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Monatsarchiv: August 2009

Kseniya Simonova: Sandanimation

Kseniya Simonova erzählt eine Geschichte. Mit Sand. Und rührt damit die Menschen im ukrainischen Ableger der Show „Got Talent“ zu Tränen. Am Ende hat bestimmt wieder ein tanzender Pudel oder sowas den ersten Platz belegt, aber die Sandgeschichte wird den Leuten im Gedächtnis bleiben. Ich habe immer noch eine Gänsehaut.

 
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Geschrieben von am 31. August 2009 in Webvideo

 

Nothing ever happens

Ein total toter Tag heute im Internet. Was ist denn bloss los? Wo sind alle?
Wo ich bin weiß ich – ich sitze in einer ehemaligen forstlichen Versuchsstation am Ende der Welt und gucke Programmierern bei der Arbeit zu.

Ist schon ein komisches Gefühl – den zentralen Gebäuden sieht man noch an, dass sie als Bürogebäude gedacht waren. Jetzt werden sie als alternativer Lebensraum genutzt, zum Wohnen, als Bioladen, als Töpferwerkstatt u.ä.

Wenige Schritte entfernt beginnen die ehemaligen Versuchsflächen. Lange Reihen von z.T. geborstenen Betonumrandungen für Beete sind von Gras und Unkraut überwuchert. Imposant sind die großen Versuchshallen.

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Hier wurden früher Bäume gezüchtet. Nach der Aufgabe des Forschungsgeländes wurde alles sich selbst überlassen. Die Folien an den rund 12 Meter hohen Hallen sind teilweise eingerissen. Manche Versuchsbäume wachsen schon durch die Dächer. Die Ventilatoren schwingen quietschend im Wind, der ständig über die Bergkuppen streicht. Ein wenig unheimlich wirkt das schon. Ein Kollege drückte das Gefühl hier sehr gut aus: Man fühlt sich hier wie in den Ruinen der Dharma-Initiative auf der LOST-Insel.

 
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Geschrieben von am 29. August 2009 in Berufsleben

 

Versteckte Botschaft in Snow Leopard

Verbinde die Sterne…

Gefunden bei FSJ, der momentan mal wieder in Hochform ist.

 
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Geschrieben von am 29. August 2009 in Fun

 

Rapture gab es wirklich: Die Pullman Company Town

Bioshock im echten Leben?
Das Spiel Bioshock erzählt eine ungewöhnliche Geschichte: Der Industrielle Andre Ryan gründet eine eigene, abgeschottete Stadt. Die soll ein Hort der Freiheit und des Lebens sein, wird für die Bewohner aber zur Hölle, weil der Erbauer der Stadt über die Jahre auch die Menschen als sein Eigentum zu betrachten beginnt. Eines Tage taucht ein Untergrundführer auf, dem sich die Bewohner der Stadt schnell anschließen. Schließlich eskaliert alles in einem großen Aufstand, der letztlich zum Tod Ryans und dem Ende der Stadt Rapture führt.

andrew-ryan

Die Geschichte dieser fiktiven Stadt ist spannend, aber eben nur das: Fiktion.
Dachte ich zumindest. Tatsächlich ist aber der Großteil der Story wirklich passiert. Natürlich nicht auf dem Meeresgrund, und Little Sisters kamen auch nicht vor, aber tatsächlich hat schon einmal ein Industrieller eine eigene Stadt errichtet. Seine Geschichte ging ähnlich schlimm aus wie die von Bioshock. Der folgende Text ist SEHR lang, aber ich hatte bei der Recherche das Gefühl auf einen Goldbrocken im Schlamm der Geschichte gestossen zu sein. Ein Brocken, der eine Dokumentation verdient.

Die Geschichte des George M. Pullman
Erfinder, Visionär, Industrieller und letztlich Haßobjekt – so kann man das Leben von George Pullman zusammenfassen. Mr. Pullman wurde 1831 in New York geboren. Irgendwann verschlug es ihn nach Chicago, wo gerade der Bär in der Matschepampe steppte. Die Stadt versank im Schlamm und den Fäkalien der Einwohner. Wegen des schlammigen Untergrunds konnten keine unterirdischen Abwasserkanäle gebaut werden. Also ummauerte man die Strassen und legte Platten drüber, über die dann die Pferdekarren fuhren. Schon war der Kanal fertig, die Strasse 3 Meter höher, und aus dem Erdgeschoss eines Gebäudes war ein Keller geworden. Das gefiel vielen Hausbesitzern nicht, und jetzt kam Pullmans große Stunde. Er adaptierte eine Technik, die schon sein Vater zum Versetzen von Häusern angewandt hatte, um damit die Geschäftshäuser in Chicago anzuheben und ihnen ein neues Fundament zu verpassen.

gmpullman

Reich wurde er damit nicht, aber zumindest berühmt. Das half ihm in den Folgejahren, als er mit knappen 30 Jahren als Goldhändler arbeitete. Das mehrte seinen Wohlstand und erlaubte es ihm seiner Leidenschaft, dem Erfinden, nachzugehen. Er erfand in der Zeit u.a. den Pullman-Schlafwagen. Einen Eisenbahnwaggon, in dem man während der Fahrt so bequem nächtigen konnte, hatte es bis dahin in dieser Form noch nicht gegeben. Die Eisenbahngesellschaften zeigten sich begeistert, kauften den Wagen aber nicht er war fünf Mal so teuer wie ein normaler Wagen.

Dann landete Pullman einen PR-Stunt: Er transportierte die Leiche Abraham Lincolns in einem seiner „Sleeper“. Ab dem Moment verkauften sich die Dinger wie geschnitten Brot. Durch geschickte Firmenzukäufe wurde aus der Pullman Company ein riesiges Unternehmen, dessen Fokus auf Wagen und Dienstleistungen für die Eisenbahn lag.

Pullmans Stadt: Company Town
Nach Außen versuchte Pullman seine Geschäftsmodelle mit Philanthropie zu verbinden. 1870 war sein Unternehmen dasjenige, das die meisten Afrikaner beschäftigte – sie erbrachten Dienste wie z.B. Näharbeiten in den Pullman-Waggons. Um seine Farbikarbeiter zu binden und damit langfristig besser qualifizieren zu können, kaufte Pullman 16 Quadratkilometer Land südlich von Chicago, heuerte Architekten an und ließ dort innerhalb weniger Jahre eine ästhetisch ansprechende Stadt aus dem Boden stampfen. Sie verfügte über Häuser und Wohnungen für die Arbeiter, eigene Hotels, Kirchen, Geschäfte, Parks und künstliche Seen. Die „Pullman Company Town“ wurde als Sensation gefeiert und landesweit bewundert.

Ansicht der Stadt mit dem Arcadia-Park im Vordergrund. So heisst auch das hydroponische Viertel in der fiktiven Stadt Rapture im Spiel Bioshock.

Ansicht der Stadt mit dem Arcadia-Park im Vordergrund. So heisst auch das hydroponische Viertel in der fiktiven Stadt Rapture im Spiel Bioshock.

Pullman glaubte, dass durch die relative Abgeschiedenheit der Stadt in seinen Augen subversive Elemente wie Gewerkschaftler oder politisch Aktive fernbleiben würden. Seine Arbeiter würden dadurch keine Flausen in den Kopf gesetzt bekommen und mit ihrem Leben zufriedener sein. Und zufriedene Arbeiter sind produktiver. Soweit der Plan. Netter Nebeneffekt: Die Arbeiter konnten nur in Geschäften einkaufen, die Pullman betrieb. Das Geld, dass sie bei ihm verdienten, gaben sie bei ih wieder aus. Eine geniale Idee – mit seinem Mammutprojekt hatte Pullman auf allen Seiten gewonnen: Er hielt seine qualifizieren Arbeiter, hatte keine Personalprobleme, keine Probleme mit Gewerkschaften und verdiente am Ende sogar Geld mit der Stadt. Read the rest of this entry »

 
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Geschrieben von am 28. August 2009 in Ganz Kurz, Historisches

 

3 Mikros in The Beatles: Rock Band?

Wie soll man drei Mikros an eine Xbox anschließen und dann noch zwei Gitarren und ein Drumset, wenn die Konsole doch insgesamt nur vier Controller verwalten kann?

Die Lösung ist recht einfach: Alle drei Mikros werden als EIN Spieler gezählt, und der nimmt seine Einstellungen, wie aus anderen Spielen bekannt, über einen einzelnen Gamecontroller vor. Vor dem Einstieg in den Song wählt der Sänger dann zwischen „Solo“ und „Harmonien“ (engl. Harmonys, kann im Spiel evtl. auch anders übersetzt worden sein).

Wird „Solo“ gewählt, gibt es den bekannten Gesangspart mit dem Tonhöhenlaufband für eine Person.
Wird „Harmonien“, also der mehrstimmige Gesang, gewählt gibt es drei Tonhöhenbänder und drei Mikros werden genutzt.

Die Mikros können entweder per USB angeschlossen werden (im Zweifelsfall auch per USB-Hub) oder man greift gleich zu den den kabelosen Varianten, den LIPS-Mikros, die in leicht geänderter Form in Kürze auch einzeln erhältlich sein sollen – allerdings zu einem Preis, der es attraktiver scheinen lässt sich ein LIPS-Paket zuzulegen.

Noch was ganz anderes: Anscheinend verspätet sich GH5. Momentan hat Amazon den 11.09. als Datum gelistet, was ein ungewöhnlicher Termin wäre – normalerweise erscheinen Spiele an Donnerstagen, nicht an einem Freitag.

 
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Geschrieben von am 28. August 2009 in Ganz Kurz, Plastik Rock

 

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Nächster Versuch

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Nein, die voll schlau verbaselte Virenscannerlizenz hat sich (noch) nicht wieder angefunden. Weiß der Geier in welchem Paralleluniversum die Uraub macht.
Das hier ist die Zweite, frisch gekauft. Seufz.

 
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Geschrieben von am 27. August 2009 in Ganz Kurz, Gnadenloses Leben

 

Guitar Hero 5 vs. The Beatles: Rock Band – Die ultimative Kompatibilitätsliste auf dem neuesten Stand

In nächster Zeit erwarten uns vier Plastik-Rock-Spiele, die insgesamt 6 neue Instrumente mitbringen. Das passte nicht mehr in die Ultimative Kompatibilitätsliste. Jedenfalls nicht in der bisherigen Form. Deshalb wurde alles einer Generalüberholung unterzogen, und jetzt erstrahlt die

Ultimative Kompatiblitätsliste

in neuem Glanz. Es gibt jetzt ein übersichtlicheres und leichter zu pflegendes Design PLUS eine ganz neue Übersicht über alle erhältlichen Instrumente der beiden großen Serien. Mit Bildern. Und in bunt.

Die neuen Tabellen enthalten alle verfügbaren Infos darüber, welche Instrumente mit welchem Spiel kompatibel sind. Kann ich die Guitar Hero 5 Drums mit Beatles: Rock Band spielen? Funktioniert meine alte Rock Band Gitarre an Guitar Hero: Van Halen? Fragen über Fragen, die die neue Liste beantwortet.

Auf Xbox, Playstation 2 und 3 sowie der Wii kann man nun diese Spiele und Instrumente vergleichen:

  • Guitar Hero 1, 2, The 80s, Legends of Rock, Aerosmith, World Tour, Metallica, Greatest Hits, Guitar Hero 5, Van Halen, Band Hero
  • Rock Band 1, Song Pack 1,2, ACDC, Rock Band 2, The Beatles: Rock Band
  • Gitarren: Kramer Striker, Explorer, Les Paul, Genericaster, World Tour Gitarre, GH 5 Gitarre, Fender Strato, Fender Precision Bass, Gretsch Duo Jet, Rickenbacker 325, Höffner Violin Bass
  • Drums: Guitar Hero World Tour, Guitar Hero 5, Rock Band 1 & 2, The Beatles Ludwig Drums, Ion Rocker Drums
  • NEU: Mikros von LIPS und Sing Star

Eingearbeitet sind Infos von den Herstellern, aus Foren aus Spielemagazinen, aus eigenen Tests und denen der hier versammelten Kommentatoren. An die geht an dieser Stelle ein großes Dankeschön, ohne Eure Beiträge gäbe es viel mehr weiße Flecken in den Tabellen. Trotz sorgfältiger Recherche kann sich natürlich ein Fehler, deshalb keine Gewähr und die Bitte, Fehler oder neue Erkenntnisse (besonders die Wii ist noch Feldermausland) in die Kommentare zu posten. Und Ja, dieser Artikel ist eine G.uhgle-Hure.

Hier geht es zu Ultimativen Kompatibilitätsliste.

 
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Geschrieben von am 26. August 2009 in Plastik Rock

 

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Könnensenichmal vorbeikommen? (4)

Am Telefon, Fortsetzung von dem und dem und dem:

Männliche Stimme: „Nuschelnuschelnuschel Volksbank Nuschelnuschel?“
Ich: „Moin. Kann ich bitte mit Frau Brunzel sprechen?“
Nuschel: „Die ist leider heute in Urlaub.“
Ich: „Vielleicht können Sie mir auch helfen. Ich warte da auf eine Kreditkarte, und so langsam brauche ich die ECHT dringend. Die wird mir doch zugeschickt? Oder muss ich vorbeikommen um die abzuholen?“ *Gnichel*
Nuschel: „Nein, die wird ihnen zugeschickt. Dazu kann jetzt aber nur Frau Brunzel was sagen. Soll sie Sie morgen zurückrufen? Oder möchten Sie einen Termin bei Frau Brunzel und einfach mal vorbeikommen?“
Ich: *Seufz* „Rückruf wäre toll.“

Um es kurz zu machen: Frau Brunzel hat mich nicht zurückgerufen. Sie hat sich bisher gar nicht mehr gemeldet. Die Kreditkarte lag gestern im Briefkasten, dabei ein unpersönlicher Formbrief.

Der Witz an der ganzen Geschichte ist ja: Bis heute ist mein Konto u.a. deshalb bei dieser Bank, weil ich den persönlichen Kontakt und die kurzen Wege bei der Betreuung so schätzte. Man kannte sich, und deshalb reichte ein Anruf, und die Bänkerin machte die Sachen klar. Erhöhung des Dispo? Kein Thema. Autoversicherung übernehmen? Aber sicher, ich schicke ihnen die Sachen gleich mal rüber.

Das war schön, das war OK. Diese ganze Könnensenichmal vorbeikommen-Geschichte zeigt, was davon übrig bleibt, wenn man aus diesem harmonischen Miteinander einen wichtigen Bestandteil entfernt und durch korporales Regelwerk zu ersetzen versucht. Wenn das Miteinander nicht über die Zeit gewachsen ist und auf Vertrauen beruht, sondern als Strategie zur Kundenbindung vorgegeben wurde. Dann wird aus dem guten Verhältnis schnell eine Angelegenheit, die die Kunden durch permanentes, pseudo-persönliches Rumgeschleime nervt, und bei der überdeutlich wird, dass die gemütliche Dorffiliale nur die Maske eines hässlichen, anonymen Konzerns ist.

Handbuch für Banker auf dem Dorf: 1. Persönlicher Kontakt. Anweisung: Mit allen Kunden Kaffee trinken, dabei Dinge aufschwatzen. „Wie, der Kunde will nicht vorbeikommen? Wenn sie ihn nicht dazu bringen macht sich das aber schlecht in ihrer Bewertung, Frau Kollegin.“

Statt einem Geschäftsklima, in dem man das Gefühl hat mit echten Menschen zu agieren, die sich gegenseitig schätzen und sich wichtig sind, bekommt man plötzlich Gänsehaut. Als ob man etwas Ekelhaftes angefasst hat.

Die „Könnensenichmal vorbeikommen“-Anthologie:
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4

 
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Geschrieben von am 26. August 2009 in Betrachtung, Gnadenloses Leben

 

Sweetest Bestellbestätigung ever

Wenn man bei TellTaleGames was bestellt, sagen wir, das grandiose Sam & Max oder das niedliche Wallace & Gromit oder auch das unbekannte Guybrush & Elaine, dann erhält man per Mail eine Bestellbestätigung mit folgendem Inhalt:

———————
From: support@telltalegames.com
To: Silencer
Subject: Confirmation for Telltale Games order 965943206453p523

We love you. Why?
You bought some stuff!
Not that we wouldn’t love you just as much if you hadn’t bought something from our store. But now you’re our favorite. Don’t tell the others.

———-

Sweet, echt.

 
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Geschrieben von am 26. August 2009 in Fun, Games, Internet

 

The Beatles: Rock Band DLC

In den Kommentaren zur Beatles-Songliste wurde ja schon deren Vollständigkeit bezweifelt, weil einige große Hits auf der Gamedisk fehlen. Jetzt haben wir auch die Erklärung dafür: Das Rock Band-Franchise lebt vom Downloadable Content (DLC). Deshalb wird das Spiel recht günstig, aber mit recht wenigen Songs, verkauft – damit die Spieler online weitere Alben und Songs kaufen. Bis Ende des Jahres sollen im Monatsabstand drei komplette Alben veröffentlicht werden, die man – darauf würde ich wetten – nur kaufen kann wenn man das Spiel besitzt, Rock Band 2 wird die Songs nicht annehmen.

Und hier sind sie, die vermissten Hits:

Oktober: Abbey Road
Come Together
Something
Maxwell’s Silver Hammer
Oh! Darling
Octopus’s Garden
I Want You (She’s So Heavy)
Here Comes The Sun
Because
You Never Give Me Your Money
Sun King
Mean Mr. Mustard
Polythene Pam
She Came In Through The Bathroom Window
Golden Slumbers
Carry That Weight
The End
Her Majesty

November: Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band
Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band
With A Little Help From My Friends
Lucy In The Sky With Diamonds
Getting Better
Fixing A Hole
She’s Leaving Home
Being For The Benefit of Mr Kite
Within You Without You
When I’m Sixty Four
Lovely Rita
Good Morning Good Morning
Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band (Reprise)
A Day In The Life

Dezember: Rubber Soul
Drive My Car
Norwegian Wood (This Bird Has Flown)
You Won’t See Me
Nowhere Man
Think For Yourself
The Word
Michelle
What Goes On
Girl
I’m Looking Through You
In My Life
Wait
If I Needed Someone
Run For Your Life

Jedes Album wird wohl um die 16,- Euro kosten.
Xbox-Besitzer dürfen sich am 09.09.09 zudem den einzelnen Track ‘All You Need Is Love’ für 160 MS-Points runterladen.

 
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Geschrieben von am 25. August 2009 in Plastik Rock

 

Ahjaaaa

Am Telefon:

Weibliche Stimme: *Unverständliches schwizerdütsches Geröchel und Gehuste*
Ich: „Tag, ich wollte gerne Herrn Sabé sprechen.“
Schweizerische Dame (betont langsam sprechend, im schweizer Duktus): „Ahjaaaa, der Herr Sabé ist nicht an seinem Platz.“
Ich: „Könnten Sie ihm dann bitte ausrichten, dass er mich zurückruft?“
Dame: „Ahjaaaa.“ *SEUFZ*
Ich: „?“
Dame: *SEUUUUUFZZZZZ*
Ich: „Ist das jetzt zu aufwendig oder gibt es ein Problem?“
Dame: (noch langsamer sprechend)„Naaaa ich weiß ja gar nicht worum es geht. Wenn Sie jetzt ein Werbeanruf sind, dann rufen wir eigentlich nicht zurück…“
Ich: *Gnichel* „Wenn ich ein Werbeanruf wäre, hätte ich dann die streng geheime Durchwahl von Herrn Sabé und würde um einen Rückruf bitten?“
Dame: „-“
Ich: „-“
Uhr: Tick-Tack Tick-Tack Tick-Tack
Dame: „-“
Ich: „?“
Dame: „Ahjaaa, aber dann muss ich mir ja ihren Namen aufschreiben.“
Ich: „Habe ich nichts dagegen. Aber bitte vernichten Sie den Zettel, wenn Sie meinen Namen Herrn Sabé ausgerichtet haben. Sie wissen schon, wegen Datenschutz und so.“
Dame: „Ahjaaa, das mache ich, sein sie unbesorgt.“ *Klick*

Also manchmal…. aber immerhin wird dort der Datenschutz hochgehalten. Schweizer und ihre Geheimnisse :-)

 
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Geschrieben von am 25. August 2009 in Berufsleben

 

Hochsicherheit

Ja supi, ihr Vollprofis:

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Geschrieben von am 25. August 2009 in Berufsleben

 

Verpönt/Verhöhnt/Verhört

Gerade im Radio verhört:

„Zukünftig soll nicht ein Geheimdienst allein für die Verhöhnung der Gefangenen sein.“

Die Armen! Ist es nicht verpönt, in Gruppen zu verhöhnen?

 
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Geschrieben von am 24. August 2009 in Gnadenloses Leben

 

Fette Beute

Auf dem Flohmarkt fette Beute gemacht:
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Die Special Super-Duper-3-Kg-Steelbook-mit-Bonus-DVD-und-Comic-und-Hologramm-Version von Dark Project Zero, einem Xbox-Game, das zwar schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat, aber immer noch einen vernünftigen Eindruck macht. Auf dem Bild kommt es nicht so rüber, aber allein die Hülle mit dem Prägedruck ist ein kleines, wertiges Kunstwerk. Auf der Rückseite ist ein Bild einer Stadt bei Nacht – so schön, dass ich mir das an die Wand hängen würde.

Nicht im Bild: Der weitere Fang in Form von Project Gotham Racing 4, GTA IV und einer Samsonite-Notebooktasche.
Ich mag Flohmarkt. :-)

 
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Geschrieben von am 24. August 2009 in Gnadenloses Leben

 

Öffnendes geschwungenes Anführungszeichen

Was das denn nun wieder soll, WordPress?
Matts Schuld es ist, ich sicher mir bin. Jemand sagen ihm muss: „Aufhören das soll“

 
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Geschrieben von am 21. August 2009 in Ganz Kurz

 
 
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