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Monatsarchiv: August 2010

Wie gelackt

Gestern: Die Handwerker haben die Bürofenster frisch gestrichen. Nun müssen die offen stehen um zu trocknen. Die Fenster, nicht die Handwerker. Das heisst: Farbdämpfe vernebeln das Hirn, während bei Außentemperaturen von 8 Grad die Finger an der Tastatur anfrieren.

Heute: Interessant, diese lösungsmittelfreien Lacke, die da verwendet wurden. Gestern rochen sie nach Lösungsmittel, heute nach Erbrochenen. Hmmm, lecker.

 
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Geschrieben von am 31. August 2010 in Berufsleben

 

Beruhigend

Die Beitragsgebühren für den ADAC sind die einzigen, die ich gerne zahle. Neben dem beruhigenden Gefühl, immer eine Pannenhilfe (plus Rechtsberatung, Auslandskrankenversicherung, Hilfe bei Tierkollisionen…) an der Hand zu haben, tut der Verein auch was für die Allgemeinheit. Ja, es macht mich ein wenig stolz, wenn ich den schwarz-gelben Helikopter im Hilfseinsatz sehe und denke: Der wurde mit meinenMitgliedsbeiträgen finanziert.

Nett sind auch die ADAC-Geschäftsstellen, die sich in den letzten Jahren auch zum Reise- und Versicherungsbüro gemausert haben und allen Möglichen Kram verhökern, z.B. Kindersitze oder Karten.
Sehr amüsieren musste ich mich letztens über einen Mitarbeiter. Ich stellte mich an der Kasse an, und der kam sofort um zu kassieren. Dabei kam ich nicht umhin zu bemerken, dass seine Physiognomie und sein leicht wankender Gang irgendwie an einen gemütlichen Bären erinnerten. Noch witziger wurde es, als der Bär zu sprechen begann: Ganz tief und kehlig, mit laaaaangezogen Vokalen. Wenn man ein Kinderhörspiel machen wollte, dann würde genau so der gemütliche und leicht schusselige Bär klingen. Wie Samson aus der Sesamstrasse.

Der Bär musterte die Waren, die käuflich zu erwerben ich gedachte. Und dann sprach er:
„Aaaach. Ein Internationaler Uuuuuunfallbäricht.“
Pause. Er legte den Kopf schief und sah kurz aus dem Fenster. Dann wandte er sich wieder mir zu und verkündete mit Nachdruck:
„Es ist iiiiimmer gut, den dabei zu haben. Dann braucht man den nämlich nicht.“
Das sagte er mit so großer Ernsthaftigkeit, als hätte er gerade eine der größten Wahrheiten des Universums verkündet.

It made my day.

 
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Geschrieben von am 30. August 2010 in Gnadenloses Leben

 

Momentaufnahme: August 2010

Ui, der Monat ist fast schon wieder rum. Hier noch schnell Herrn Silencer im August 2010

Lesen: Michael Müller: Toscana

Hören: La Caution Thé à la Menthe

Sehen: Inception, (Kino), The Sopranos (DVD)

Spielen: Batman: Arkham Asylum (XBOX), Bioshock 2 (PC) – ja, Retromonat

Machen: Arrrrrrrrrrrrrrrbeiten, ein Programmierertreffen, eine Konferenz und eine Jahreshauptversammlung wollen organisiert werden. Ausserdem machen: Sorgen. Träumen.

 
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Geschrieben von am 29. August 2010 in Momentaufnahme

 

Kulturkanon Videospiele

Manchmal werde ich mir ja selbst unheimlich. Wie heute morgen, als ich so im Bett rumlag und nicht aufstehen wollte. Während ich im Halbschlaf rumdämmerte, sinnierte ich darüber, dass alte Säcke wie ich (sprich: knapp über dreizig) ja nun irgenwie, äh, „in der Mitte der Gesellschaft ankommen“ (Würg!). Wir sind in einer Zeit aufgewachsen, in der Videospiele, und dieser Begriff umfasst Konsolen- und Computerspiele, zum Massenmarkt geworden sind.

Wir haben auf dem Schulhof 3,5 Zoll-Disketten mit „Bubble Bobble“ und jeder Menge Viren drauf getauscht, die wir mit XCOPY weiterkopierten. Wir hatten zu Hause einen Amiga oder Atari ST, was einer Glaubensfrage gleichkam. Wir guckten mitleidig auf die Spinner Generation vor uns, die nicht glauben wollte, dass ihr C128 tot war und der PC keine Zukunft als Spielemaschine hatte. Wir belächelten die Konsolenspieler mit ihren pixeligen Minispielchen auf dem Fernseher. Wir lehnten uns zurück und spielten „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“, ließen „Test Drive“ über den 1084s-Monitor laufen und mogelten uns bei „Strip Poker“ die Tussis nackig.

Mitte der Neunziger redeten wir dann nicht mehr über Homecomputer. Unsere Generation war beim PC angekommen, den brauchte man ja ohnehin für´s Studium. Sagten wir zumindest den Geldgebern (Oma, Eltern). Stimmte ja auch, irgendwie. Was wir unseren Sponsoren nicht sagten, war, das wir nächtelang an Autoexec.bats und config.sys rumschraubten, Interrupts hin- und herschoben, die Unterschiede zwischen Expanded Memory und Extended Memory lernten und Kanäle tauschten, damit aus der Roland- oder Soundblasterkarte (schon wieder eine Glaubensfrage!) Ton rauskam.

Dann kam Windows 95, und unser hart erarbeitetes Herrschaftswissen verlor rapide an Wert. Also suchten wir uns was neues und erarbeiteten uns diese neumodische Dings, dieses Internet. Das 28.8er Modem war von ELSA, machte die Geräusche einer Katze, die gerade überfahren wird, der Netscape Navigator war der beste Browser der Welt, AOL-Nutzer doof und das Web bestand aus genau 5 Seiten: Spiegel Online, der Homepage des Uni-Rechenzentrums, Yahoo und 2 so Pornodingern. Alles, was man als Studi braucht.
Dazu wurde Diablo, Wing Commander III und Star Craft gespielt, Command & Conquer gezockt und System Shock gedaddelt.

Phasenweise haben uns Videospiele nicht die Bohne interessiert, aber irgendwie sind wir doch immer mal wieder bei ihnen gelandet. Heute spielen wir vielleicht nicht mehr am PC, weil wir halt alte Sackgesichter sind, die zu faul sind um selbst an der Kiste rumzuschrauben. Oder weil wir begriffen haben, dass das Leben zu kurz ist, um sich mit Windows zu beschäftigen. Also nutzen wir stattdessen coole Apple-Produkte, auch für die Arbeit, und stellen uns zum Daddeln die Bude mit Konsolen und Full-HD-Glotzen voll. Egal, als Berufstätige können wir uns das ja jetzt leisten.

Wir waren in vielerlei Hinsicht Pioniere. So, wie sich die ersten Siedler Stück für Stück die neue Welt eroberten, haben wir uns Grundlagen und Wissen über Technik und Software erarbeitet. Wir haben Neuland betreten und mussten dafür nicht mal Eingeborene vertreiben. Wir haben Technologien und Märkte bei der Entstehung begleitet und manchmal auch wieder zu Grabe getragen. Wir haben Dinge erlebt, die es für die Generationen zuvor nicht gegeben hat und die für die Generationen nach uns anders, weil selbstverständlich ist. Selbstverständlich ist für uns nichts, wir begegnen allem Neuem mit Aufgeschlossenheit und Freude, fragen uns aber tief im Innern, ob es nicht doch wieder Treiber zu installieren gilt.

Das alles ging mir durch den Kopf als ich da so rumlag und zu dem Ergebnis kam: Eigentlich ist es nun an uns, den trägen Pioniersäcken, mal unsere Videospiele da ankommen zu lassen wo sie hingehören. Sie als ernsthaften Bestandteil von Kunst und Wissen zu einem akzeptierten Teil unserer Kultur zu machen.
Und wie tut man sowas, als faltiger Bildungsbürger? In dem man einen Kanon schreibt. Einen Kanon der Videospiele, die man gespielt haben muss, um mitreden und die Gesellschaft voranbringen zu können.
Eine Stunde später las ich Mensch2.0 Tweet, in dem er „Mafia“ zum Teil des Kulturkanons erklärte. Das war der Punkt, an dem ich mir unheimlich wurde. Kann ich Tweets schon per Gedankenkraft empfangen? Habe ich am Ende schon ein Twitterimplantat?

Egal, ein Kanon will aufgestellt werden.
Ich fange hier einfach mal mit einigen Vorschlägen an. Ich kenne mich allerdings nicht in allen Genres gleich gut aus und halte Sportspielespieler für schräg, daher ist für die Vervollständigung INPUT erwünscht. Bitte schreibt Spieletitel mit Begründung, warum die in den Kanon müssen, in die Kommentare. Wir streiten uns dann darüber.

Adventures:
Maniac Mansions
Monkey Island I+II
Indiana Jones and the Fate of Atlantis
(MM definierte das Genre Point&Klick, ansonsten sämtlichst wegen der stark erzählten Stories, Humor und Ideen)

Shooter:
- Wolfenstein (ha!)
- Duke Nukem 3D (Humor! Schweinwachen! Schrumpfstrahler! Stripperinnen!)
- Doom (Die Mutter aller Egoshooter. Wolfenstein war de Großmutter.)
- Counterstrike (hier wurde aus Games „esport“)
- Rescue on Fractalus (Sidescroller Shooter)

Strategie:
- Dune (erstes Echtzeitstrategiespiel)
- Command & Conquer
- Star Craft
- Caesar III (wuselig, Aufbaupionier)
- Sim City (das erste Aufbauspiel)
- Civilisation
- Commandos (Schleich/Team-Strategie)
- der Patrizier
- Siedler

Rollenspiel:
- A Bards Tale
- Fall Out (Entscheidungen haben Auswirkungen auf das Leben anderer Leute!)
- Mass Effect (Weltraum- Action RPG und tolle Story)#
- World of Warcraft (Millionen Spieler/innen können nicht irren)

Actionspiel:
- Tomb Raider (definierte das Genre Action-Adventure)
- Tom Raider Underworld (Die Königin der Action-Adventures)
- System Shock 2
- Diablo II (Hack & Slay bis zur Sucht)
- Thief (erstes und bestes Schleichspiel)
- Deus Ex (erstes vernünftiges Action-RPG-Schleich-Shooter-Spiel mit zig Lösungsmöglichkeiten)
- Bioshock (dürftiges Moralmodell, toller Storytwist, irre Geschichte, Atmosphärisch ganz weit vorn)
- GTA IV (erstes vernünftiges Open World Spiel mit toller Story, eine ganze simulierte Stadt)
- Red Dead Redemption (Eine ganze Welt inkl. Flora und Fauna simuliert)
- Assassins Creed II (Ort der Handlung, Story)
- Mafia (??? Warum?)
- Wing Commander (definierte das Genre der Space Soap)
- Wing Commander III (Space Soap mit echten Schauspielern auf mehr als einer CD)
- Jedi Knight (Star Wars Shooter mit Lichtschwertern)

Sportspiel:
- NHL Hockey von EA
- Decathlon (Atari VCS 2600, eines der ersten Rüttelspiele. Nachfolger: Summer Games, Winter Games, California Games)
- Kick Off

Musikspiel:
- Rock Band 2 (Kennt man Rock Band, kennt man Guitar Hero und Singstar)

Simulation:

Strange:
- Die Sims (Digitale Puppenstube)

 
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Geschrieben von am 28. August 2010 in Betrachtung, Games

 

Projekt 52/34: Gaumenschmaus

Neulich Abend hatte ich Huhu zum Essen da. Hm, was für ein Gaumenschmaus. Schmeckt ein wenig nach Hühnchen, so ein gebratener Pinguin.

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Geschrieben von am 27. August 2010 in Projekt 52

 

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Versüsste Rechnung

Da schickt die Werbeagentur eine Rechnung und legt noch Dinge dabei: Ein Papierschiffchen („Hallo, hier kommt Post aus der Schiffsstrasse! Wir wollten nochmal Danke sagen für die nette Zusammenarbeit!“) und eine Packung Tee („Zur Beruhigung nach dem anstrengenden Projekt“).

Nur Kleinigkeiten, aber eine nette Geste. Sehr sympathisch und kreativ. Mit solchen Leuten arbeite ich gerne zusammen. Das macht das Bezahlen der Rechnung gleich weniger schlimm und verursacht fast ein gutes Gefühl, weil man ja weiß, dass der plötzliche Geldabfluss vom Konto vertrauenswürdigen und fähigen Leuten zugute kommt.

Falls jemand eine Empfehlung für eine wirklich gute Werbeagentur im Raum Norddeutschland und NRW braucht, wende er sich vertrauensvoll an mich.

 
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Geschrieben von am 27. August 2010 in Berufsleben

 

Fernweh

Manchmal wäre ich gerne woanders. Zum Glück gibt es für alles eine App.

 
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Geschrieben von am 27. August 2010 in Gnadenloses Leben

 

Wiesels große Reise: Shanghai (1)

Besten Dank an Schildmaid und Hirnwirr: Die beiden haben herausgefunden, dass das Wiesel in Shanghai ist. Das Gebäude im Hintergrund ist das Shanghai Financial Trade Center.

Was natürlich immer noch offen lässt, wie das Wiesel da hingekommen ist und was es da macht. Von der Zeit, die es jetzt schon weg ist, würde ich vermuten, dass es zu Fuß nach Shanghai gelaufen ist. :-)

 
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Geschrieben von am 26. August 2010 in Wiesel, Wiesels große Reise

 

Lebenszeichen vom Wiesel

Dieses Bild lag heute in meinem Posteingang. Hat wohl jemand klammheimlich in der Nacht da abgelegt und sich dann davongeschlichen.

Das Wiesel gibt es also noch, und es geht ihm gut – aber WO ist das?

 
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Geschrieben von am 26. August 2010 in Wiesel, Wiesels große Reise

 

Einlaufparade

Gerade im Radio gehört:

„Die Zuchauer der „Sail“ in Bremerhaven wurden mit einer Einlaufparade begrüßt.“

- Herzliches Beileid. Obwohl, soll ja gesund sein.

 
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Geschrieben von am 26. August 2010 in Gnadenloses Leben

 

Definition: Freisprecheinrichtung

Das Lexikon der Strasse definiert Begrifflichkeiten neu. Heute:Freisprecheinrichtung.

Freisprecheinrichtung, die: Freihändiges Fahrradfahren, dabei mit der linken Hand telefonieren, andere Verkehrsteinehmer ausblenden und ihnen die Vorfahrt nehmen. Dabei mit einer Amplitude von +/- 2 Metern über die Fahrbahn schwanken.

 
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Geschrieben von am 24. August 2010 in Gnadenloses Leben

 

Talk Like Yoda Day

…ist HEUTE

(Huch, wieder mal von allein losgebloggt, das Blog hat. Recht es natürlich hat, heute Talk like Yoda Day ist. Lernen man kann auf http://www.yodaspeak.co.uk/. Unterricht ich jetzt mal nehme.)

 
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Geschrieben von am 21. August 2010 in Fun, Service

 

Sixtus vs. Street View Gegner

Der ehemalige elektrische Reporter Mario Sixtus schreibt alles, was man über die aktuelle Streetview-Hysterie wissen muss. Und mehr. Seine These: Grundrechte wie freie Meinungsäußerung oder das recht, sich frei durch den öffentlichen Raum zu bewegen, waren in der Vergangenheit eher theoretischer Natur. Erst das Netz lässt sie in der Lebenswirklichkeit der Menschen ankommen. Dadurch, so der weitergesponnene Gedanke, gefährden Netz- und Googlegegner die Grundrechte von allen.
Das Stück ist wirklich äußerst lesenswert.

Money Quote:

Der öffentliche Raum bleibt ein öffentliches Gut – auch im Internet“ (…) [Auslassung S.]. Genau, möchte ich hinzufügen, und wer Hausbesitzern das Recht geben will, zu bestimmen, ob vor ihrer Haustür fotografiert wird oder nicht, oder in welcher Qualität diese Fotos veröffentlicht werden, übereignet ihnen einen Teil der Hoheitsrechte an unserem Allgemeingut. Wenn Immobilienbesitzer in den öffentlichen Raum hereinregieren dürfen, sind wir auf dem besten Weg zu einer Re-Feudalisierung dieses Allgemeinguts.

Wenn das Internet kein rechtsfreier Raum sein soll, dann gelten eben auch unsere Rechte im Netz – auch das Anrecht auf den öffentlichen Raum. Jeder Angriff auf Foto-Dienste wie Street View ist ein Angriff auf diese Grundrechte. So einfach ist das.

Lesebefehl! http://blog.zdf.de/zdfdasblog/2010/08/erst-dienste-wie-street-view-m.html

 
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Geschrieben von am 19. August 2010 in Betrachtung, Internet

 

Projekt 52/33: Auf großer Fahrt

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Geschrieben von am 19. August 2010 in Projekt 52

 

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FC Bayern Munchin

Eines Tages, im einem Büro von Youtube:
„Wait…What? Who beschwert sich über ein Fanvideo? How schreibt man das? Wie man´s speaked? Mit Ümlaut? Haha, diese Krauts. Funny.“

 
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Geschrieben von am 19. August 2010 in Internet

 
 
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