
Wo ist es eigentlich gerade? Irgendwie ist es seit zwei Monaten verschollen, zuletzt aalte es sich bei Rufus in der Sauna

Wo ist es eigentlich gerade? Irgendwie ist es seit zwei Monaten verschollen, zuletzt aalte es sich bei Rufus in der Sauna
Herrn Silencer im Februar 2011
Lesen: Eric Corbeyran: Assassins Creed: Desmond, Warren Ellis: Crecy


Hören: Roxette: Charm School, Martina André: Teufelshure


Sehen: Der seltsame Fall des Benjamin Button (DVD, So naja), Tron: Legacy (Kino, Dooooof)

Spielen: Alan Wake (XBOX), Saboteur (XBOX)


Machen: Nachwehen des Umzugs überstehen
Neues Spielzeug: Lumix TZ10 (12 GP, 12 Fach Zoom, GPS), Ersatz für die verschollene Lumix ZX1, die beim Raubüberfall abhanden gekommen ist.

Der Ubisoft-Workshop ist eine Werkstatt für Kreative, die sich der Publisher als Hobby hält. Die machen schöne Dinge und was ihnen gerade so einfällt – T-Shirts, Postkarten und, manchmal, auch Kurzfilme. Einer davon ist „Ascendance“, der während der Ankunft von Ezio in Rom spielt. Ein wenig mehr Background zum Aufstieg Cesare Borgias. Die Optik, die an animierte Gemälde erinnert, ist auf jeden Fall ungewöhnlich.
„Ascendance“ kann man über iTunes oder die Konsolennetzwerke kaufen.
Trailer:
Es kann ja mal passieren, dass während eines Telefonats ein anderer Anruf reinkommt. Ich habe auch Verständnis dafür, wenn das Telefonat kurz unterbrochen wird, um dem anderen Anrufer mitzuteilen das es jetzt gerade irgendwie schlecht ist. Ich kann auch über Notfälle hinweg sehen, in denen der Angerufene rangehen MUSS weil sonst irnzwas explodiert oder so.
Wofür ich kein Verständnis habe, ist, wenn jemand das Telefonat mit mir unterbricht und an sein Handy geht, dem Anrufer minutenlang irgendwas von abgerauchten Servern erzählt, um dann zwanglos zum Thema Weihnachtsfeiern über zu gehen um dann beim Spannungsgrad des Fussballspiels vom Wochenende anzukommen. Da lege ich dann schon einfach mal auf. Um danach gleich wieder anzurufen. Diesmal beim Chef des Hampels.
Nach dem Fall der Borgia wird Leonardo da Vinci entführt. Sein alter Kumpel Ezio Auditore, zufällig Chef der Bruderschaft der Assassinen in Rom, kann das ein Stück weit nicht gut heißen.
Das ist nun der x-te Downloadable Content für Assassins Creed: Brotherhood, aber der erste für alle Plattformen (Die „Kopernikus Verschwörung“ ist bislang exklusiv für die PS3, bah) der auch wirklich wieder eine Singleplayergeschichte erzählt. Die Geschichte wird an zwei neuen Orten und in acht Missionen erzählt.
Ab Anfang März für XBOX, PS3 und PC. XBOX-Preis sind 800 Punkt, das sind vermutlich wieder 3,99 für die PS3.
„Haha, der zu Guttenberg hat in seiner Doktorarbeit abgeschrieben“, hämt es durch die Medien, und fast erwartet man, dass hinten dran ein „Ätschbätsch“ gehängt wird. Aber mal ehrlich: Erstaunt es wirklich noch jemanden, das in den Doktorarbeiten von Politikern, hochrangigen Unternehmern und Promigesocks fremde Passagen auftauchen?
Heutzutage läuft das doch so: gibt es einen inoffiziellen Ausbildungsberuf zum Politiker.
Dafür, das man Seele, Gewissen und Persönlichkeit abgibt und ein reines Parteigeschöpf wird, bekommt man im Gegenzug alles, was man für eine Karriere in der Politik benötigt. Dazu gehört auch ein Doktortitel, das ist halt immer noch so eine Station die man auf dem Weg nach oben abreiten muss, und sei es im Schweinsgalopp.
Seit dem Fall Christina Köhler wissen wir doch wie es läuft: Die hat für Doktorarbeit mit dem Nulltitel „Gerechtigkeit als Gleichheit“ eine Umfrage machen und auswerten müssen. So, in der Theorie zumindest. Praktisch wurde der Fragebogen in der Bundeszentrale der CDU erstellt und von dort verschickt. Als „Hilfskraft“ bei der Doktorarbeit wurde zudem der wissenschaftliche MItarbeiter des Doktorvaters eingekauft. So stelle ich mir eine rundum Full-Service-Dienstleistung vor.
Die ältere Politikergeneration kannte diesen Luxus noch nicht, die mussten sich von irgendwelchen AgrarFachhochschulen in Lampukistan die Ehrendoktorwürde verleihen lassen, um sich fürderhin mit „Dr. Sehover“ ansprechen zu lassen.
Seien wir mal ehrlich: wirklich erstaunlich wäre es doch nur gewesen, wenn sich herausgestellt hätte, dass jeder teil der Arbeit aus zu Guttenbergs Kopf und Feder geflossen wäre. So neben seinen Tätigkeiten für Partei, Parlament und Klatschpresse. Denn, so bitter es klingt: Ich traue bestimmten Politikern auf Landes- und Bundesebene schlicht keine vernünftige Arbeit zu, auch nicht im wissenschaftlichen Bereich.
Gerade im Radio:
„…der Castor erreichte das Zwischenlager mit vier Stunden Verspätung. Und damit zum Wetter. Stefan Müller, wo wird es denn heute am Schönsten?“
„Eindeutig im Wendland, da haben wir heute strahlendes Wetter bei Temperaturen um…“
Absicht oder ungeschickt?
Solche Dialoge passieren, wenn man auf dem Dorf ungefähr hundert Jahre alte Handwerker im Haus hat:
„Hamse mal Seifenflocken?“
„Was?“
„Seifenflocken! Zum Händewaschen! Oder was nehmen Sie, wenn Ihre Hände dreckig sind?“
„Warum nehmen Sie nicht die Seife da?“
„Wo?“
„Die Flasche da!“
„Was, DAS?“
„…Ja?“
„Was soll denn das sein??“
„Flüssigseife?“
„Gibt´s ja nicht! Da ist Sei-fe drin?“