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Archiv für Mai 2009

Teaser: Toy Story 3

31. Mai 2009 2 Kommentare

Wer braucht einen dritten Teil von Toy Story?
Naja, zumindest ist der Teaser witzig gemacht.

Ab 18.06.2010 im Kino.
Via Fünf Filmfreunde

20 Tage

30. Mai 2009 1 Kommentar

Gentlemen, stoppen sie die Uhren. Heute Morgen um 06.56 Uhr kam per Mail die Benachrichtigung vom Finanzamt, dass die Einkommenssteuererklärung geprüft und der Steuerbescheid fertig wäre.
Ich liebe diese neue Netzwelt im Beamtentum. Nicht nur, dass es dadurch so aussieht, als würde ein Amt am Samstag morgen arbeiten – nein, der Steuerbescheid hat damit auch nur noch schlappe 20 Tage gedauert. Die „toter Baum“-Edition zirkulierte früher so locker 3 bis 4 Monate.

Verknüpfungen

29. Mai 2009 5 Kommentare

Manchmal ist mir die PC-Welt echt ein Rätsel.
Wie kann es bspw. sein, dass nach dem Einbau eines Riegels Arbeitsspeichers in den Arbeits-PC alle Mails ab 2007 weg sind? Im Ernst: Neuen Speicher reingesteckt, Thunderbird gestartet – und alle Nachrichten von 2003 bis 2006 sind noch da. Alles was danach kommt: Weg.

Ach, am Besten alles auf Macs umstellen.

[Update] Hat sich (mit genügend Geduld) von selbst erledigt. Anscheinend brauchte Thunderbird einfach Zeit um sich neu zu sortieren. Wie das mit dem neuen Arbeitsspeicher zusammenhängt bleibt allerdings ein Rätsel.

Momentaufnahme: Mai 2009

29. Mai 2009 2 Kommentare

Herr Silencer im Mai 2009:

Lesen: Gordon Dahlquist: „The Glass Book of the Dreameaters“ (immer noch, nicht schon wieder. Jetzt wird es auch langsam spannend.)
Hören: Tori Amos: „Abnormally Attracted to Sin“, Miranda Lambert: „Ex-Girlfriend“
Sehen: „Star Trek“, „Wolverine“ (Kino) „Nip/Tuck“ (Season 5, DVD), „The Guild“ (Internet)
Spielen: „Psychonauts“ (PC)
Machen: Kartons kleinhacken.

Verlockend

29. Mai 2009 7 Kommentare

Gerade flattert mir eine „Einladung zur Preisverleihung durch Bundesministerin Dr. Ursula von der Leyen“ auf den Tisch. Nächste Woche, drei Strassen von hier entfernt.
Verlockend… Schade, dass ich an dem Tag nicht hier bin. Auf der anderen Seite: Auch gut, spare ich mir den Kauf von Tomaten.

The Cranberries: Linger

28. Mai 2009 1 Kommentar


Rock Band DLC 28/05/08

Hundecontent

28. Mai 2009 2 Kommentare

Das Wiesel ist gerade verschollen, und ich bin kein Katzenmensch. Was bleibt? Hundecontent.
Aber nicht von x-beliebigen Kötern. Nein, für dieses Blog ist gerade einer gut genug: Der unglaubliche FLUGHUND.

flughund

WTF?
via Holytaco

Worte des Tages

28. Mai 2009 2 Kommentare

„Most people are fools, most authority is malignant, god does not exist and everything is wrong“

-Ted Nelson

Brückentag, Nachtrag

26. Mai 2009 1 Kommentar

Im Nachhinein kann ich von Glück reden, dass der BMW-Fahrer am Freitag es bei lautem Rumschimpfen belassen hat. Gerade lese ich, dass fast zum selben Zeitpunkt, wenige Kilometer entfernt, zwei Autofahrer in der gleichen Situation waren: Einer hat beim Abbiegen gebremst, was dem Hintermann nicht gefallen hat. Nur sind die beiden in dem Fall irgendwann ausgestiegen und haben die Sache „wie Männer“ geregelt – bis die Polizei die beiden trennen musste. Einer der Beiden musste medizinisch behandelt werden, den anderen erwartet nun eine Anzeige.

Am Samstag durfte ich dann noch Zeuge von zahlreichen Sonntagsfahrern und dem wilden Getrudele betrunkener und unbeleuchteter Radfahrer werden. Highlight des Tages war aber ein anderes.

An einer roten Ampel stehend fiel mir ein Mann auf, der bei 25 Grad in gelbem Ölzeug auf dem Bürgersteig herumsass. Während ich mich noch wunderte, sprang er plötzlich auf, lief über die Kreuzug und führte einen uneleganten Kicksprung gegen die Seitenscheibe eines Wagens aus, der auf einer anderen Spur auf Grün wartete. Der Südwester brüllte dazu aus vollem Hals, dann drehte er sich abrupt um und nahm seine Sitzposition auf dem Bürgersteig wieder ein.

Der Fahrer des angesprungen Wagens fuhr einfach weiter.
Brückentage.
Die machen die Leute komplett irre.

Oh, wie sie uns hassen

26. Mai 2009 2 Kommentare

…die Paketboten.

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Einer nach dem anderen schleppt sich hier schnaufend die Treppe hoch.

Ergonomischer Notebook-Arbeitsplatz

25. Mai 2009 6 Kommentare

Als ich das MacBook Pro bekam, nutzte ich es zunächst fast ausschließlich für Präsentationen. Mittlerweile ist es nicht nur ständiger Begleiter, sondern hat auch den Desktop-PC als hauptsächliches Arbeitsgerät abgelöst.

Nun ist es ja auf Dauer nicht besonders gesund, wenn man ständig leicht gebeugt vor einem Notebook sitzt. Im Laufe der Zeit verkrümmt die Wirbelsäule ganz ordentlich, und die Augen wollen ob des dichten Abstandes zum Bildschirm am Ende des Tages auch nicht mehr so wie sie sollten.

Nach zweieinhalb Jahren verkrümmter Haltung wurde deswegen nun aufgerüstet (ebenfalls zwei der heute angekommenen Päckchen). Ein Notebook-Ständer hebt das Gerät auf Augenhöhe, dazu eine separate Bluetooth-Tastatur.

Das ist sehr bequem: Einfach morgens das MacBook auf den Ständer werfen und los geht´s – ohne nerviges Kabelgestöpsel.

Schick aussehen tut es auch noch:

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Gut, an die kleine Apple-Tastatur muss ich mich erst noch gewöhnen.
Aber den mStand von Rain, der in einem Stück aus Aluminium geschnitten ist, liebe ich jetzt schon.

Lieferungen

25. Mai 2009 1 Kommentar

Die Bestellungen trudeln ein. Über die ganze Stadt hört man das Fluchen der Paketboten, die die Vielzahl an Päckchen und Paketen schleppen müssen.

Bisher die skurrilste Lieferung: Amazon verpackt einen Speicherriegel der Größe 5 x 8 cm in einem Karton von einem halben Meter Länge:

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Minispeicher in Maxikarton: Als wenn man einen Brühwürfel in einem LKW spazieren fährt.

Towel Day 2009

25. Mai 2009 2 Kommentare

Freundliche Erinnerung: Nicht ohne Handtuch aus dem Haus gehen.


Ein Handtuch ist so ungefähr das Nützlichste, was der interstellare Anhalter besitzen kann. Einmal ist es von großem praktischem Wert – man kann sich zum Wärmen darin einwickeln, wenn man über die kalten Monde von Jaglan Beta hüpft; man kann an den leuchtenden Marmorsandstränden von Santraginus V darauf liegen, wenn man die berauschenden Dämpfe des Meeres einatmet; man kann unter den so rot glühenden Sternen in den Wüsten von Kakrafoon darunter schlafen; man kann es als Segel an einem Minifloß verwenden, wenn man den trägen, bedächtig strömenden Moth-Fluss hinuntersegelt, und nass ist es eine ausgezeichnete Nahkampfwaffe; man kann es sich vors Gesicht binden, um sich gegen schädliche Gase zu schützen oder dem Blick des Gefräßigen Plapperkäfers von Traal zu entgehen (ein zum Verrücktwerden dämliches Vieh, es nimmt an, wenn du es nicht siehst, kann es dich auch nicht sehen – bescheuert wie eine Bürste, aber sehr, sehr gefräßig); bei Gefahr kann man sein Handtuch als Notsignal schwenken und sich natürlich damit abtrocknen, wenn es dann noch sauber genug ist.

Was jedoch noch wichtiger ist: ein Handtuch hat einen immensen psychologischen Wert. Wenn zum Beispiel ein Strag (Strag = Nicht-Anhalter) dahinter kommt, dass ein Anhalter sein Handtuch bei sich hat, wird er autoniatisch annehmen, er besäße auch Zahnbürste, Waschlappen, Seife, Keksdose, Trinkflasche, Kompass, Landkarte, Bindfadenrolle, Insektenspray, Regenausrüstung, Raumanzug usw, usw. Und der Strag wird dann dem Anhalter diese oder ein Dutzend andere Dinge bereitwilligst leihen, die der Anhalter zufällig gerade „verloren“ hat. Der Strag denkt natürlich, dass ein Mann, der kreuz und quer durch die Galaxis trampt, ein hartes Leben führt, in die dreckigsten Winkel kommt, gegen schreckliche Übermächte kämpft, sich schließlich an sein Ziel durchschlägt und trotzdem noch weiß, wo sein Handtuch ist, eben ein Mann sein muss, auf den man sich verlassen kann.

- Douglas Adams: Per Anhalter durch die Galaxis

Wiesels große Reise: Vorbereitungen

24. Mai 2009 1 Kommentar

Das Wiesel packt BigBirds Koffer für die anstehenden Abenteuer.
Sehr serviceorientiert.

Ein weiteres Zeichen dafür, wie hibbelig das Wiesel ist. Das macht es nämlich immer dann, wenn es ihm nicht schnell genug geht. Man sollte hinterher unbedingt kontrollieren WAS es eingepackt hat. Mir hat es mal für eine Bergwanderung im Sommer einen angeknabberten Kohlrabi, einen Rollerblade, drei Wollhandschuhe, ein USB-Kabel und eine Handvoll Wollmäuse von hinterm Schrank in den Rucksack gelegt.
Liebevoll, aber weitgehend sinnfrei.

Filme gratis sehen

24. Mai 2009 4 Kommentare

…und das legal. geht nicht? Doch, geht.

MyVideo bietet über 50 Filme zum kostenlosen Ansehen an. Darunter viele Nullnummern („Lost in Space“, „Jackie Chan: der SuperCop“) aber auch mittlere bis gute Sachen („American History X“, „Time Bandits“, „Citizen X“). 50 Filme sind natürlich weit davon entfernt eine Online-Videothek darzustellen. Aber hey, es ist 1. umsonst und 2. unterhalten die Perlen des Angebots durchaus paar Abende.

Mein persönlicher Tip: Das absurde „Terkel in Trouble„. Warnung: Das ist zwar ein Animations-, aber KEIN Kinderfilm.
http://www.myvideo.de/filme