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Monatsarchiv: Oktober 2009

Lego Rock Band: Tracklist und Erscheinungstermin

Die Tracklist für Lego Rock Band, das am 27. November herauskommt, steht jetzt fest. Alles recht jugendfrei, wie auch das Spiel selbst einsteigerfreundlicher sein soll. So ist es z.B möglich das Schlagzeugpedal oder die Fretbuttons der Gitarren auf Autopilot zu stellen. Insgesamt eine gute Sache, Einsteigerfreudnlichkeit ist nie verkehrt. Zumal Lego Rock Band klar auf eine jüngere Zielgruppe hinauswill. Nur: Warum gibt es dann keinen Hannah Montana Song?

Anyway, alle Songs lassen sich wieder auf de Platte exportieren. Von dort kann mit Rock Band 2 drauf zugegriffen werden. Umgekehrt kann über Rock Band Lego jeder DLC abgegriffen werden, der durch den Jugendschutzfilter kommt. Die eigene Musikbibliothek auf der Festplatte bekommt dadurch quasi ein zweites Frontend. Sehr schön.

Songliste nach dem Klick.
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Geschrieben von am 15. Oktober 2009 in Plastik Rock

 

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Blogwieselblog

Aus keinem besonderen Anlass, ausser das ich schon länger mal wieder drauf hinweisen wollte, hier ein Hinweis auf das zweite reisende Wiesel: Paraplüs Blogwieselblog findet sich HIER.

 
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Geschrieben von am 15. Oktober 2009 in Wiesel

 

Wiesel weg

Das Wiesel hatte es sich unter meinem Schreibtisch bequem gemacht. Über ein Jahr war es auf Reisen, und nun schien das Tier etwas Ruhe zu brauchen.

Wenn ich nicht da war, spielte es den ganzen Tag an PC, XBOX oder Playstation herum. Games, Games, Games. Zocken quer durch alle Genres. Ich versuchte das Wiesel zu sinnvollen Tätigkeiten zu bewegen, aber diese Bemühungen waren von wenig Erfolg gekrönt. Einmal schrieb es einen Leserbrief an die FAZ, aber der wurde nicht abgedruckt. Also widmete es sich wieder der süßen Ablenkung in virtuellen Welten.

Man stelle sich vor: Das Wiesel, das sich sogar in meinem Badezimmer schon verlaufen hat, kannte jeden quadratzentimeter des Arkham Asylums. Da Wiesel, das keiner Seele was zu Leibe tun könnte, ging mit Nico Bellic den Familiengeschäften und mit dem Master Chief der Jagd auf Covenants nach. Das Wiesel, das gar keinen Führerschein hat, bretterte in Sportwagen durch Tricities. War das Viech nun spielsüchtig geworden? Musste es irgendwas kompensieren? Ich wusste es nicht, wunderte mich nur und stritt mich mit dem Wiesel abends um den Controller.

Letzte Nacht klöterte das Wiesel im Zimmer rum. Hörte sich an, als ob es Dinge durch die Gegend schleppte.

Am Morgen musste ich dann feststellen, dass sowohl der Reisekarton als auch der Inhalt meines Vorratsregals fehlen.
Vom Wiesel keine Spur.
Es ist auf reisen.
Mal wieder.
Keine Ahnung wohin.

 
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Geschrieben von am 15. Oktober 2009 in Wiesels große Reise

 

GTA 4 Trailer

Die Trailer zu Grand Theft Auto 4

Trailer 1: Liberty City

Trailer 2: „That special someone“

Trailer 3: „Move up, Ladies“

Trailer 4: „Good Lord, What are you doing?“

 
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Geschrieben von am 15. Oktober 2009 in Games, Trailer

 

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Unterschätze nie die Macht…

…einer guten Geschichte:

Gefunden bei Frau Quadratmeter

 
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Geschrieben von am 14. Oktober 2009 in Webvideo

 

Social Spamnetwork

Es gibt ja durchaus Leute, die die Idee hinter sozialen Netzwerken wie Xing oder LinkedIn nicht verstanden haben. Das ist nicht schlimm. Gerade gegenüber Vertretern der Old Economy kommt man sich vor wie ein schizophrener Außerirdischer mit durchgeknetertem Spieltrieb, wenn man versucht Social Networks zu erklären.

Dann gibt es noch die Untergruppe von Leuten, die Social Networks auch nicht verstanden haben und denken, dass seien lediglich billige Marketinginstrumente. Schnell mal 3.000 Kontakte angelegt und – HUI – wird der Werbemüll rausgeblasen.

Das einer dieser Fredis mir nun ungefragt eine Einladung zu seiner Werbeveranstaltung zuschickt, die ausgerechnet den Titel „Neue Trends in der IT: Antispam, Biosticks und Virenschutz“ trägt, entbehrt nicht einer gewissen Ironie.

Was auch immer ein Biostick sein will (ich fantasiere gerade spontan von den leckeren Jalapeno-Mozzarella-Sticks der Rewe-Biomarke): Den können sich die Social Spammer gerne dorthin packen wo die Sonne nie scheint. Und damit meine ich nicht die düstere Ecke zwischen Karnickelschuppen und Hauswand.

 
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Geschrieben von am 14. Oktober 2009 in Berufsleben

 

Windows 7 – Heilsbringer oder doch eher Vista?

Mir drängt sich der Verdacht auf, dass hinter jedem Journalisten, der über Windows7 schreibt, ein MicroSoft-Angestellter steht, der dem Schreiberling alle habe Stunde wahrnehmungsverändernde Drogen direkt ins Rückenmark injiziert. Diese Arbeitshypothese erklärt zumindest die kursierenden Win7-Artikel, die fast alle eines gemeinsam haben: Sie bejubeln das neue Betriebssystem und jazzen es zum Heilsversprechen hoch. „Win7 ist das bessere Vista“ heisst es allenthalben. Kunststück, da gehört auch nicht viel dazu. Aber ist es wirklich ein gutes Betriebssystem? Oder wünschen sich das alle nur so verzweifelt?

Jim Louderback, lange Jahre Chefredakteur des PC Magazine und Autor von Windows-Büchern, hat noch eine andere Erklärung als Drogen und Selbsthypnose. Er schreibt in seinem Blog ein paar Worte zu Vista7, denen ich mehr Glauben schenke als allen Hypeartikeln der letzten Zeit.

Over the past two months, I’ve been testing the Win7 release candidate not on brand new hardware, nor on the free systems Microsoft has been providing to its favored reviewers. Instead, I’ve suffered through trying to upgrade a wide variety of systems that are a lot more like what you’re probably running – 1-3 year old notebooks and desktops. And what I’ve found is sharply different from the overweening bootlicking being spewed by most reviewers.

I don’t fault them – well, not too much. They’ve been running Windows 7 in a best-case environment, and I’ve been running it in the worst. They have access to a near-limitless supply of new computers, new notebooks and new peripherals from vendors eager to ride the expected coattails of Microsoft’s triumphant release. I’ve been relegated to testing Windows 7 on the old systems that you and I are still running.

They love it. I’m not so sure. I’ve installed windows 7 on 8 different machines – a mix of notebooks and desktops – and I’ve downgraded all but two of them. Why? Because despite the hype, it worked more slowly, crashed more often, and just flat out didn’t work right.

So I’m here to tell you that Windows 7 is definitely a step forward – but not for many existing computers. You may not want to hear this, but Vista Service Pack 2 – the current upgraded version – is actually better, in many cases, than Windows 7.

via

 
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Geschrieben von am 13. Oktober 2009 in Betrachtung

 

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Äußerlich zerrissen

Zu meiner Arbeitsbekleidung gehört so gut wie alles was der Kleiderschrank hergibt: Jeans, Anzug, Cordjackett… you name ist. Was immer dazugehört: Ein Hemd. Nach Möglichkeit nicht eins von Tchibo. Sowohl bei Arbeitstreffen als auch bei gesellschaftlichen Anlässen gibt es nämlich immer noch Leute, die penibel auf die Marken achten und Menschen danach beurteilen.

Ich trage bzw. trug deshalb gerne die „Tendenz“ Hemden der Marke Olymp. Das ist schon eine Marke, aber verkörpert auch Bodenständigkeit. Bei Preisen ab 50 Euro ist so ein Hemd schon was Besseres, aber nicht „too fancy“. Außerdem sind bzw. waren die Dinger robust und halten bzw. hielten jahrelang.

Warum ich gerade so mit der Vergangenheitsform rumeiere? Nun, vor einem Jahr habe ich mir ein Hemd in grau zuelegt, dass ich sehr gerne mochte und deswegen schon etwas sauer war, als nach einem halben Jahr der Kragen vom Waschen durchgescheuert war und das gute Stück so schäbig aussah, dass ich es nur noch im Büro tragen konnte.

Da ich kein Freund von Knöpfen bin, lasse ich die meistens zu und ziehe das Hemd über den Kopf. Genau bei dieser Tätigkeit hörte ich heute morgen ein unangenehmes, reißendes Geräusch. Und tatsächlich: Rund um einen Knopf hat sich einfach der Stoff verabschiedet und ist gerissen. Ohne viel Zug. Daraufhin habe ich dann mal an verschiedenen Stellen etwas fester gezogen, wobei sich ohne große Anstrengung das Kleidungsstück in seine Einzelteile zerlegte. Stellenweise schien der Stoff nicht zu reißen; er brach einfach.

hemdkaputt

Soviel also zur Stoffqualität der neueren Olymp-Hemden. Die Hemden, mit denen jeder zum Hulk werden kann.

 
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Geschrieben von am 13. Oktober 2009 in Berufsleben, Gnadenloses Leben

 

Stoppt die Druckpressen!

Eine Eilmeldung für Seite 1: Heid Klum will den Nachnamen Ihres Ehemanns annehmen.
…Äh?

 
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Geschrieben von am 12. Oktober 2009 in Ganz Kurz

 

Flächendeckend

Man macht sich ja keine Vorstellung davon, welche Logistik hinter der flächendeckenden Verteilung des IKEA-Katalogs stecken muss. Seit Freitag habe ich zumindest eine Ahnung. Die Verteilschergen haben sich bei der ersten Auslieferungsrunde an die Bitte meines Briefkastens, ihn mit Werbung zu verschonen, gehalten. Irgendwer muss aber peinlich genau notiert haben: „Silencer, Winkelgasse 12, G-Town: Will keine Wurfsendungen“.

Woraufhin mir in der letzten Woche der Katalog per Post zugeschickt wurde. Mit Anschreiben dabei. Flächendeckende Verteilung bei möglichst geringer Empfängerverärgerung. Respekt.

 
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Geschrieben von am 12. Oktober 2009 in Gnadenloses Leben

 

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Neue Bescheidenheit

Raven erzählte mir neulich, dass der Bus ihr liebstes Transportmittel wäre. „Wow“, dachte ich, „Das ist sie wohl, die neue Art von Bescheidenheit.“

Hätte mir eigentlich denken können das dem nicht so ist, obwohl sie natürlich die Wahrheit sagt:

Bildschirmfoto 2009-10-09 um 09.31.01

Sie hat ihren privaten ÖPNV-Bus. Hm.

 
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Geschrieben von am 9. Oktober 2009 in Fun

 

Schudder

hatte ich was von „goldenem Oktober“ geschrieben? War alles Schwachsinn. Hier ist es grau, trüb und vor allem – kalt. Sechs Grad und Nebel, das ist nicht meine Vorstellung von Gemütlichkeit.

Telefonischer Kommentar eines Kunden aus Basel: „Bei uns ist das Wetter auch gerade gekippt. Montag hatten wir noch 30 Grad, heute ist es weniger, aber immer noch Badewetter.“

Gekippt. Aha.

 
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Geschrieben von am 9. Oktober 2009 in Ganz Kurz

 

Dienstreise mit der Bahn: Undisziplinierte Reservierungen

Dienstreise war heute mal wieder angesagt. Der Termin führte in den Norden.

Deichtorhallen

Mit der Bahn. Bin gut hin- und zurückgekommen. Habe keinen wütenden Mob mit Fackeln und Mistgabeln gesehen. Hätte ja sein können, immerhin wurde gestern die jährliche Fahrpreisanhebung bekannt gegeben
.
Natürlich werde ich als Firmenkunde auch zukünftig mit der Bahn fahren und nicht, wie gestern ein Fahrgastverband radebrechte, die „Bahn als immer mehr weniger attraktiv“ ansehen (Tip: Das gesuchte Wort heisst „unattraktiv“). Fahrpreiserhöhungen machen nie Spass. Besonders wundern muss ich mich in dem Zusammenhang aber über die Preissteigerung bei den Sitzplatzreservierungen.

„Jahaa“, sagt die Bahn „Das müssen wir machen, weil die Fahrgäste oft mehrere Sitzplatzreservierungen auf verschiedenen Zügen vornehmen.“

Ja klar machen wir das. Nicht gerne, weil es auch jetzt schon Geld kostet, aber wir tun es. Aus zwei Gründen: Um flexibel zu sein und um einen Sitzplatz zu bekommen. Beides ist in der Ära Mehdorn bei der Bahn nämlich kontinuierlich zurückgebaut worden.

Die Fahrgäste sollen, wie in der Flugbranche üblich, auch bei der Bahn am Besten schon drei Wochen vorher eine Karte mit Reservierung kaufen. Dann wird´s (theoretisch) auch ein wenig günstiger. So vernünftig das scheint: Leider hat die Bahn die Umsetzung versiebt. Anders als bei Flügen nutzt die DB die Anmeldedaten nicht oder nicht wirklich gut zur Anpassung der Kapazitäten. Stattdessen hat man sich ein System zusammengewurschtelt, dass das Schlechteste aus allen Welten vereint. Lange Vorlaufzeiten bei der Reisplanung gehen hier Hand in Hand mit unzureichender Kapazitätsplanung. Anders als bei Flügen ist z.B. beim Erreichen einer gewissen Kapazitätsgrenze nicht einfach Schluss mit dem Fahrkartenverkauf. Schließlich hat man ja noch, hihi, Stehplätze zu vergeben. Im Flugzeug undenkbar, bei der Bahn Usus:
Zeitweilig sagte das Wort auf den Strassen, dass die Bahn angeblich bis zu 150% Überbuchungen wünschte.

Gleichzeitig wurden Zugkapazitäten abgebaut. Mit dem Ergebnis, dass man auf manchen Strecken bei spontanem Fahrtantritt schon froh sein kann wenn man einen Sitzplatz auf dem Boden bekommt und nicht stehen muss. Wer einmal an einem Freitag Nachmittag zwei Stunden lang neben abfeiernden Bundeswehrsoldaten stehen durfte weiß was ich meine.

Natürlich gebe ich, bei unsicherer Terminlage, lieber nochmal zwei Euro aus und mache eine zusätzliche Reservierung auf einem anderen Zug, als das ich von Freiburg nach Göttingen 5 Stunden stehe. Dazu zwingt mich die Bahn.
Und nun hebt sie also die Preise an, um genau dieses anerzogene Verhalten zu unterdrücken? Als erzieherische Maßnahme uns undisziplinierten Fahrgästen gegenüber? Oh man, ehrlich mal, Bahn: Ist ja nicht so, dass wir Fahrgäste zu viel Geld hätten und nur deshalb wie wild kostenpflichtige Reservierungen machen um Dich zu ärgern.
Ein Wagon mehr hier und da, die Rückkehr zur Flexibilität – und die Doppelbuchungen gäbe es gar nicht.

 
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Geschrieben von am 7. Oktober 2009 in Bahnhof, Betrachtung

 

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Monkey Island 2 in 3D

Großartig: Die 2D-Zeichnungen aus Monkey Island 2, in Maya auf 3D-Objekte modelliert und in der CryEngine spielbar gemacht.

Leider nur ein Konzept.
Ich würde so ein Spiel kaufen. Sofort.
Hauptsache das Ende ist anders.

 
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Geschrieben von am 6. Oktober 2009 in Games

 

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Goldener Oktober

Der Oktober ist mein Lieblingsmonat. Sonnig und kühl bringt er, zusammen mit den tyischen Herbstgerüchen und den Lichtstimmungen, eine ganz besondere Atmosphäre mit. Auf die freue ich mich jedesmal. Dieses Jahr so sehr, dass es sogar eine Herbstdekoration in der heimatlichen Höhle gibt:

herbststrauss

Ich freue mich jedesmal wieder wenn ich das Ding angucke. Und wundere mich über mich selbst. Schließlich hat es bei mir noch nie Dekoobjekte gegeben. Niemals. Warum ziehe ich jetzt los und kaufe eine Vase und imitiertes Grünzeug? (So selten wie ich meine Wohnung sehe lohnt sich echtes nicht)
Ist das ein Fluch? Oder wird man mit fortschreitendem Alter einfach anfällig für sowas? Das würde zumindest einiges erklären. Zum Beispiel die Porzellanteller mit den lachenden Dackelwelpen im Flur bei Nachbarns.

 
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Geschrieben von am 5. Oktober 2009 in Gnadenloses Leben

 
 
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