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Monatsarchiv: Oktober 2010

Strickpower

Der *kleinste* Animationsfilm der Welt, gedreht mit einem Handy mit Mikroskopaufsatz.

 
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Geschrieben von am 26. Oktober 2010 in Webvideo

 

Deleted Scenes from the Cutting Room Floor

so der, etwas sperrige, Name eines Albums einer Niederländerin die schön singen kann.
HIER habe ich mich schon ausführlich darüber aufgeregt, dass ich die Platte (die seit Januar 2010 draußen ist in allen möglichen ausländischen Charts steht) in Deutschland nirgendwo legal bekomme.
Dabei möchte ich sie gerne haben, seitdem ich Anfang September in Italien das großartige „Back it up“ gehört habe.

Aber ach, weder bei itunes noch bei Amazon oder sonstwo ist die Scheibe zu bekommen. Immerhin gab es schon einen Erscheinungstermin: den 15. Oktober 2010. Mit den Hufen scharrend stand ich also in den Startlöchern um endlich, endlich Geld ausgeben zu dürfen. Nur: Daraus wurde nichts. Keine Caro Emerald im iTunes Store. Auch bei Amazon nicht. Stattdessen der Hinweis:

Äh.
Mir fällt dazu nichts mehr ein. Ich könnte jetzt und für lau die Platte sofort aus dem Netz prokeln. Oder noch drei Monate warten, um dann Geld ausgeben zu können.
Ach, Musikindustrie, manchmal machst Du einem die Entscheidung ganz schön schwer.

 
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Geschrieben von am 24. Oktober 2010 in Hass

 

Nachts in Hannover

Bunt am Bahnsteig.

 
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Geschrieben von am 22. Oktober 2010 in Ganz Kurz, Reisen

 

China hat jetzt auch Streetview!

Bestimmt überträgt dann jemand die Fotos mit Wachsmalstiften ins Internet.

 
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Geschrieben von am 22. Oktober 2010 in Ganz Kurz

 

Zeitgeistgag

Auch ein Scherz, den nächsten Jahr keiner mehr versteht: Heute, am 21. Oktober, einen Vortrag in Stuttgart halten müssen und die Vortrags-Datei schlicht „S21″ nennen.
Hehe.

Na gut, ich muss gar nicht heute einen Vortrag in Stuttgart halten. Erst am Montag. Aber ich nenn die Datei trotzdem so. Weil ich es kann. Und am Montag fahre ich mit der Bahn da hin. Vielleicht demonstriere ich auf dem Rückweg ja ein wenig mit. Meine Sympathien sind da klar verteilt.

 
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Geschrieben von am 21. Oktober 2010 in Berufsleben

 

Ein Witz! Ein guter Witz!

Darüber kann man auch Schmunzeln, wenn man nicht zur Branche gehört:

Ein Softwareingenieur und seine Frau:

Sie:
„Schatz, wir haben kein Brot mehr, könntest
du bitte zum Supermarkt gehen und eins holen?
Und wenn sie Eier haben, bring sechs Stück mit.“
Er:“Klar Schatz, mach ich!“

Nach kurzer Zeit kommt er wieder zurück und
hat sechs Brote dabei.
Sie: „Warum nur hast du sechs Brote gekauft?!?“
Er:“Sie hatten Eier.“

 
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Geschrieben von am 20. Oktober 2010 in Berufsleben

 

Assassins Creed Brotherhood: Story Trailer II

Im neuesten Trailer zu AC:B suhlt sich Cesare Borgia, der Sohn des Papstes, in seiner eigenen Herrlichkeit.

„Through the years, I have watched the city of Rome. I have studied, trained, and killed within its walls. And in time, I have tamed it, shaped it. Nowhere in this city have I met a man equal to myself…“

Nunja, da hat er Ezio Auditore wohl noch nicht getroffen. Der ist einigermaßen sauer, immerhin hat Cesare Borgia seinen Heimatort Monterrigioni in Schutt und Asche und seinen Onkel Mario umgelegt.

Die Person des Cesare gab es wirklich, und er war kein netter Mensch. Als Sohn des Borgiapapstes wurde ermMit 16 zum Kardinal ernannt, um die Macht der spanischen Familie Borgia in Italien zu festigen. Von dieser Eigenart der Borgia, alle Positionen mit Verwandten zu besetzen, kommt übrigens der Begriff „Nepotismus“ (Vetternwirtschaft), von Nepote (= Neffe). Später führte er einen Krieg gegen die kleinen Lehnsherren in Norditalien, um den Kirchstaat zu festigen. Dabei ging er ziemlich skrupelos vor.

Letztlich kam es in dieser Epoche zu einem Kampf von Humanismus und Aufklärung gegen den Reaktionismus und die Gläubigkeit an die Unfehlbarkeit der Kirche. Das stellt eine wunderbare Zuspitzung des Konflikts dar, den in der Spielewelt von Assassins Creed die Templer (Kirche, Glaube an Unfehlbarkeit einer Führerkaste) auf der einen Seite und die Assassinen (Wissen, Aufklärung, freier Wille) auf der anderen Seite verkörpern.

Cesare Borgia hat es auch tatsächlich geschafft, zumindest für kurze Zeit, Leonardo da Vinci zu beschäftigen und den Pazifisten Kriegsgerät bauen zu lassen.

Auch das dürfte Ezio nicht gefallen, der nach Rom zieht und dort eine Bruderschaft der Assassinen gründet, um mit ihrer Hilfe die Herrschaft der Borgia zu beenden. Das wird eine üble Geschichte, denn wie wir seit Assassins Creed II wissen, ist Niccolo Macchiavelli ein führender Assassine – historisch belegt ist aber, dass Macchiavelli Cesare Borgia so sehr verehrte, dass er für ihn das Buch „Der Fürst“ schrieb. Da kündigt sich eine GROßE Story um Verrat in den Reihen der jungen Bruderschaft an.

Zurück zum Trailer: Storytechnisch verrät er vor allem eine Neuigkeit: Wir werden auch Spanien sehen. Dort kommt es zum Endkampf zwischen Cesare Borgia und Ezio Auditore. Historisch gesehen ist Borgia 1507 in Spanien von einem Unbekannten erschlagen worden. Aber, mal ganz ehrlich, ich denke, dass im Spiel keiner der Kontrahenten überleben wird.

Der Song im Hintergrund ist übrigens „Forever Röyksopp“ von der Band Röyksopp.

Her geht es zum ersten Storytrailer.
Und hier zur deutschen Version des zweiten Storytrailers.

 
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Geschrieben von am 19. Oktober 2010 in Games

 

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AC2-Tourtagebuch (4): Wer ist Oggi? Und was macht er in der Toskana?

Tag 2 Karte: Google Maps
Ort Carrodano, Luca, Pisa, Livorno, San Parana Giusta
Zeit 8.15 Uhr
Hotel Le Grazie
Schlüssel des Tages
Strecke ca. 370 km
Zustand Eddi Eingestaubt, Beule in der Tür
Wort des Tages Oggi in Toskana

„War das noch Tiefschlaf oder zählt das schon als Koma?“, frage ich mich nach der Nacht. Meine innere Uhr ist komplett durcheinander und verortet die Zeit als irgendwann Nachmittags, vielleicht aber auch mitten in der Nacht – Folge des Reizoverloads nach dem langen, ersten Tag der Reise. Durch die Fensterläden dringt kein Lichtstrahl, weshalb beides stimmen könnte. Ich taste im Dunkeln nach der Verriegelung der Fensterläden. Als die aufschwingen, bleibt mir gepflegt die Spucke weg: Die ersten Sonnenstrahlen filtern durch frühnebelverhangene Täler. Bei so einer Aussicht kriegt man doch auch um kurz nach Sieben gerne den Hintern aus dem Bett.

Schnell die sieben Sachen gepackt und mit dem Auto zum Frühstückssaal im Haupthaus gefahren. Das Hauptgebäude des „Al Ponte Antico“ ist toll eingerichtet.

Der Einrichtungsstil verbindet alte Bausubstanz mit modernen Materialien und Mustern. Der Vorraum des Hotel ist bspw. so renoviert worden, dass in den verputzen Wänden immer wieder Durchbrüche den Blick auf altes Mauerwerk und Balken freigeben. Alte, unlackierte Holzmöbel sind mit Stoffen im Flowergrunge-Look bezogen. Das sieht im Ergebnis stylisch und edel aus. Ein edeles Ambiente, toller Service, behinderten- und altengerechte Zimmer, reichhaltiges Frühstück – das drängt sich die Frage auf, wieso der „Ponte“ nur ein zwei Sterne Haus.

„Nun“, lächelt die Chefin verschmitzt und senkt den Blick, „unsere Ansprüche gehen klar darüber hinaus, aber es ist so… für drei oder mehr Sterne müssten wir die Rezeption rund um die Uhr besetzt haben, und das schaffe ich allein nicht immer.“

Wir verabschieden uns herzlich von der netten Dame und ich spiele ernsthaft mit dem Gedanken, hier irgendwann mal länger Urlaub zu machen. Links Berge, recht ligurische Riviera – da lässt es sich schon ein paar Tage aushalten. Aber für heute sind wir durch mit Carrodano. Wir satteln die Hühner und Modnerd steuert Eddie, den Minifiat, vom Hof und in die Berge hinein. Die Navigations-App auf dem iPhone bietet drei Streckenalternativen. Wir wählen die grüne, die, wie sich herausstellt, die romantisch Schönste ist. Es geht in engen Kurven durch die Berge, vorbei an tollen Aussichten und teilweise über Pisten, die gerade mal breit genug für unseren kleinen Fiat sind.

Die grüne Route führt uns in die Stadt Lucca und dort in ein unterirdisches Parkhaus. „Wir parken hinter der Kirche“ gibt Modnerd als Merksatz aus und guckt irritiert, als ich mich vor Lachen wegschmeiße. Die Kirche ist in Lucca nämlich genau die Ortsmarke, die man NICHT verwenden darf um sich was zu merken oder um Dinge wieder zu finden. Es gibt nämlich nicht nur eine Kirche.
Auch nicht zwei oder drei.
Sondern Neunundneunzig.

Wirklich wahr: Im historischen Ortskern von Lucca stehen 99 Kirchen rum. Dazu kam es so: Read the rest of this entry »

 
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Geschrieben von am 18. Oktober 2010 in Reisen

 

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Wiesels große Konzertreise: Unterwegs mit dem Heldenbariton

Das Wiesel ist übrigens gerade in Norditalien unterwegs gewesen. Und gibt Konzerte. Oder so. Details hier, bei Rufus.

 
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Geschrieben von am 18. Oktober 2010 in Ganz Kurz, Wiesel, Wiesels große Reise

 

Gotthardtunnel

Heute, 15.00 Uhr, am Telefon:

„Guten Tag Herr Rümsli. Sind Sie bereit für die Videokonferenz?“
„Arch der Herr Silenscher. Grützi! Würcht Ihnen das was ausmarchen, in einer Viertlschtunde norch mal anz´rufn? Mir gugke gerrade den Durrchbrruch vom Gotthachttunnel im Fernsähn.“
- Schweizer Nationalstolz: Berge, Schoki, und nun: Tunnel.

 
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Geschrieben von am 15. Oktober 2010 in Berufsleben

 

In der Luft hängend: Irrsinn

Aufgrund der drei Dutzend Nachfragen (Du kannst jetzt aufhören Mails zu schreiben, Mutter!) hier der Hinweis: Der nächste Teil des AC2-Tourtagebuchs kommt. Ganz sicher und ganz bald. Und auch Huhu nimmt seine Arbeit für Projekt 52 wieder auf. Aber im Moment KOMM ICH HIER GERADE ZU GAR NIX.

Ist ja auch gerade ziemliche Irrsinn hier. Ich meine, wir leben in einer repräsentativen Demokratie. Wir machen ein Kreuzchen und bestimmen damit, wer uns für die nächste Legislaturperiode vertreten soll. So weit, so einfach. Dummerweise kapiert die aktuelle Politikergeneration dieses simple Konzept irgendwie nicht. In der Folge muss nun ich, als Wähler, meine Vertreter dauernd davon abhalten dummes Zeug anzustellen. Nicht, dass ich die Schergen von Schwarz-Geld gewählt hätte, oh nein, aber mal ehrlich: Was sind das für schlimm dumme Leute, und was machen die gerade für schlimm-dumme Sachen? Stuttgart 21, z.B., der Bahnhof der nur Probleme machen wird und von dem keine Sau weiß was er kosten wird, weil ja nicht geplant, sondern nur mit Zahlen jongliert wurde, damit eine schwäbische Altherrenrunde Bauaufträge einsacken oder mit Grundstücken spekulieren kann. Dann die Hartz-IV-Neuberechnung, die auch schon wieder verfassungswidrig ist, was von der Leyen aber mal wieder nicht interessiert. Statt sich dem Problem zu stellen faselt die Arbeits- und Sozialministerin auf´s Lustigste von Kindern, für die Geld ja nicht alles ist:

Frau Minister beantwortet NICHT EINE der gestellten Fragen und wird giftig, als ZDF-Marodeurin Slomka nachfragt. Slomka macht es vermutlich nicht mehr lange beim CDU-Haussender, immerhin fragt sie auch kritische Dinge zu S21.

Dazu kommt noch ein Gesundheitsminister, der mehr Brutto als Netto in der Taschen der Bürger sehen möchte, damit die ihr Geld in die sozialen Sicherungssysteme stecken können (WTF?). Und als Krönung noch diese Dings, diese Zahnarzt Ministerfrau, die auf Twitter den Spitznamen Porno-Steffi erhalten hat. Aufklären wolle sie mit dieser schlimm dummen RTL2-Sendung. Tja, da hätte sie wohl vorher mal das Drehbuch lesen sollen. Ihr Comoderator ist keinen Deut besser: Ehemaliger Münchner „Super-Bulle“, dann Hamburger „Innensenator“ und nun Moderatorenimitator Udo Nagel ist in der Vergangenheit aber dadurch aufgefallen, dass er allen möglichen Leuten allen möglichen Scheiss abgekauft hat. Der GLAUBT vielleicht sogar wirklich, dass er da was Gutes tut. In Wahrheit mißbrauchen die Kinder für die Quote. Aufklären tut dieses Drecksstück von Fernsehsendung keinen Milimeter.

Aufklären tut dagegen das BKA, aber nur ausgewählte und gefällige Journalisten. Bei denen heult das Amt rum, dass es ja quasi nie wieder ein Verbrechen aufklären kann, weil die Voratsdatenspeicherung in dem gewünschten Umfang verfassungswidrig ist. Buhu. Und tatsächlich, ein Großteil der geladenen Qualitätsjournaille schreibt unreflektiert genau diesen Unfug in seine Blätter.

Und wenn dann, in all diesem Schwachsinn, der Bundespräsident in einer Ansprache KEINE rassistischen oder diskriminierenden Äußerungen macht, dann erntet er DAFÜR Schelte von CDU/CSU-Politikern.

Ach Ach Ach… können die sich bitte alle mal miteinander eingraben lassen oder so?
Dann hätte ich auch wieder mehr Zeit für Faxenkram hier im Blog. Aber so? So muss ich erstmal los, gegen den Blödsinn in der Welt ankämpfen und dafür sorgen, dass die Schergen nicht mal dieses, ihnen so unangenehme, Grundgesetz aus der Welt schaffen.

 
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Geschrieben von am 11. Oktober 2010 in Medienschau, Meinung, Meta

 

Kaltkaltkalt

Fröstel, aufstehen, Blick aus dem Fenster. Hä? So dichten Nebel gibt´s doch gar nicht?! Ach, das ist Kondenswasser an der Fesnterscheibe? Wie geht DAS denn? Ich wohne doch in einem Lehmbau, der atmet und lässt Feuchtigkeit durch und so weiter.

Wenig später vor dem Haus: Es ist KALT. Der Technonachbar liegt schon wieder unter seinem alten Scirocco und schraubt an der Startautomatik rum, meinen Heckscheibe ist eingefroren und das Radio vermeldet Minus 1 Grad.
Von gestern Nachmittag auf heute Morgen ein Temperaturunterschied von lockeren 18 Grad Celsius. Das dürfte bei einigen für Migräne sorgen.

 
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Geschrieben von am 11. Oktober 2010 in Games, Gnadenloses Leben

 

Flohmarkt in Zeiten des Internet

Ich liebe Flohmarkt. Heute wieder eine Menge Zeugs zusammengekauft. Aber auch hier ändern sich die Zeiten durch das Internet. Niederlagen bei Verhandlungen werden relativiert, wenn dabei kein wirtschaftlicher Nachteil entsteht. Wie das geht?
Nun, z.B. bei Verhandlungen über die Sammleredition der Khan-DVD. Der Verkäufer wollte 8 Euro, ich weniger zahlen. Oder das schöne AEG Retro-Radio mit der beschädigten Front. Ich hätte acht Euro gegeben, er wollte das doppelte.

Nun, das Internet macht das Leben angenehmer und Billiger. Eine kurze Abfrage ergab, dass es das Radio der Begierde in der Tat ab 12 Euro gibt. Und die DVD für Sage und Schreibe 38 Cent. Das relativiert alles ein wenig. Ich ging vom Platz in der Gewissheit, nicht über den Tisch gezogen worden zu sein und nichts verpasst zu haben. Trotzdem: Die schöne, neue Zeit nimmt dem Flohmarkt auch einen Teil seiner Magie.

 
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Geschrieben von am 10. Oktober 2010 in Gnadenloses Leben

 

Wumms Schepper

Tasche ins Kleine Gelbe AutoTM geworfen, Tür zugeschlagen
WUMMS *Schepper*

Hä? Wieso „Schepper“? Nochmal:

WUMMS *Schepper*

Doch nicht verhört. Wo kommt denn das Scheppern her? Scheppert das auch, wenn man die Heckklappe…

WUMMS *Schepper*

Hm. Was soll denn das hier? Kommt das vom Fahrwerk?

WUMMS *Schepper*

Nee….. Vielleicht ist der Auspuff locker? Oder ein Blech am Unterboden?

WUMMS *Schepper*

Ich werde noch irre, was scheppert den hier? Wo kommt das her? Wo will das hin? Wieso jetzt?
Ist es wohl auch noch da wenn…

WUMMS *Schepper*

Grml. Ist vielleicht was Ernstes. Abgerissene Bremsschlauchhalterung? Oder was am Tank. Oder vielleicht doch die Hinterachsbuchsen??? Ohjeohejeohje, wenn es die Hinterachsbuchsen sind das wird teuer. Hilfe, wer soll das bezahlen, wer hat denn nur so viel Geld, ah, was für ein Irrsinn. Das muss man sich mal vorstellen! Aber das kann sich keiner vorstellen, das ist unvorstellbar, das ist der Anfang vom Ende!

WUMMS *Schepper*

Äh… Moment…

WUMMS *Schepper*

DAS NUMMERNSCHILD IST LOSE? Wie passiert denn sowas? Na gut, wenn es weiter nichts ist… schnell ein wenig Kaugummi drangeklebt.

 
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Geschrieben von am 8. Oktober 2010 in Gnadenloses Leben

 

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Geschrieben von am 5. Oktober 2010 in Ganz Kurz

 
 
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