Die Lokalpresse war der Meinung, man müsse doch mal Preise für Waren und Dienstleistungen in Berlin, München und Frankfurt mit denen in unserer Provinzstadt vergleichen. Das Ergebnis, mit dem niemand gerechnet hat: Fast alles billiger, hier auf dem Land!!!
Was könnte sie sparen, würde nur die ganze Welt in G-Town wohnen!
Der ganze Artikel ist natürlich von Hinten bis Vorne Mumpitz, beim Lesen habe ich nur darauf gewartet, dass auch noch Paris, London und New York “kritisch” mit unserem strukturschwachen Sorgenkind verglichen und das Ergebnis aufgeregt beschrieben wird.
Richtig lautes Lachen produzierte dann die folgende Stilblüte:
Würde man sich ein normales Brötchen mit einem Kilo Gehacktem belegen, so wären in G. 7,15 Euro, in Frankfurt hingegen 11,86 Euro zu zahlen.
Und darin sind die Kosten für´s Magenauspumpen noch gar nicht enthalten! ![]()
Trotzdem: Ein normales Brötchen mit einem Kilo Mett belegt – das würde ich gerne mal sehen.


Menschzweinull
31. Juli 2009 at 12:43
LoL – da fängt man unwillkürlich an zu überlegen was noch so alles auf ein Brötchen passen könnte. Ein Glas Marmelade? Das Pfund Butter? Die Packung Nürnberger?
Uh – gleich Wettbewerb ausschreiben: wieviele Nürnberger passen in ein Brötchen und können noch gegessen werden…
Autor
31. Juli 2009 at 15:26
Das wiederum war Absicht… Es heißt doch immer “höher, größer und noch mehr”. Erst Recht in diesem Blog
Schonzeit
31. Juli 2009 at 19:50
ein Glas Nussnougatcreme passt auf ein handelsübliches Brötchen, das haben wir schon mal getestet.
weltdeswissens
1. August 2009 at 00:22
Uh, ah, Schonzeit, war das Rekord?
spill
3. August 2009 at 05:12
Umgekehrt wird ein Schuh ‘draus.
Like wieviel Brötchen passen auf eine Mettwurst ?
In/Auf/daneben, – ist doch egal ey.
JA WO SIMMER DENN ?
Robart
3. August 2009 at 11:10
Das wird schwer, das auszuprobieren. Bei uns gibts nämlich nur “zwaa im Weggla” oder “drei im Weggla”. Alles andere ist Brodwoschd-Blasphemie und wird mit Lochgefängnis bestraft!