosuits so einstellen, dass er länger als 5 Sekunden hält. Und plötzlich ist es da, das Superman-Feeling, und das Spiel macht fast Spass. Aber Cheaten für den Spielspass – das kann nicht Sinn der Sache sein.

 
12 Comments

Geschrieben von am 3. März 2009 in Game, review

 

Programmhinweis: Nicht Uri Caine gucken.

Während auf ProSieben heute Abend der unsägliche Uri Geller und seine Bande durchgeknallter Hobbyesoteriker die Gesichter in die Kamera halten dürfen, gibt es auf RTL neue Folgen von House. Das ist ganz frischer Stoff, die fünfte Staffel ist gerade erst in den USA gelaufen. Sag noch mal einer, der Schreiberling-Streik hätte nicht auch gute Seiten.

Auf dem gleichen Sender, eine Stunde früher, laufen neue Folgen von CSI Miami. Aber das kann man ja nicht mehr guten Gewissens gucken. Denn, seien wir ehrlich: Die Figur des Horatio Caine, mit diesem theatralischen Gehabe und den moralinsauren Sprüchen, ist nur unwesentlich erträglicher als Uri Geller.

House, 5. Staffel, ab 03.03. jeweils Dienstags um 21.15 Uhr auf RTL

 
3 Comments

Geschrieben von am 3. März 2009 in Ganz Kurz, TV-Serie

 

Cebit 2009, und überhaupt: Messen!*

Ein Viertel weniger Aussteller, weniger prunkvolle Stände, zu Trends hochgejubelte Themen, die keinen interessieren (Green IT) und mitten drin ein veralteter Terminator: Die Cebit hat´s nicht leicht.

Dabei ist das Problem ein generelles und nicht auf die Cebit beschränkt: Früher waren die großen Messen ein must, heute geht es ihnen dreckig. Das hat m.E. zwei Hauptgründe:

1. Die Messelandschaft ist in den letzten Jahren stark fragmentiert. Zu jedem großen Thema gibt es mindestens drei Messen, die sich ausschließlich damit befassen. Jeder Pups bekommt seine Spezialmesse. Die Branche kannibalisiert sich selbst, es wird Zeit für eine Konsolidierungswelle.

2. Das Internet. Früher waren Messen fast die einzige Möglichkeit, sich über neue Dinge zu informieren. Dann kam das Netz. Es ermöglicht schnellen Informationstransfer, größere Informationstiefe und zielgruppengerechte Ansprache. Kaum eine Innovation, die auf einer Messe ausgestellt wird, lässt sich nicht vorab schon im Internet begutachten. Oder nachbereiten, denn viele Messebesucher notieren sich nur noch die URL, um später das Produkt in Ruhe anschauen zu können. Auf diese Weise muss man sich nicht zum Messestand durchdrängeln, sich mit komischem Standpersonal unterhalten oder kiloweise Prospekte nach Hause schleppen.

Der Hauptgrund, warum es überhaupt noch Messen gibt: Persönliche Kontakte knüpfen/auffrischen und Gespräche führen. Und selbst das wird als immer weniger wichtig betrachtet und immer weiter zurückgefahren, wie der Ausstellerrückgang zeigt.

Ja, Messen haben es nicht leicht, die einst titanenhafte Cebit schon gar nicht.

Das die Website der größten IT-Messe der Welt unübersichtliche Grütze ist, hilft nicht unbedingt dabei, Gelegenheitsbesucher anzulocken. Schon peinlich:

  • Die Aussteller- und Produktsuche ist dumm wie ein Stück Brot.
  • Coole Features, wie Tagwolken zu Messehallen, lassen sich nur nach dem Download und der Installation von Browser-PlugIns nutzen. Wer macht sowas?
  • Flashige Ladesymbole sind nett, aber nicht, wenn sie minutenlang im Leeren drehen.
  • Die Registrierung von Tickets ist schwer möglich, da die Seite permanent Popup-Blocker vermutet, wo gar keine sind.
  • Versucht man Firmenadressen zu hinterlegen, kommt die Meldung „Mailadresse ungültig“, weil Adressen mit info@…, kontakt@… usw. nicht akzeptiert werden. Uh.
  • Die Funktion zur Passwortanforderung braucht zwei Stunden, um ein neues Passwort per Mail zu verschicken.

Allen, die sich die nächsten Tage im kalten, vernieselten und zugigen Hannover die Füße plattstehen müssen: Herzliches Beileid.
Ich gucke dann am Freitag mal vorbei.
Wenn ich es bis dahin geschafft habe, die Ticketregistrierung zu überlisten.

* Gute Titel waren heute aus

 
9 Comments

Geschrieben von am 2. März 2009 in Betrachtung

 

Tags: , ,

Hunde, wollt ihr ewig träumen?

Träumen Androiden von elektrischen Schafen? Träumen Hunde von Karnickeln?
„Bizkit“, der Hunde im folgenden Video, träumt auf alle Fälle. Wovon auch immer, es bringt ihn sogar zum Schlafwandeln.
Die Besitzerin versichert, dass Bizkit sich nicht verletzt hat, als er mit schlafwandlerischer Sicherheit in eine Wand gerannt ist.

Nach dem Klick: Bizkit schläft im stehen. Bizarr.
Read the rest of this entry »

 
6 Comments

Geschrieben von am 2. März 2009 in Webvideo

 
 
Follow

Get every new post delivered to your Inbox.