Herrn Silencer im Januar 2011
Lesen: Aufbauanleitungen von IKEA
Hören: -
Sehen: SALT (DVD)
Spielen: The Saboteur (XBOX), Alan Wake: The Writer (XBOX)


Machen: Umziehen
Herrn Silencer im Januar 2011
Lesen: Aufbauanleitungen von IKEA
Hören: -
Sehen: SALT (DVD)
Spielen: The Saboteur (XBOX), Alan Wake: The Writer (XBOX)


Machen: Umziehen
Oh man – da wundern sich die Fleischfresser, wie Futtermittelhersteller auf die Idee kommen, Dreck in Tierfutter reinzurühren – kaufen aber fünf Minuten später den „Leckeren Wurstbeutel – 2 Kg für 4,99″. der tonnenweise ungekühlt im Eingang zum Pupsimarkt rumgammelt.
Oder ist das am Ende einfach das Dioxinfleisch, dass auf diese Art und Weise billig entsorgt wird?
Sehr geehrter Herr Silencer,
vielen Dank für Ihre Nachricht vom 06.Januar 2011.
Prozesstechnisch ist es uns nicht möglich Hardware an eien Packstation zu senden.
Liebe Congstar-Nasen,
vielen Dank für ihre Nachricht. Leider ist die bei mir erst eingetroffen, nachdem ich die Hardware der Packstation, an die sie sie gesendet haben, entnommen haben. Muss ich die jetzt wieder zurückschicken??
Viele Grüße und schönes Wochenende
Sil Encer
Kennt noch jemand die alte Sendung „Wie Bitte?!“ mit Gerd Müller-Gerdes? Das war die erste und beste Sendung, in der über Verbraucherärger berichtet wurde. Dabei wurden die Geschichten von Schauspielern witzig nachgestellt. Highlight in jeder Folge waren „Die drei von der Telekom“, die jede Woche was verbock hatten. Congstar ist Telekom in jugendlich, und auch mit denen kann man Spass haben. Mal gucken, vielleicht wird ne Serie draus.
Haha, Bundesverbraucherministerin Aigner stellt heute einen hastig zusammengschusterten „Dioxin-Aktionsplan“ vor. Bessere Kontrollen und so, ist ja klar. Könnte der BITTE mal jemand sagen, dass sie dafür gar nicht zuständig ist? Sowas ist Ländersache! Man man man, aktuell scheint Politik nur noch Aktionismus zu sein.
Gerade gemerkt: Wenn sich beim Ortsnamen „Geislingen“ ein Tippverdreher einschleicht, kommt dabei eine unglaubwürdige Tätigkeit heraus. Obwohl… manche Leute bekommen bestimmt auch das hin. Erfahrungsberichte, anyone?

Gefunden im Rom des Jahres 2012. Und ja, in Kürze geht es weiter mit dem Assassins-Creed-Tourtagebuch.
Ich freue mich ja dass mein Telefon so viel kann. Es erspart mir den Kauf eines Navigationsgeräts, ist Notizblock, Maillesestation und Daddelkiste und Arbeitsgerät in einem. Und telefonieren kann man damit auch noch.
Unpraktisch wird es allerdings, wenn eine Anwendung das GPS-Modul ein-, aber nicht wieder ausschaltet. Das zieht nämlich verdammt viel Strom und lutscht die Batterie binnen Stunden leer. Das ist insbesondere dann extrem uncool, wenn man mit einer so kaputten App kurz vor dem Einschlafen rumspielt. Mein Telefon ist nämlich auch mein Wecker. Normalerweise. Heute morgen eher nicht.
Probleme:
1. Das Weihnachtsgeschenk ist dann doch nicht im dänischen LKW hängengeblieben, sondern schlicht nicht mehr lieferbar. Der Ersatzvorschlag ist absolut verschenkuntauglich. Der Dame am Telefon ist das ganze superpeinlich.
2. Der DSL-Anschluss kommt ohne Router, weil in einigen Browsern die Website einfach nicht vernünftig bedienbar ist. Im Firefox fehlt einfach der „weiter“-Button. Die Dame an der Kundenhotline verweist an die Bestellhotline, die sich als nicht zuständig erklärt verweist ihrerseits an die Kundenhotline mit dem Tip: „Da arbeiten so viele neue, die kennen sich nicht aus. Eskalieren sie mal zum Teamleiter“
3. Ubisoft hockt immer noch auf fast 100 Euro, die sie vor einem halben Jahr abgebucht haben. Sie weigern sich auch Standhaft die Bestellung zu liefern. Oder die Stornierung zu bearbeiten. Auch wenn der Support was anderes sagt.
Lösungen:
1. Nettes Telefonat, 5 Minuten später ist das Geld wieder zurück auf dem Konto. Sehr gut. Fehler passieren, muss ich halt nach was anderem gucken.
2. Eskalation zum Teamleiter, wie vorgeschlagen. Fünf Minuten später ist das Problem keins mehr.
3. „Eskalation“ in den Betreff geschrieben und Frist für Rückzahlung gesetzt. Support beteuert, dass nun (neben Bestellteam und Finanzabteilung) auch das „Eskaltions Team“ (sic) dran arbeitet. Aha.
Naja, man hat ja sonst nix zu tun.
In letzter Zeit vermehren sich diese „Like“ und Facebook-Buttons wie Zeng auf allen möglichen Websites. Diese Buttons sind im Prinzip auch Facebook, aber es ist in ganz andere Bereiche reingewuchert. Was soll das? Will man sowas? Nein, denn.
Das unangenehme daran: Standardmäßig, wenn man keine Einstellungen im eigenen Facebook-Profil geändert hat, sind alle „Gefällt mirs“ weltöffentlich. Gut, das kann man selbst gerade noch ändern, wenn man in den tief in den Eingeweiden von FB rumwühlt. Aber: Über die Einbindungen seiner externen Apps ist Facebook in der Lage zu tracken, über welche Seite sich Nutzer mit FB-Account bewegt haben – so lässt sich ein ein umfassendes Bewegungsprofil abbilden.
„Facebookblocker“ ist eine nette Extension für Safari, Firefox und Chrome, die Facebook-Skripte ausserhalb Facebooks abblockt. Kostenlos erhältlich hier: http://webgraph.com/resources/facebookblocker/
Die Robinson-Listen sind schon ein tolles Ding: Da trägt man sich ein, und seriöse Werbeunternehmen ziehen sich die und verschonen alle, die da drauf stehen, mit ihrer dusseligen Werbung. Und das funktioniert wirklich, die Zahl der Werbemailings und -anrufe hat stark abgenommen seitdem ich da drauf stehe.
Nun gibt es eine NEUE Robinsonliste. Und, guess what: Die machen für sich Werbung PER FAX-SPAM! Im Ernst: Da schickt „Der Vorstand der Neuen Robinson-Liste“ ein Fax mit Werbung, damit man etwas gegen unerwünschte Werbefaxe tun kann. Da kann man Ironie bei der Arbeit sehen.
Wie laut kann man eigentlich noch „WIR SIND UNSERIÖS“ schreien??
Sitz der NEUEN Robinsonade ist angeblich in der Mainzer Landstr. 46 in 60325 Frankfurt. Nachgeprüft habe ich das nicht, eine Webpräsenz gibt es auch nicht, ist aber auch egal: Der Schnippel, den man zum Eintrag in die Liste zurückfaxen soll, enthält im Text den Hinweis, dass eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 350 Euro plus Umsatzsteuer fällig wird, wenn man unterschreibt.
Das ganze ist also nur eine Masche, um mit dem guten Namen der echten Robinson-Listen Geld zu machen.
Einträge in die ECHTE Robinson-Liste sind IMMER kostenfrei. Man kann sich schnell und einfach selbst eintragen unter https://www.robinsonliste.de/ Finger weg von der „Neuen“ Robinsonliste – die „Alte“ ist in diesem Fall besser.