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Monatsarchiv: August 2011

Fail Found

Ist ausser mir eigentlich noch jemandem aufgefallen wie schlecht die Google-Suche momentan funktioniert? Seit einigen Tagen scheint es mir, als ob Google ganze Worte aus meiner Suchanfrage einfach ignoriert. Das Ergebnis: Alles mögliche, aber nicht das Gesuchte. Das ist ungefähr eine Stufe unter dem Niveau von Bing, und das ist schon schlimm. Wie es scheint, werden Suchanfragen in anderen Sprachen als der voreingestellten genauso ignoriert wie gewisse Worte gefiltert werden.

Beispiel: Die Suche nach „Deus Ex Human Revolution known Bugs issues plotstopper“ liefert nicht EIN brauchbares Ergebnis, dabei laufen die Foren davon über.

Geht es nur mir so, oder hat noch jemand das Gefühl, Google spinnt gerade?

 
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Geschrieben von am 30. August 2011 in Ganz Kurz

 

AC-Tourtagebuch (6): Monteriggioni, Schabracken und rasende Stachelschweine


Im Januar 2010 spielte Herr Silencer „Assassins Creed II“, dessen Handlung im Italien der Renaissance angesiedelt ist. Schlimm: Er entwickelte die fixe Idee, die Orte im Spiel mit eigenen Augen sehen und erleben zu wollen.
Und so begab es sich, dass er sich mit Kollege Modnerd im September 2010 aufmachte, um die Orte in ACII zu besuchen. Dies ist das Reisetagebuch der Assassins Creed II Tour.

Tag 2
Ort Colle di Val d´Elsa, Monteriggioni, Siena, Castiglion Fibocchi, San giustino Valdarno, Loro Ciuffenna
Zeit 8.15 Uhr
Hotel Fox Inn
Schlüssel des Tages

Strecke ca. 110 km


Karte: Google Maps

Zustand Eddi Eingestaubt, Beule in der Tür
Wort des Tages Longinotti

Pock.
Pock.
Pock.
Pock.

Das Sporthotel Cristall heisst so, weil es direkt neben einer Sportanlage liegt. Hier werden ab sieben Uhr Morgens Desperate Housewives von knackigen Sportstudenten hinter gelben Filzbällen hergejagt. Tennis, nennen die das, ich nenne es Ruhestörung. Egal.

Man merkt jetzt schon deutlich, das wir weiter im Süden sind. Keine Spur mehr con Ansätzen kontinentalen Frühstücks, stattdessen gibt es eingeschweisste Hanuta-Surrogate in Tateinheit mit doppelten Espressi aus Plastikbechern. An der Wand des Fürhstücksraums entdecke ich eine Zeichnung des Ortes, den wir heute besuchen wollen: Monterrigoni!

Im Spiel Assassins Creed II ist Monteriggioni ein winziges Festungsdorf. Hierhin verschlägt es Ezio, als er mit 17 Jahren aus Florenz flüchten muss. Dabei geraten er, seine Mutter Maria und seine Schwester Claudia in einen Hinterhalt der Pazzi, aus dem sie jemand rettet, der sich mit den Worten eines berühmten Videospielklempners vorstellt: „It´s-a-me, MARIO!“. Der Retter in der Not ist allerdings kein Klempner, sondern Mario Auditore, ein Onkel Ezios, Söldner und Herr über das kleine Festungsdörfchen Monteriggioni. Das ist verfallen und heruntergekommen, als Ezio dort eintrifft; Mario fröhnt lieber Wein, Weib und Kampf als sich um den Ort zu kümmern. Das ändert sich in den kommenden zwanzig Jahren. Ezio investiert das Geld, das er von seinen Abenteuern zurückbringt, in den Ort. Unter der Obhut seiner Schwester Claudia mehrt sich der Reichtum und Monteriggioni blüht auf. Geschäfte eröffnen, Menschen bevölkern die Strassen, alles ist gut. Im Spiel ist Monteriggioni und die Villa der Familie Auditore der sichere Hafen, die Zuflucht, der Ort, an dem man als Spieler sicher ist und an dem man sich erholt. Ein wichtiges Element, das Verbundenheit und Vertrautheit schafft.

Und dorthin soll es jetzt gehen!
Nur wenige Kilometer trennen Colle di Val d´Elsa von Monteriggioni. Eine kurze Fahrt durch die hügelige, mit Olivenbäumen bedeckten Hügel der Toskana, und dann taucht der Ort auch schon vor uns auf.

Die mächtigen Festungsmauern sehen exakt so aus wie im Spiel. Nur die Türme sind ein wenig kaputter.

Warum das so ist, erklärt die Fortsetzung von Assassins Creed II, „Brotherhood“ mit einem Angriff von Cesare Borgia im Jahr 1500 auf die Stadt. Das ist natürlich mal wieder die typische Geschichtsfälscherei der AC-Autoren. Zwar hat es so einen Angriff aber gegeben, aber nicht von Cesare Borgia. Und 50 Jahre früher. Dabei ist so einiges zu Bruch gegangen, auch die Türme. Daran erinnert heute noch das kleine Heimatmuseum im Ortskern.

Und natürlich steckten die Templer dahinter!

Das Museum ist klein, aber liebevoll dekoriert und in einem erstklassigen Zustand. Hinter dem Tresen steht Claudia, eine manchmal etwas schüchtern durch die Nickelbrille schauende, junge Frau, die das Museum betreut und Karten für die Rundgänge auf der Stadtmauer verkauft.

Ob sie weiß, dass Monteriggioni in einem Videospiel vorkommt, möchte ich von ihr wissen. „Oh ja“, erwidert sie mit einem kehligem und vollem Lachen sie, „Credo del Assassino. Ich weiß.“ Kommen viele Besucher deswegen hierher? „Ja“, sagt Claudia, „Die meisten kommen hier rein und wollen wissen, wo die Villa Auditore steht. Sie sind dann ganz enttäuscht, wenn ich ihnen sage, dass das nur eine Erfindung ist und es keine Villa in Monteriggionis Mauern gibt.“ Hat man überlegt, die Popularität touristisch zu nutzen? „Ach weißt Du,“ sagt Claudia, „der Ortsrat hier, das sind alles alte Leute. Die schwärmen noch davon, wie Orson Welles hier 1949 einen Film gedreht hat, aber von Videospielen wollen die nichts wissen.“ Sie zuckt mit den Schultern. Ob sie das Spiel selbst kennt, möchte ich wissen. Ja, sagt sie, sie hat es mal gesehen. Aber das sei nicht Monteriggioni, in diesem Videospiel. Das habe nicht mit dem echten Ort zu tun. Wieso nicht? „Nun“, sagt sie, „die Strassen und Plätze sind ganz anders. Es sieht ähnlich aus, aber es ist alles anders. Es gibt keine Villa. Und vor allem: Monteriggioni ist viel kleiner.“ Ich nicke verständnisvoll. Natürlich, jeder Ort im Spiel ist im Maßstab stark verkleinert. „Nein, Studpido„, lacht Claudia, „der ECHTE Ort ist viel kleiner als der im Spiel!“

Jetzt bin ich es, der verblüfft guckt. Claudia zeigt mir, WIE klein Monteriggioni ist.

Naja gut, SO klein nun auch wieder nicht, aber schon sehr klein:
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Geschrieben von am 27. August 2011 in Assassins Creed, Assassins Creed Touren, Ganz Kurz

 

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Ey, Congstar!

Liebes Congstar,

Wo ich gerade am pöbeln und ranten bin: Du Congstar, benimmst Dich auch gerade wie eine alte Pottsau.
Merke: Eine Einzugsermächtigung bedeutet NICHT, dass Du Selbstbedienung an Kundenkonten betreiben darfst.

Und das DU erst von einem Vertrag zurück trittst mit der Begründung „Wir können in ihrem Wohnviertel kein DSL, müssense zur Telekom, das können nur die“ ist schon deshalb zum Brüllen, weil Du eine hundertprozentige Telekomtochter bist und die Telekom die Leistung, die sie Dir verweigert, für jeden anderen Provider erbringt.

Das Du Dir dann aber nochmal einen ordentlichen, dreistelligen Betrag vom Kundenkonto gönnst mit der Begründung, Du müsstest entschädigt werden, weil der 24-Monats-Vertrag noch eine Restlaufzeit von 18 Monaten aufweisen würde, das ist schon sehr unverschämt.

Nochmal zum Mitschreiben: Du buchst Dir eine Entschädigung vom Kundenkonto ab, weil DU einen Vertrag nicht erfüllen kannst.

Dem geprellten Kunden dann 25 Euro für die Unannehmlichkeiten gut zu schreiben könnte ein freundliches Signal sein, aber DANN den Standpunkt zu vertreten, dass Du das Geld nicht überweisen kannst sondern mit der nächsten Rechnung, DIE ES NICHT GEBEN WIRD, verrechnen wirst, das ist einfach nur SO BLÖD DAS MIR DAZU NICHTS MEHR EINFÄLLT.

Nun setzt Du, Congstar, ja viel auf dieses Internetmarketing, um junge, hippe Leute wie mich an Land zu ziehen. Ist es Dir da recht, das direkt zwei Klicks weiter sowas hier zu finden ist? Falls Dir daran gelegen ist, diese Negativerfahrung irgendwie aus dem Netz zu bekommen: Meine Kontonummer hast Du. Und bitte NICHT mit der nächsten Rechnung verrechnen, ja?

Viele Grüße

Dein Silencer

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Geschrieben von am 26. August 2011 in Rant

 

Oi, DHL!

Sag mal, DHL, was ist denn momentan bei Dir los? Alle Mitarbeiter in der Sommerpause? Oder hast Du Deine Privatkundenlogistik an eine Horde Affen im Hannoveraner Zoo outgesourced? Oder wie ist es zu erklären, dass sich allein bei mir in den letzten Wochen kaputte, verspätete oder ganz verschwundene Sendungen häufen? Und wieso rennt der Paketbote hier in einem „Wacken“-T-shirt rum, und nicht in seiner Dienstkleidung?

Sowas hätte ich von Hermes erwartet, DHL, aber nicht von Dir.

Und für so einen Mist hier habe ich schlich keine Zeit:

Seit GESCHLAGENEN FÜNF TAGEN dümpelt dieses Paket im Startzentrum herum. Da ist Ware drin, die ich dringend erwartete. Ist übrigens schon der zweite Versuch. Die erste Lieferung ist spurlos verschwunden. Blip und weg. Kannst Du mir das mal erklären?

[Update Dezmeber 2011] Das Päckchen kam in der tat nie an. Ich weiß bis heute nicht, ob DHL da Mist gemacht hat, oder ob vielleicht doch der etwas windige Versender einen Weg gefunden hat, das DHL-Syste zu manipulieren, um nicht liefern zu müssen. Immerhin war die erste angebliche Lieferung einfach so „verschwunden“, das hier war schon der zweite Versuch.Ich habe den Auftrag dann storniert und mein Geld zurück bekommen.

 
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Geschrieben von am 26. August 2011 in Gnadenloses Leben, Rant

 

Post-Ident: DEUS EX

Freu mich gerade, denn der Postmensch hat eben etwas Feines angeschleppt (und mir nach zehmninütiger Abtipperei meines gesamten Person für das „Ab 18 Post-Ident-Verahren“ sogar ausgehändigt):

20110826-100448.jpg

Der Nachfolger zum geliebten „DEUS EX“.
Darauf habe ich 11 Jahre gewartet*. Ironie des Schicksals: die nächsten drei Wochen habe ich keine Zeit es zu spielenD

___
* Nein, SO langsam ist die Post dann doch nicht.

 
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Geschrieben von am 26. August 2011 in Games, Gnadenloses Leben

 

Bing.

Nein, das ist nicht die Totenglocke für Steve Jobs. Der ist ja heute zurückgetreten und so, jedenfalls offiziell. Frau Wortkomplex, die Dinge weiß, meint allerdings, Steve wäre nur auf seinen Planeten zurückgekehrt. Das glaube ich nun wiederum nicht, denn jeder weiß, das Bertrand Serlet das Alien bei Apple war. Steve zieht sich, so bin ich mir sicher, in seine Stadt auf dem Meeresgrund zurück.

Meine Güte, was hat der Mann alles geschafft! Musikindustrie in den langsamen Tod getrieben, Disney in den Hintern getreten, Computermarkt umgekrempelt, mobile Internetnutzung Marktfähig gemacht und Microsoft n den Wahnsinn getrieben. Letzteres ist eindeutig an den letzten Events zu erkennen.

Microsoft stellte vor Kurzem die Roadmap für ihr Handy-Betriebssystem Windows 7 vor, für das im Herbst ein Update namens „Mango“ ansteht. Aber es kommt namenstechnisch noch besser: Auf dem Event wurde allen Ernstes verkündet, das Tango ein Update für Mango sei, um mehr Bing anbieten zu können.

Ja. Hm. Ich glaube, in Redmond sitzen alle nur noch irre kichernd unter ihern Schreibtischen und falten Papierhüte. Zumindest die, die nicht wie Steve Ballmer oder Bill Gates Apple-Aktien gekauft haben.

 
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Geschrieben von am 25. August 2011 in Betrachtung

 

Portal: No Escape

Ein beeindruckender „Portal“-Short. Und DAS jetzt bitte als abendfüllenden Spielfilm.

 
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Geschrieben von am 23. August 2011 in Film, Webvideo

 

Gute Frage: Ümläüte

Mathematisches Institut der Uni Göttingen fragt:


(Quelle: http://www.math.uni-goettingen.de)

Antwort:
Weil Mathematiker, die Webseiten erstellen, NIE auf Umlaute oder Lesbarkeit oder – Gott bewahre! – auf Design achten.
Fall gelöst, auf zum Mittagessen.

 
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Geschrieben von am 22. August 2011 in Fun

 

Impressionen der vergangenen Wochen: Passionen und ein Yeti

Bin zwar nicht viel rausgekommen, aber ein paar Skurrilitäten wie Hexenhäuschen hinter Versicherungsgebäuden, hübsche Passionblümchen oder ein nervender Yeti, der sich permanent ins Bild zu schummeln versucht, sind mir doch über den Weg gelaufen.

 
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Geschrieben von am 21. August 2011 in Foto

 

Trailer: Underworld – Awakening

Guck mal an wer wieder da ist:

Keine Ahnung worum´s geht.
Story ist eh Banane.
Hauptsache Kate Beckinsale.

 
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Geschrieben von am 19. August 2011 in Trailer

 

Gute Nacht, Air Berlin


Quelle: Spon.de

Und alle fragen sich: Wird Hartmut M. auch diesmal als Sofortmaßnahme ein Metallpferd installieren lassen? So, wie er es schon in Heidelberg und bei der Deutschen Bahn in Berlin getan hat?

Für Mehmut Hartdorn muss ja ein Traum in Erfüllung gehen. Immerhin wollte er die Bahn seinerzeit nach Vorbild der Fluglinien umstrukturieren. Weil der Mann mit dem Kinn aber nie was zu Ende bringt, wurden unter seiner Ägide letztlich nur das schlechteste aus beiden Welten zusammengeführt und mit Preisaufschlag nicht an die Börse überführt.

Im Ernst, wie dumm muss man sein, um den 70jährigen Herrn „Gegen-die-Wand“, Vorname „Sparen-Sparen-Sparen“, Spitzname „Das-ham-wa-schon-immma-so-gemacht“ aus dem Ruhestand zu holen um ein Unternehmen zu retten? Naja, wenigstens hat er im Ausdünnen von Strecken schon Erfahrung. Demnäcst fliegt Air Berlin nur noch vom neuen, unterirdischen Flughafen Tempelhof nach Moskau. Mit einem Flugzeug, das keine Kurven fliegen kann. Ohne Klimananlage. Und ohne, das jeder Fluggast einen Sitzplatz hat.

 
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Geschrieben von am 18. August 2011 in Meinung

 

Momentaufnahme: August 2011


Herrn Silencer im August 2011

Lesen: Ralf Sotchek: Der gläserne Trinker. Irische Geheimnisse / Nichts gegen Iren: Psychogramm eines komischen Volkes

(Danke dafür an die Beiden von der Insel!)

Hören:
-

Sehen: Drive Angry, Sucker Punch (DVD, beides viel besser als erwartet!)

Spielen:
Nix. Keine Zeit dafür.

Machen:
Viel Arbeiten. Gut laufendes Tagesgeschäft in Tateinheit mit Urlaubsvertretung, Tagungsvorbereitung und Spezialprojekten.

Neues Spielzeug:
Nix.

 
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Geschrieben von am 17. August 2011 in Momentaufnahme

 

Durchatmen

Gekauft in der Carmague, später aufgespart für EXAKT diesen jetzigen Moment.

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Geschrieben von am 16. August 2011 in Ganz Kurz

 

Puddinggesicht

Schon irgendwie Gänsehauterzeugend, dieses komische Gesicht. Es ist ein Werbegag des Lebensmittelherstellers Jell-O, in den USA quasi Pseudonym zu „Wackepudding“.

Angeblich wird die Anzahl der positiven :-) und negativen :-( Smilies in Tweets ausgewertet und das Gesicht stellt das Verhältnis und damit die gesamtwirtschaftliche Stimmung im Land da.


http://www.jellopuddingface.com/

Ab und an, wenn die Laune zu tief in den Keller geht, springt eine rote Rundumleuchte auf der Seite an:
„If the mood gets down, we´re giving away free pudding to fix it“

- Pudding macht glücklich. Originelle Idee, gelungenes Marketing. Nur das Gesicht ist gruselig. Und funktionieren tut es auch nicht wirklich, denn seitdem ich das Ding beobachte (ein paar Tage) hat Amerika ausschliesslich grässliche Laune.

 
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Geschrieben von am 16. August 2011 in Ganz Kurz, Internet

 

Lieblingsbettwäsche

20110814-214809.jpg

 
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Geschrieben von am 14. August 2011 in Ganz Kurz

 
 
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