Was ich dringend bräuchte:
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Gefunden von Wortkomplex
Herrn Silencer im Juni 2011
Lesen: Irinia Kurschunow: Die Wawuschels mit den Grünen Haaren, Warren Ellis: R.E.D

Hören: Woodkid: Iron

Sehen: Mad Men Season 1 (DVD), Terry Pratchett: Choosing to Die (TV)
Machen: Sammeln
Neues Spielzeug: Eine Uhr!

Immer diese stupid white men, die aber auch wirklich jede Gelegenheit nutzen um die Emanzipation der Frauen zu sabotieren! Es ist wirklich eine bodenlose Frechheit, dass die Schriftart, die auf den Trikots bei der Frauenfussball-WM verwendet wird, ausgerechnet „Action Man“ heisst. Gemein!
Auf diesen Ironiekracher ist rstockm übrigens zufällig gestossen, der hier aber auch (mit Bildern).
Ich soll nicht Anschrieben schreiben.
Ich soll nicht Anschrieben schreiben.
Ich soll nicht Anschrieben schreiben.
Ich soll nicht Anschrieben schreiben.
Ich soll nicht Anschrieben schreiben.
Ich soll nicht Anschrieben schreiben.
…es gibt so Dinge, die machen meine Finger einfach nicht.
“In unserem Lande ist es sehr frostig und feucht, unser Sommer ist nur ein grün angestrichener Winter, (…) und unter uns gesagt, das einzige reife Obst, das wir haben, sind gebratene Äpfel.”
- Heinrich Heine
Ich soll nicht Beschriebung schreiben.
Ich soll nicht Beschriebung schreiben.
Ich soll nicht Beschriebung schreiben.
Ich soll nicht Beschriebung schreiben.
Ich soll nicht Beschriebung schreiben.
Ich soll nicht Beschriebung schreiben.
Ich soll nicht Beschriebung schreiben.
Gemogelt deshalb, weil die Bilder gar nicht alle von diesem Wochenende stammen. Der Lohfeldener Rüssel (Hihi, RÜSSEL!) stammt vom vergangenen Wochenende, die Mühle an der Bremer Contrescarpe wurde auf einer Dienstreise vor ein paar Tagen geknipst. Der Rest ist tatsächlich von diesem Wochenende, aber unspektakulär, weil das Wetter so bäh war, dass ich endlich mal Zeit für ausführlich gemütlich sein hatte (lies: Dorfleben genießen, Xbox, Kaffeetrinken, Internet)
Als ich 2008 das erste mal ein Stück von Amy Winehouse hörte, war ich spontan hin und weg. Das Album „Back to Black“ war großartig, fast jedes stück darauf nach meinem Gusto. Dummerweise ist Frau Weinhaus unmittelbar nach Diktat ins Drogiland verreist und sehr lange nur in den Schlagzeilen gewesen, wenn sie wieder mal in aller Öffentlichkeit zusammengebrochen war. Aus der aufstrebenden Sängerin war binnem kurzem ein Methgesicht geworden, und zwar auf ekelhafteste Weise. Ich beschloss, mich über ihr bisheriges Werk zu freuen, uns ansonsten so zu tun, als sei Amy Winehouse irgendwann 2009 verstorben. Lies: Bloss nichts mehr von ihr zu erwarten.
Ich glaube, das ist die richtige Einstellung. Die Tante ist gerade auf Tour gegangen, und lt. Berichten stolperte sie beim Konzert in Belgrad auf der Bühne rum, fiel in die Kulissen und konnte sich nicht an Texte erinnern. Leider keine Erfindung der Medien, wie das folgende Video zeigt.
Ruhe in Frieden, talentierte Sängerin.
Ganz schön doof, wenn ein EC-Automat auf einem 60 Km entfernten Dorf die eigene Karte annimmt, dank ausgenudelter Transportwalzen aber nicht wieder ausspuckt und sich darüber so erschreckt, dass er abstürzt und sich nach dem Reboot an nichts erinnern kann. Natürlich behält er die Karte gleich mal, wegen Sicherheit und so, wissen schon. Noch dööfer, wenn das kurz vor dem Wochenende passiert und man eh nur noch 10 Euro in der Tasche hat.
Es ist mir schon klar (und auch immer bewusst!), dass es ein Luxus ist, das ich normalerweise beim Einkauf nicht im Kopf rechnen muss, ob das Geld an der Kasse wohl reicht. Jetzt doch beim Griff im Regal auf jeden Cent achten zu müssen, ist schon ein verdammt unangenehmes und irgendwie… hilfloses Gefühl.
Falls sich schonmal jemand gefragt hat, was man wohl bekommt, wenn man in Frankreich in einem türkischen Imbiss bei einem Italiener Kebap mit Pommes bestellt und auf die gegrummelte Nachfrage „Baguette?!“ nicht schnell genug den Kopf schüttelt: Genau das. Döner mit Pommes im Baguette.
Und wenn man keine Sauce möchte, wird man von der Bedienung angepöbelt und mit Worten wie „Ou, Le Ketchup“ oder „Ah, le Mayonais“ bedacht.
Andere Länder, andere Esskultur.