Der Winter war lang und kalt und die meiste Zeit hatte das Wiesel schnarchend in einem Karton unter meinem Schreibtisch verbracht. Wenn es zwischendurch mal aufwachte und etwas Bewegungsdrang verspürte, tollte es draussen durch den Schnee. Nie lange, den das Wiesel ist ein Sonnentier, und Sonnentiere frieren leicht. Wenn es dann schlotternd wieder reingeschlichen kam, suchte es sich einen Platz mit ordentlich Wärme.
Das Wiesel kann Hitze vertragen. Deshalb wagt es sich in die Küche.




quadratmeter
28. Februar 2010 at 17:04
Du hast einen Gasherd *neid*!
Silencer
28. Februar 2010 at 17:19
Nein, ich habe eine Mikrowelle
Aus ästhetischen Gründen habe ich mir für dieses Bild einen Gasherd “geliehen”.
graval
28. Februar 2010 at 17:58
Ich sehe, wir haben ähnliche Gedanken. War auch eine meiner Ideen
Donkys Freund
28. Februar 2010 at 18:10
So eine Dampfsauna wirkt Wunder.
Ich hoffe, das Wiesel ist zäh!
zimtapfel
28. Februar 2010 at 18:49
Feines Wieselragout in Rotweinjus? Oder doch eher Wieseltopf Jäger Art?
*duckundweg*
noch ein Markus
28. Februar 2010 at 23:21
sind das Wasserleitungen AUF der Wand?
und nimm das Wiesel aus dem Topf, das wird doch heiß.
mann ey, wenn man nicht alles selber macht…
Schildmaid
1. März 2010 at 01:17
@noch ein Markus: Du erkennst Wasserleitungen AUF der Wand?! Respekt. 8)
Dann erkennst Du bestimmt auch noch Antennen AUF dem Dach, ja?
Silencer
1. März 2010 at 09:12
Wie oben geschrieben: Das Wiesel kann Hitze ab. Sonst Wäre es nicht in der Küche.
Raven
1. März 2010 at 09:41
Silencer, du hast eins vergessen: „Kinder, macht das bloß nicht mit euren Haustieren nach.“
Die wunderbare Welt des Wissens
1. März 2010 at 19:16
Meins bitte gut durch