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Archiv der Kategorie: Gnadenloses Leben

Momentaufnahme: April 2013

Herr Silencer im April 2013
“man kommt ja zu nix hier… Moment – WO IST DER APRIL HIN?!”

Wetter: Bis Mitte des Monats kalt, dann eröffnet das Wiesel den Frühling, plötzlich ist – ohne Umweg über Frühling – Sommer, mit über 20 Grad.

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Lesen:

Terry Pratchett: Snuff [Kindle Edition] Vor einem Jahr als Hardcover begonnen, dank Kindle endlich zu Ende gelesen. Commander Vimes deckt Menschenhandel und Drogenschmuggel auf – in Howandaland und auf dem Land! Mit besonderer Performance von Whee Mad Arthur.

Terry Pratchett: Thud! [Kindle Edition] Vorgänger von Snuff. Hatte ich schon als Hardcover gelesen, allerdings jeden Abend nur zwei Seiten und deshalb nicht wirklich was von der Geschichte um einen Krieg zwischen Zwergen und Trollen auf den Strassen von Ankh-Morpork mitbekommen.

37Signs: Rework [Kindle Edition] Sehr interessante Businesswahrheiten aus der Softwarentwicklungsbranche des Jahres 2012/13. Hat mit den alten Arbeitsformen und Geschäftsmodellen nur noch wenig zu tun. Gibt Bestätigung, dass man es auch richtig macht, wenn man nicht alles so tut wie die Alten.
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Hören:

Caro Emerald: Tangled up Erste Single des neuen Albums.

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Sehen:

Scrubs (Watchever) Staffeln 8 & 9. Wird zum Ende hin immer weniger witzig.
Top Gear (Watchever) 10. Staffel. Originell.

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Spielen:

Tomb Raider: Legend [PS3-HD]
Original ist von 2006, HD-Remake von 2012. Das Remake ginge grafisch mit Sicherheit schöner, und die Bosskämpfe nerven mich mittlerweile sehr. Nichtsdestotrotz eine super Story. Schön, es mal wieder zu spielen.

Tomb Raider: Underworld [PS3-HD]
“Underworld” sollte man direkt nach Legend spielen, ohne den Umweg über “Anniversary”. Tolle Grafik, irre Schauplätze, überraschendes Ende. Und: Keine Bossfights. Das beste Spiel der Reihe.

Bioshock: Infinite [XBOX]
Unfassbares Artwork, Mindfuck am Ende. Will mir nicht in den Kopf, dass ein so großartiges Spiel durch altbackene Spielemechanismen (Mülltonnen durchsuchen! Shootersteuerung!) sich selbst so im Weg steht.

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Machen: Planen. Basteln. Sport machen (!!!).

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Neues Spielzeug: Neue Reifen fürs Motorrad. Meh.

 
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Geschrieben von - 2. Mai 2013 in Momentaufnahme

 

Momentaufnahme: März 2013

Herr Silencer im März 2013
“2012 hat das Wiesel am 03. März die Motorradsaison eröffnet, und heuer haben wir Ende März 11 Grad Minus?!”

Wetter: Schlimm. Heftige Minusgrade, heftiger Schneefall. Moment, das habe ich doch im Februar auch schon geschrieben?!
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Lesen:

Ken Segall: Insanely Simple [Kindle Edition] Interessante Einsichten in die Arbeitsweise von Apple.

Timur Vernes: Er ist wieder da! [Kindle Edition] Sehr gut gemachter Plot. Bringt einen zum Schmunzeln, bis einem am Ende das Lachen im Hals stecken bleibt, wenn man begreift, was man da wirklich liest.
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Hören:

Woodkid: The golden Age Noch keine Meinung dazu.

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Sehen:

Breaking Bad (Watchesver) Skurrile Serie. Hängt über weite Strecken, trotzdem will man immer wissen, wie es weiter geht.

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Spielen: Tomb Raider [XBOX]

Yeah. Rezension hier.

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Machen: Planen. Caro Emerald persönlich das neue Album vorstellen lassen. Mich über Kennys Wieselreiseerfahrungen beömmeln. Im Klinikum rumliegen und mich provozieren lassen.

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Neues Spielzeug: Sportschuhe. Ähem.

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Geschrieben von - 27. März 2013 in Gnadenloses Leben, Momentaufnahme

 

Kalendarischer Frühlingsanfang

Was bedeutet das eigentlich, “kalendarischer” Frühlingsanfang? Nun, 2013 beantwortet diese Frage auf ganz eigene Art und Weise, in dem es den Ausdruck mit “theoretisch” oder “gar kein” gleichsetzt.

Heute, am 20.03.2013, haben wir Temperaturen im einstelligen Minusbereich und starken Schneefall. Fünf Zentimeter in den letzten zwei Stunden. Freude.

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Nur mal zum Vergleich: Im vergangenen Jahr hat das Frühlingswiesel die Motorradsaison bereits am 03. März eröffnet.

Und alle: “I am dreaming… of a white easter…”

 
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Geschrieben von - 20. März 2013 in Gnadenloses Leben

 

Never, ever

“Ich komme gleich, ich muss nur noch die Mail an den Vatikan zu Ende schreiben”

- Aus der Abteilung Sätze, von denen ich NIEMALS gedacht hätte das ich sie JEMALS sagen werde.

P.S.: Der Vatikan verwendet Silverlight für seine Website. Gnichel.

 
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Geschrieben von - 18. März 2013 in Gnadenloses Leben

 

Nicht provozieren lassen

“WISSEN SIE, ICH HÖRE NÄMLICH NICHT SO GUT”
“MACHEN SIE DOCH IHR HÖRGERÄT REIN!”
“ICH KÖNNTE MEIN HÖRGERÄT REINMACHEN, ABER DAS BRINGT NICHTS.”
“WIESO NICHT?”
“WEIL ICH NICHT SO GUT HÖRE!!!!”

Nee, hören tut der Mitbewohner hier wirklich nicht gut. Dafür kann er SEHR LAUT SPRECHEN. Und das tut er auch. Insbesondere nachts, wenn er so laute Selbstgespräche führt, dass er selbst durch Ohrenstöpsel hindurch zu hören ist. Wobei sich die Bandbreite der nächtlichen Ruhestörung keineswegs auf gebrüllte Satzfetzen beschränkt, auch Knurren, Bellen und gurgelnde Zombiegeräusche gehören zum Repertoire. Bis vier Uhr morgens, dann ist die normale Zeit für die zweistündige Morgentoilette, die unter Flüchen durchgeführt wird. Hört sich an, als würde hier ein Pirat wohnen: “Aaaarrr, verflixt und zugenäht!”.

Dazu kommt Schwester Rominas Diskobeleuchtung. Des Nachts kommt sie alle zwei Stunden herein, knipst alle Lichter an, brüllt “ALLES IN ORDNUNG BEI IHNEN” und verschwindet wieder.
Das gibt dem Mitpatienten im Nebenbett, sich wieder bei sich selbst lautstark darüber zu beklagen, dass er nicht schlafen kann.

Und ich dann natürlich auch nicht. Möglicherweise gehen deswegen die Uhren in KraaLe so anders. Weil man nachts nicht schläft, sondern nur so rumdöst.

Tagsüber döst man dann natürlich auch nur so rum, weil man ja nachts nicht geschlafen hat und dementsprechend kaputt ist. Aufgelockert werden meine Tage hier nur durch die Telefonate meines Zimmernachbarn mit seiner Familie. Der Körper des 86jährigen gibt Stück für Stück den Geist auf, aber geistig ist er noch voll da. Er hat Frau und vier Kinder, und die vermisst er, weshalb er sie nach jeder Mahlzeit reihrum abtelefoniert und sie über das Telefon lautstark anbrüllt. Oder die Familie ruft an. In solchen Momenten starrt der Mann dann auf den Bildschirm, bis er die Nummer wiedererkannt hat. Sonst geht er nicht ran, und lässt das Gerät in Feueralarmlautstärke durchklingeln.

Jaja, genau wie bei mir zu Hause.

Jaja, genau wie bei mir zu Hause.

War interessant, mal ein Krankenhaus aus Sicht eines Patienten zu sehen. Aber was bin ich froh diesen Ort jetzt verlassen zu können. Mein Provokationstest ist vorüber. Vier Tage hat man mich provoziert (das heisst wirklich so), aber ich habe, hihi, die Nerven behalten.

So, und jetzt nichts wie raus hier. Die vergangenen Tage hatten wir hier Sonnenschein und zweistellige Temperaturen, und ich hatte mir schon ausgemalt am Wochenende das Motorrad anzuwerfen. Klar, das es heute, am Tag meiner Entlassung, wieder kalt und grau ist. Morgen soll es schneien. Aber egal, alles ist besser als noch eine Nacht neben einem selbstgesprächigen Lautsprecher zu verbringen. NICHT WAHR, HERR MÜLLER?

“NICH VERSTANDEN! ICH HÖR NICH SO GUT, MÜSSEN SE WISSEN!”

 
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Geschrieben von - 8. März 2013 in Gnadenloses Leben

 

Alte Gewohnheiten

So ein Krankenhaus und ein (großen) Restaurant haben viel gemeinsam. Ja wirklich! Beides sind große Institutionen, beide müssen gut organisiert sein, beide sind auf das Zusammenspiel aller Teile angewiesen, beide haben hohe hygienische Standards.

In einem Restaurant habe ich lange gearbeitet, und die dabei eingeschliffenen Gewohnheiten sind immer noch da. Manche Handlungsmuster sind so tief eingeprägt, dass der Körper sie einfach wieder ausführt, ohne dass die Anweisungen einen Umweg über das bewusste Denken machen müssen.

So kommt es, dass ich sofort die Pillenschachtel unter dem Serviettenstapel entdeckte, als ich das Esstablett meines Zimmernachbarn abräumen wollten. Denn in meiner Zeit in der Systemgastronomie sind so viele Autoschlüssel, Geldbörsen und Handys mit im Mülleimer verschwunden, dass ich automatisch bei jedem abzuräumenden Tablett checke, ob da noch was drauf liegt, was kein Müll ist.

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Oder die Desinfektionsspender. Plötzlich stehe ich hier im Krankenhaus mir klatschnassen, nach Alkohol stinkenden Händen und weiß gar nicht, woher und wieso. Stellt sich heraus, dass der Körper einfach sofort wieder die überall herumhängenden Desinfektionsspender benutzt. Ohne das Hirn darüber zu informieren. Einfach, weil es ein zehntausendfach getätigter Ablauf ist – Hände gewaschen? Zack, Ladung desinfektion drüber. Türklinke angefasst? Zack, Desinfektion drüber.

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Ein klein wenig seltsam ist das schon, im Sinne von: Das ist auch ein wenig Kontrollverlust, und wer weiß, auf was für Dinge der Körper noch konditioniert ist…

 
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Geschrieben von - 7. März 2013 in Gnadenloses Leben

 

Parallelzeit

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Ich bin ja immer wieder erstaunt wie viele Parallelwelten es gibt von deren Existenz ich nichts ahne – bis ich zufällig hineinstolpere.

Aktuell habe ich die Parallelwelt KraaLe entdeckt. Das ist die Abkürzung für “Krankenhaus und alte Leute”, weil sie sich im Krankenhaus manifestiert und hauptsächlich von älteren Menschen bevölkert wird.

In KraaLe passiert nicht viel, alles ist geordnete Routine. Das ist langweilig, gibt aber Sicherheit, und da Krankenhaus ansonsten Angst macht und deshalb aufregt, ist das schon in Ordnung.

In KraaLe finden noch Produkte Verwendung, die es in der echten Welt schon seit 100 Jahren nicht mehr gibt. Tüff-Rasierwasser, zum Beispiel. Oder auch Haarwasser. Oder diese Erfrischungsstäbchen, die eklig nach Zitrone oder Orange schmecken. Und so weiter.

Das Putzigste in KraaLe ist aber die Parallelzeit, in der alle zu leben scheinen. Hier ticken die Uhren nicht nur anders, sondern völlig schräg. Als hätte ein verrückter Uhrmacher an der Weltuhr herumgefummelt, beginnen die Tage in KaaLe offiziell um 6.00 Uhr und enden kurz nach der Tagesschau. Aber ähnlich wie den Schweizern, denen eine spur zum langsam fahren auf der Autobahn nicht genug ist, mögen es die Bewohner von KraaLe noch ein Stück extremer. Unter ihnen gibt es etliche, die sich darüber beklagen, dass das Abendessen mit 17.30 Uhr ja schon ein wenig spät sei. Die gleichen Leute gehen um kurz nach 21.00 Uhr schlafen und sind dann um 5.30 Uhr wieder wach. Darüber wundern sie sich nicht, wohl aber darüber, dass das Frühstück erst so spät, nämlich erst um 06.45 Uhr, kommt.

 
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Geschrieben von - 7. März 2013 in Ganz Kurz, Gnadenloses Leben

 

Gekonnt

Morgens feststellen, dass ich einen Haustürschlüssel verbaselt habe. Vor zwei Tagen vom Ersatzbund abmontiert, dabei von einem Telefonat abgelenkt gewesen, irgendwo hingelegt, nu isser weg.

Den ganzen Tag überlegen wo das Ding sein könnte. An allen Orten, an denen er sein könnte oder müsste, ist er nicht. Unterschwellig die ganze Zeit leicht besorgt gewesen.

Am nächsten Tag die ganze Bude auf den Kopf gestellt. Keine Spur vom Schlüssel, nirgends.

Abends dann einkaufen gewesen. An der Kasse der Blick ins Portemonnaie…

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Selbst total abgelenkt denkt eine Ebene meines Bewusstseins noch halbwegs mit. “Leg den Schlüssel dahin, wo Du ihn auf jeden Fall wiederfindest”. Chapeau, Hirn, das war gekonnt. Das nächste Mal aber bitte eine Notiz hinterlassen.

 
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Geschrieben von - 27. Februar 2013 in Ganz Kurz, Gnadenloses Leben

 

Momentaufnahme: Februar 2013

Herr Silencer im Februar 2013
“Aua!”

Wetter: Schlimm. Heftige Minusgrade, ab dem 20. kontinuierlicher Schneefall.

Lesen:

Bill Willingham: Fairest: Wide Awake Der neueste Geniestreich im Fables-Universum und man, wie schön das gezeichnet ist.

Chris Lown: Tents and Tent Stability: A Month-Long Camping Adventure In Germany – In a Rather Dodgy Tent! [Kindle Edition] Vergnüglicher Trip eines Briten durch 16 Bundesländer.

Hören:

Tommy Jaud: Hummeldumm Ja, kann man mal weghören. Ist lustig von ihm selbst gesprochen.

Sehen:

24 – Season 6 Langweiliger und irrelevanter Folterkram.

Spielen: The Cave [XBOX]
Was für ein abgedrehter Quatsch, wie Maniac Mansion, nur in Böse. Großer Spass!

Machen: Spanien!

Neues Spielzeug: Karbonprotektoren.

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Geschrieben von - 25. Februar 2013 in Momentaufnahme

 

Dialog des Tages

Im Chat:

Sie: “Mein Rechner nervt mich voll an.”
Sie: “Am Liebsten würde ich den aus dem Fenster schmeissen”
Ich: “Mach doch. Das kann sehr befriedigend sein.”
Sie: “Hier nicht.”
Ich: “??”
Sie: “Ich wohne im Souterrain.”
Sie: “Ich könnte das Fenster öffnen, den Rechner hochstemmen und raus auf den Rasen schieben.”
Sie: “Aber das wäre vermutlich nicht dasselbe.”

 
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Geschrieben von - 29. Januar 2013 in Gnadenloses Leben

 

Momentaufnahme: Januar 2013

Herr Silencer im Januar 2013
“Ich hätte gerne mehr Bewegung.”

Wetter: Anfang des Monats mild, dann kontinuierlich Schnee und Minusgrade um -6.

Lesen: Thomas Schröder: Spanien, Neil Gaiman: Brief Lives

Hören: Hape Kerkeling: Ich bin dann mal weg, Dean Martin: Ain´t that a kick in the head

Sehen: Survivor (Theater), The Raven (Heimkkino), Ich bin ein Star – holt mich hier raus! (TV), Sleeping Beauty (Heimkino)

Spielen: Fracture (XBOX)

Machen: Auf Ebay nach alten ZZR-Teilen durchstöbern – und basteln.

Neues Spielzeug: Acer Aspire One
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Geschrieben von - 28. Januar 2013 in Momentaufnahme

 

Internetexplorerproblembehebung

Das hier ist mein heutiger Desktop. Das Chrome-Icon unten links ist neu. Chrome benutze ich dauernd, aber nicht über eine Desktopverknüpfung. Keine Ahnung woher die kommt.

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Das merkwürdigste aber: Unter dem Icon steht gar nicht “Chrome” sondern “Internetexplorerproblembehebung”.

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Chrome als Lösung für das Problem Internetexplorer.
Ich lachte laut und hart und befand das für nicht falsch, aber seltsam.

 
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Geschrieben von - 21. Januar 2013 in Gnadenloses Leben, Skurril

 

Kassenkot

“Haben Sie eine Paybackkarte? Sammeln Sie Sticker/Murmeln/Glückskekse?”,
so die Fragen an der Supermarktkasse. MAAAAAAN, wie mir das auf den Glückskeks geht.

Aber wie immer, wenn was umsonst ist: Die Leute nehmen´s mit, nur um es zu Hause wieder weg zu werfen. “Erst mal haben und ne Ecke mit weg sein”, wie man so schön sagt. Allen Tand mitnehmen, Hauptsache umsonst.
Wenn demnächst an der Supermarktkasse gefragt wird: “Sammeln sie Hundekot? Ist gerade eine Aktion”, dann sagt mit Sicherheit auch zwei Drittel der Menschheit reflexhaft “Ja, klar!”

 
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Geschrieben von - 10. Januar 2013 in Gnadenloses Leben

 

Geburtstag!

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Ich bin erleichtert. Und ich freue mich. Sehr.

 
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Geschrieben von - 5. Januar 2013 in Gnadenloses Leben

 

Unruhig

Schlaflose Nächte verkrafte ich nicht mehr so gut wie früher. Und wenn ich nervös bin, beruhigt mich Hausarbeit. Bügeln. Mit der Hand abwaschen. Das Parkett versiegeln.
Einfache, doofe Hausarbeit.
Es ist beruhigend, wenn die ganze, verbliebene Konzentration sich auf die Beseitigung des Flecks am Fenster konzentriert, als gäbe es gerade nichts Wichtigeres auf der Welt. Das gibt es natürlich schon, aber Dinge, die ich nicht ändern kann, muss ich auf Distanz halten.
So gestrahlt hat die Mikrowelle noch nie.

 
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Geschrieben von - 3. Januar 2013 in Gnadenloses Leben

 
 
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